Taubenfreunde gesucht!

 

Liebe Tierfreunde, liebe Braunschweiger.

 

Ich suche nach einem neuen Zuhause für ehemals schwer verletzte Stadttauben, die auf Grund ihrer Einschränkungen nicht mehr auf der Straße leben können.

Es handelt sich hier um Vögel, die auf den Straßen Braunschweigs sehr schwer verletzt worden sind, wieder gesund gepflegt wurden und nun ein liebevolles neues Zuhause suchen. 


Außerdem suche ich nach einer Möglichkeit bzw. einem Ort für ein „Krankentaubenhaus“ , welches ich in Braunschweig oder Umgebung für die Tauben errichten will. Diese Tiere sind durch die Zucht und Domestizierung von uns Menschen erschaffen worden und brauchen jetzt unsere Hilfe - sie sind gut mit streunenden Hunden vergleichbar.

 

Herzlichen Dank im Namen der Tiere

Renata Wyganowska

 

Erste-Hilfe-Kurs einmal im Monat

"Pressemitteilung"

Johanniter schulen ab sofort regelmäßig in der Rettungswache in der Ludwig-Winter-Straße

Ob zum Auffrischen der Ersten-Hilfe-Kenntnisse, für den Führerschein oder für das gute Gefühl, zu wissen, was im Notfall zu tun ist – Gründe, einen Erste-Hilfe-Kurs zub esuchen, gibt es viele. Erste Hilfe ist wichtig und deshalb bieten die Johanniter ab sofort einmal im Monat einen Kurs hierfür an.

„Die Schulung richtet sich an Teilnehmer, die den sicheren Umgang in Notfallsituationen üben möchten und so ohne Angst Betroffenen helfen können“, so Johanniter-Regionalausbildungsleiter Jens Moch. „In der ganztägigen Schulung wird sehr praxisnah und mit vielen Fallbeispielen unter anderem die richtige Umsetzung der stabilen Seitenlage oder der Herz-Lungen-Wiederbelebung trainiert. Auch wird das Stillen bedrohlicher Blutungen oder die Helmabnahme bei einem verunglückten Motorradfahrer geübt“, erzählt Jens Moch.

Die Kurse finden in der Ludwig-Winter-Straße 9 statt. Bis auf Juli wird es in jedem Monat des laufenden Jahres einen Kurs geben. Genaue Termine erhalten Interessierte auf www.johanniter.de/braunschweig. Auf der Seite, unter Rubrik Angebote, sind die genauen Kurs-Termine verzeichnet. Zudem ist dort zu sehen, wie viele freie Plätze noch verfügbar sind, und man kann sich dort auch gleich online anmelden.

Weitere Auskünfte und natürlich auch Anmeldungen sind zudem unter der Telefonnummer 0531 19214 möglich.

Transformationslabor in der Burgpassage – winterkunstzeit 2018

"Pressemitteilung"

Die Vorbereitungen für die "winterkunstzeit 2018" laufen auf Hochtouren. Am 27. und 28. Januar wird die Innenstadt zur Bühne für die regionale Kunst- und Kulturszene, wenn rund 30 Künstlerinnen und Künstler Besucherinnen und Besucher einladen, Kultur zu erleben, Kunst zu entdecken und selbst kreativ zu werden.

Die Hochschule für Bildende Künste Braunschweig ist schon jetzt in die Burgpassage in der Innenstadt eingezogen und richtet zwei offene Werkstätten ein. Während das Braunschweiger Fab-Lab mit Experimenten mit neuen Design- und Fabrikationsmethoden erst am Wochenende Besucherinnen und Besucher zum Mitmachen einlädt, ist das Transformationslabor schon jetzt geöffnet.


