Klappt es mit dem Stromanbieterwechsel? Verbraucherzentrale startet Online-Umfrage

Beratungsstelle Braunschweig

Braunschweig, 21.03.2014. Der Wechsel des Stromanbieters sollte eigentlich einfach und reibungslos funktionieren. Das versprechen zumindest die Slogans vieler Energieanbieter. Beim Wechsel müssen sowohl Kündigungsfristen als auch der Vertragsinhalt (das "Kleingedruckte") beachtet werden. Sonst kann der Wechsel schnell schief gehen. Das belegen auch zahlreiche Verbraucherbeschwerden. So dauere der Wechsel zu lange, der alte Anbieter verzögere den Wechsel oder der neue Energieversorger reagiere gar nicht beziehungsweise verspätet. Als Folge eines fehlgeschlagenen Anbieterwechsels können Verbraucher dann in die teure Ersatzversorgung rutschen und statt zu sparen sogar draufzahlen.

Wie ein autokratisch reagierender Gedenkstättenleiter Kritik verbietet

Die Stiftung niedersächsischer Gedenkstätten hatte gemeinsam mit der Gedenkstätte in der JVA Wolfenbüttel zum 2. Gedenkstättenforum eingeladen. Michael Viebig aus Halle wurde als Referent für einen Vortrag über das "Roter Ochse" genannte Hallenser Gefängnis ange-kündigt. Der Inhalt: "Die Entwicklung des "Roten Ochsen" von einer NS-Hinrichtungsstätte zur Gedenkstätte". Ein Thema, das durchaus Parallelen zur Wolfenbütteler Gedenkstätte aufweist.

Such dir was aus, aber beeil' dich!

... am Freitag (14.03.) und Samstag (15.03.) um jeweils 18 Uhr ist es wieder soweit!

Kindsein in 10 Kapiteln - ein Theaterstück mit Tanz - nach der vielfach ausgezeichneten Grafic Novel von Nadia Budde!
Woran man sich erinnert, wenn man an seine Kindheit zurückdenkt, ist Glückssache. Oft sind es Details, an die sich Erinnerungen knüpfen, und aus kleinsten Details setzt sich in der Rückschau eine ganze Welt zusammen.

2. Wolfenbütteler Gedenkstättenforum mit Vortrag von Michael Viebig

Der „Rote Ochse" Halle (Saale) als Richtstätte der NS-Justiz

13. März 2014, 19 Uhr, Kommisse, Kommiss-Straße 5, 38304 Wolfenbüttel

Hinrichtungsstätte der NS-Justiz in der JVA Wolfenbüttel. Foto: Martina Staats

Die Gedenkstätte in der JVA Wolfenbüttel erinnert an die Verbrechen der Justiz im Nationalsozialismus und ihre Opfer. Durch eine Neugestaltung der Gedenkstätte ab 2014 sollen diese Themen auf dem neuesten Forschungsstand präsentiert und der historische Ort besser erschlossen werden. Im Rahmen des Wolfenbütteler Gedenkstättenforums wird regelmäßig über den Verlauf der Neugestaltung informiert. Fachbezogene Vorträge sollen zur Diskussion anregen.

Fair Trade in Braunschweig: Auch in der Moschee

 

Braunschweig, DMK-Moschee Reichsstraße, Sonntag, 23. Februar 11.30 Uhr: Im Nebenraum der großen Moschee ist ein opulentes faires Frühstück vorbereitet.  Es gibt frisch gebrühten fairen Kaffee und Tee. Ein Beamer summt und verspricht eine Präsentation. Auch der Tisch des Braunschweiger Weltladens mit fairen Produkten lädt zur Information und zum Kauf ein. 

Kein-Frack-in-WF bei Bürgerforum „Mitreden über Europa"

Bürgerinitiative Kein-Frack-in-WF bei Bürgerforum „Mitreden über Europa"

Geplante „Freihandelsabkommen" kritisiert

Auf Initiative des Europaparlamentes fand am letzten Freitag eine Podiumsdiskussion im Rahmen des Bürgerforums „Mitreden über Europa" in der Großen Dornse des Altstadtrathauses der Stadt Braunschweig statt. In dem voll besetzten Saal diskutierten die EU-Parlamentarier Bernd Lange (SPD) und Gesine Meißner (FDP), die Bundestagsabgeordnete Jutta Krellmann (Die Linke), der Landtagsabgeordnete Gerald Heere (Bündnis 90/ Die Grünen) und der Politikwissenschaftler Prof. Nils Bandelow (TU Braunschweig) unter Moderation von Janek Wiechers (NDR) mit den Besuchern über verschiedene  Aspekte der europäischen Politik, vor allem auch im Hinblick auf die anstehende Wahl zum  Europaparlament am 25. Mai.

Badezentrums in Gliesmarode: Ein einmaliger Vorgang

 
Es ist ein großartiger Einsatz der Bürger für den Erhalt des Badezentrums in Gliesmarode. Und es gibt die Erkenntnis des wichtigen braunschweiger Sponsors Herrn Fritz Knapp, Inhaber des Modehauses New Yorker, beim Erhalt des Bades wesentlich mitzuwirken.
 
Ohne den unglaublich gute organisierten, mobilisierenden, einbindenden Einsatz des Fördervereins zum Erhalt des Bades, wäre dieser jetzt hoffnungsvolle Zustand nicht zustande gekommen. Viele Gespräche mit Parteien wurden geführt, einzelnen Ratsmitgliedern, SchulleiterInnen, LehrerInnen, Eltern, Jugendlichen. Es wurden gut 5000 Unterschriften gesammelt. In wöchentlichen Sitzungen, im Bemühen ein eigenes Gutachten zu erstellen mit gespendetem Geld, um die unglaublich hohen politisch orientierten Kosten zu widerlegen, die vom Gutachten der Stadtbad GmbH vorlagen. Diese Zahlen konnte man nicht glauben. Die örtliche Presse hat gut mitgewirkt und besonders der Architekt des Bades Herr Struhk.

Badezentrum Gliesmarode soll erhalten werden

Nach der Ratssitzung vom 04.02. war jegliche Hoffnung auf einen Erhalt des Badezentrums Gliesmarode erloschen. Der 3-Bäderbeschlusses des Braunschweiger Rates aus dem Jahr 2007 sollte ungeachtet der Proteste umgesetzt werden.

Überraschend stellte in der letzten Woche das Textilunternehmen New Yorker finanzielle Hilfe für einen Erhalt des Bades in Aussicht. Jedoch: Mit dem Grundstück ist anderes geplant, das Personal wird im Spaßbad gebraucht, Verwaltung und Parteien erwarten eine Konkretisierung des Hilfsangebots.

GRÜNE und LINKE setzen sich dafür ein, dass nun zunächst einmal alle Abrisspläne aufgeschoben werden.

Dringlichkeitsantrag der Grünen

Pressemitteilung der Linken

Pressemitteilung der BIBS

Pressemitteilung der Piraten

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