Foto: Braunschweig Stadtmarketing GmbH/Peter Sierigk

Mit dem Foto vom Transformationslabor,stellt sich der Masterstudiengang „Transformation Design“ der Öffentlichkeit vor. Die Studierenden rücken Design als Gestaltung der Gesellschaft nach menschlichen, sozialen und kulturellen Bedürfnissen in den Fokus und suchen in der offenen Werkstatt den Austausch mit den Braunschweigerinnen und Braunschweigern. Dafür laden sie Groß und Klein ein, an Workshops zu unterschiedlichen Themen wie Konsum, Klima, Möbel und Mode teilzunehmen, bei Lesungen zu Braunschweiger Zukünften mögliche Szenarien für die Löwenstadt zu entdecken oder sich in der Ausstellung CUT – Catalogue of Unnecessary Things unterhaltsam dem Thema Konsum zu nähern.

 


Lichtblick, aber noch kein Durchblick

Zum heutigen Artikel „Mehr Licht für Fußgänger und Radfahrer“ in der Braunschweiger Zeitung (BZ) erklärt BIBS-Bezirksratsmitglied Berkan Kurtoglu (parteilos):

„Im Artikel wird auf eine im Finanzausschuss ergangene Stellungnahme der Stadt verwiesen. Mit Unverständnis las ich darin die Einschätzung der Verwaltung, dass der Antrag zur Beleuchtung von Fuß- und Radweg durch Wiedereinschaltung von einigen Straßenlaternen erfüllt sei. Diese Straßenlaternen beleuchten jedoch lediglich die Fahrbahn, nicht den Fuß- und Radweg. Ihre Wiedereinschaltung allein lässt Fuß- und Radweg weiter im Dunkeln.

Bezirksbürgermeister Frank Flake – gleichzeitig Vorsitzender des Finanzausschusses – ist mit der Situation auf dem Fußweg offenbar weniger vertraut, wenn er in der Regel zügig mit seinem Auto vorbeifährt,“ so Kurtoglu kopfschüttelnd. „Der Bedarf der Beleuchtung von Fuß- und Radweg ist weiterhin gegeben.“

Im BiZ informieren: Berufsbegleitend studieren an der Fernuni Hagen

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Im Berufsinformationszentrum (BiZ) der Agentur für Arbeit Braunschweig stellt sich am 25. Januar um 17 Uhr, die Fernuniversität Hagen mit ihren Studienangeboten vor.

Unter dem Motto „Berufsbegleitend studieren mit und ohne Abitur an der Fernuniversität Hagen“ informiert Gerrit Seeba, Studienberater der FernUniversität, am
Donnerstag, 25. Januar um 17.00 Uhr im Berufsinformationszentrum (BiZ) am Cyriaksring in Braunschweig.

An der weltweit einzigen deutschsprachigen staatlichen Fernuniversität kann aus einem breiten Studienangebot gewählt werden. Das Fernstudiensystem ermöglicht
es, wenn aus beruflichen oder familiären Gründen kein Präsenzstudium machbar ist, einen anerkannten staatlichen Studienabschluss zu erlangen. Vom bewährten Studienbrief über digitale Medien bis hin zum Internet – der Mix aus verschiedenen Lehrmedien sorgt für zeitliche und räumliche Flexibilität.

1. Bewerbertag der WestfalenBahn war ein großer Erfolg

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1. Bewerbertag der WestfalenBahn war ein großer Erfolg Qualifizierung zum Triebfahrzeugführer beginnt am 01. März 2018

Der Andrang am Samstagmorgen auf Gleis 4 am Hauptbahnhof Braunschweig war groß. Die WestfalenBahn lud erstmalig zum Bewerbertag ein und zahlreiche Interessenten/Bewerber fanden sich ein, um sich über das Berufsbild des Triebfahrzeugführers und einer möglichen Qualifizierung bei der WestfalenBahn zu informieren.

"Wir konnten viele Fragen zur Qualifizierung und zum Berufsbild des Triebfahrzeugführers beantworten" berichtete Personalleiter Matthias Grothe.
Alle vier angebotenen Führungen, die auf dem extra abgestellten Triebfahrzeug durchgeführt wurden, waren in kürzester Zeit ausgebucht. Bewerber und Interessierte konnten sich ausführlich über den Beruf des Triebfahrzeugführers informieren, erste Eindrücke der WestfalenBahn-KISS-Triebzüge erhalten und schon einmal im Führerstand Probesitzen. Bei kurzen Rangierfahrten durften die Interessenten die Fahrzeuge sogar im Fahrbetrieb erleben.
Die WestfalenBahn nimmt weiterhin Bewerbungen für den anstehenden Lehrgang, Beginn 01. März, sowie bereits von ausgelernten Lokführern entgegen.

Ausbildungsteam der WestfalenBahn am Bahnsteig 4 des Braunschweiger Hauptbahnhofs.

Zum Lehrgang
9 Monate dauert die zertifizierte Ausbildung zum Triebfahrzeugführer. Nach bestandener Prüfung bekommt man seinen Führerschein überreicht und ist anschließend mit 7.000 PS zwischen Braunschweig und Bielefeld bzw. Rheine für die WestfalenBahn unterwegs.
Die WestfalenBahn sucht für die Dienststelle Braunschweig Triebfahrzeugführer zur Ausbildung und bietet dafür ab 01. März 2018 einen Ausbildungskurs an. „Wir schnüren für jede Teilnehmerin und jeden Teilnehmer ein individuelles Finanzierungspaket“, erläutert Matthias Grothe weiter, „nach Bestehen der Abschlussprüfung kann eine sofortige Übernahme in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis vereinbart werden.“
Bei Fragen rund ums Arbeiten bei der WestfalenBahn steht Ihnen Frau Töws zur Verfügung: 0521 - 55 7777 87 / Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.
Weitere Stellenangebote finden Sie im Jobportal der WestfalenBahn unter http://www.westfalenbahn.de/erreichbar/job-und-karriere/.

Infotag, wie Eltern Ihre Kinder bei der Berufswahl begleiten können

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Engagiert mitwirken – Infotag, wie Eltern Ihre Kinder bei der Berufswahl begleiten können

Agentur für Arbeit bietet bereits zum zwölften Mal im Berufsinformationszentrum (BiZ) Braunschweig am Samstag, 20. Januar von 10.00 Uhr bis 14.00 Uhr Informationen für Eltern, wie diese Ihre Kinder in der Berufswahl begleiten können.

In der Berufswahl ist elterlicher Rat stark gefragt. Doch was antworten Eltern ihren Kindernauf drängenden Fragen, wenn die eigene Berufswahl in der Regel lange zurück liegt? Um ihren Kindern ein guter Ratgeber bei der Berufswahl sein zu können, veranstaltet die Agentur für Arbeit, gemeinsam mit diversen Ausstellern, diesen Elterninformationstag.

Die Veranstaltung findet am Samstag, 20. Januar, in der Zeit von 10.00 bis 14.00 Uhr, im BiZ Braunschweig am Cyriaksring (Eingang Münchenstraße) statt.
Schüler sind gemeinsam mit ihren Eltern eingeladen, die Gelegenheit zu nutzen, in Einzelgesprächen und Vorträgen Informationen und Tipps bei den Ausstellern zu erhalten.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Für weitere Fragen ist das BiZ unter der Telefonnummer 0531/207-1135 zu erreichen.

Weltentdecker werden– Infoveranstaltung im BiZ Braunschweig

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Viele träumen davon, einmal in eine andere Kultur abzutauchen und die fremde Umgebung eines Landes zu erkunden.

Egal für welche Form des Auslandsaufenthaltes Interesse besteht, ob Abenteuer mit Work & Travel, als Au-pair in einer Gastfamilie, den Berufsalltag im Auslandspraktikum, im Ausland studieren möchte oder eine außergewöhnliche Zeit mit Freiwilligenarbeit erleben möchte.

Annika Koslosky von der Organisation AIFS stellt am 18. Januar im Berufsinformationszentrum (BiZ) in Braunschweig am Cyriaksring in vier Vorträgen die Möglichkeiten von Auslandsaufenthalten vor:

15:00 Uhr Au-pair,
15:45 Uhr Work & Travel, Farm Work, Freiwilligendienst, Sommerjobs und Praktika
16:30 Uhr Studieren im Ausland nach der Schulzeit und
17:15 Uhr Highschool während der Schulzeit

Eine Anmeldung zu dieser kostenfreien Veranstaltung ist nicht erforderlich.
Alle Veranstaltungen im BiZ auch unter www.arbeitsagentur.de/veranstaltungen

Gedanken im Januar 2018

von Meinhard Miegel 

Eine noble Haltung, die allerdings in neuerer Zeit Ausmaße angenommen hat, die nachdenklich stimmen sollten. Zwanzig oder dreißig Prozent sind beinahe zur Regel geworden und sechzig oder siebzig Prozent keine Seltenheit mehr. Und Prozente gibt es immer und überall – als Vorweihnachts-, Weihnachts- oder Nachweihnachtsbonus, bei Sortimentsumstellungen, Geschäftsverlegungen oder Firmenjubiläen oder einfach nur so. Einen Anlass gibt es immer.
Ginge es hier mit rechten Dingen zu, müssten die Wirtschaft und namentlich der Handel längst an Auszehrung zu Grunde gegangen sein. Aber nichts dergleichen ist zu beobachten. Mehr noch: Je generöser sich die Anbieter geben, desto üppiger gedeihen sie.
Nun gibt es zweifellos Fälle, in denen einem redlichen Kaufmann das Wasser bis zum Halse steht und er seine Ware um fast jeden Preis losschlagen muss. Die Regel ist dies allerdings nicht. In der Regel ist die Welt der Prozente, Rabatte und Vergünstigungen eine Welt chronischer Überproduktion und verstopfter Vertriebswege, eine Welt der Mondpreise, Nepper, Gaukler und im Ergebnis übervorteilten Verbraucher oder kurz, eine aus den Fugen geratene, kranke Welt.
Bei Gelegenheiten wie Weihnachten ist dies trefflich zu besichtigen. Der Stellenwert solcher Feste bemisst sich fast nur noch nach den getätigten Umsätzen. Sind diese hoch, ist alles in Ordnung. Anderenfalls ist es ein trauriges Fest. Aber die Menschen sind ja willig. Pro Kopf gaben sie in Deutschland 2017 fast 500 Euro für Geschenke aus – abzüglich Prozenten versteht sich.

Verbrauchertipp - Umtausch und Kennzeichnung reduzierter Ware

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Gut zu wissen 

Kaum ist der Weihnachtstrubel vorbei, werben viele Geschäfte mit Rabatten und Sonderangeboten. Besonders Winterkleidung ist jetzt günstig zu haben. Doch wie sieht es mit Umtausch und Reklamation von reduzierter Ware aus? Und sind Preisauszeichnungen und Rabatthinweise an der Ware bindend? Die Verbraucherzentrale Niedersachsen erklärt, welche Rechte Kunden haben.
Grundsätzlich gilt: Reduzierte Ware heißt nicht reduzierte Rechte. „Ist ein Artikel mangelhaft, hat der Kunde einen Anspruch auf Ersatz – auch wenn ihm beim Kauf ein Rabatt gewährt wurde“, erklärt Irina Prosenok, Rechtsexpertin der Verbraucherzentrale Niedersachsen. Hier greift die gesetzliche Gewährleistung. Ist also beispielsweise der Reißverschluss der neu erworbenen Winterjacke kaputt, kann der Kunde wählen, ob der Defekt repariert oder die Jacke ausgetauscht wird.

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