Neu aus Braunschweig: Micky & Molly TV

Braunschweigs beliebtestes veganes Café und Katzenmuseum am Altewiekring Micky und Molly hat jetzt einen eigenen Fernsehkanal im Internet, in dem leckere Rezepte präsentiert werden. Wer seinen Speisezettel mit veganen Frikadellen, Saitan-Spießen, Schnitzeln und gefüllten Wraps bereichern möchte, ist hier genau richtig.

Wir wünschen viel Vergnügen beim Kochen und Essen!

Vogelbeobachtungsstation in Riddagshausen ist offen

So manch eine Spaziergängerin und Spaziergänger wird sich an der Beobachtungsstelle für Wasservögel in Riddagshausen gefragt haben, ob der großzügige Beobachtungsturm wieder aufgebaut wird, nachdem er vor 18 Monaten abgebrannt worden war. Die Metallstümpfe ließen daruf schließen, dass ein Wiederaufbau ansteht. Es dauerte lange bis es wieder so weit war, denn Ermittlungen der Polizei, Versicherungsfragen und Neuplanung mit Ausschreibung sind nun mal zeitaufwändig.

Feiern und Energie sparen

Feiern und Energie sparen: Landeskampagne "HeimSpiel" und Architektenkammer Niedersachsen suchen Gastgeber für kostenlose Energieberatungsparty

...........................Energieberatung und Feiern – passt das zusammen? Es passt: Auf Energieberatungspartys erhalten Hauseigentümer und ihre Gäste in entspannter Atmosphäre wertvolle Sanierungstipps, mit denen sie viel Energie und damit bares Geld einsparen können. Ein guter Grund zum Feiern!

PM: Winterdienst am Flughafen Braunschweig-Wolfsburg setzt Kläranlage schachmatt

Gemeinsame Pressemitteilung von BI Waggum und BIBS-Fraktion vom 19. März 2013

Der Neubau eines Pflanzenklärbeckens entpuppt sich als Fehlinvestition

Aufmerksamen Spaziergängern aus Hondelage fiel es als ersten auf. Am Ostende der verlängerten Startbahn des Flughafens arbeitete neben dem Pflanzenklärbecken eine dieselbetriebene Wasserpumpe rund um die Uhr. Intensiver Modergeruch ließ darauf schließen, dass das Pflanzenklärbecken die anfallenden Schadstoffe nicht mehr abbauen konnte.

Auf Nachfrage des zuständigen Stadtbezirksrats Wabe-Schunter-Beberbach bei der Stadt Braunschweig stellte sich heraus, dass die zulässigen Grenzwerte des mit Enteisungs- und Auftaumitteln verunreinigten Abwassers teilweise um den Faktor 33 überschritten wurden. Fragen nach der Gesamtmenge der bisher verwendeten Mittel blieben jedoch unbeantwortet. Vollständige Pressemitteilung

Der Baum vor meinem Fenster - Leserbrief

Jahrelang stand er vor meinem Fenster in der Berliner Straße. Ein wunderschöner, üppiger Baum mit einer leuchtend grünen Blätterkrone, Sichtschutz vor dem Autoverkehr, Luftreiniger und Treffpunkt von Schulkindern. Für mich war es selbstverständlich, dass er da war.

Umso unfassbarer, als ich am Mittwoch, den 20.2., abends eine Absperrung um ihn bemerkte mit dem Hinweisschild „Baumarbeiten“. Am Donnerstag hatte ich frei wegen eines Arzttermins. Morgens hörte ich durch die Fenster ein lautes Sägegeräusch und sah einen Mann, der in einem Kran saß und den Baum Ast für Ast zerlegte. Zunächst dachte ich, dass nur die Äste, die zu nah an das Elektrogeschäft Horn ragten, abgesägt wurden, aber dann ging es immer weiter. Ich wurde so traurig, dass ich es nicht mehr mitansehen konnte.

Ich beschloss, der Sache auf den Grund zu gehen und ging zu dem Sägetrupp vor meinem Fenster. Ich fragte, wer sie sind und wer sie beauftragt hat. Ich bekam zu hören, dass sie von der Lebenshilfe sind, und wenn ich etwas über den Auftraggeber erfahren will, soll ich doch bitte den Mann im Kran fragen, der am Sägen war. Ich ließ mich nicht beirren, und da ich etwas ahnte, ging ich in das Elektrogeschäft Horn und stellte diese Frage dem Verkäufer. Dort bekam ich zu hören, dass sein Chef die Abholzung des Baumes in Auftrag gegeben hat. Die Gründe: Das Wurzelwerk des Baumes kam durch den Asphaltboden, so dass er mehrere Male ausgebessert werden musste, der Baum hinterließ grüne Spuren auf der Hausfassade und er „pinkelte“ im Sommer auf die Autodächer.

Bewohner fühlen sich von BBG verschaukelt

Die Braunschweiger Baugenossenschaft (BBG) ist auf ihre große Mitgliederzahl stolz und propagiert gern und laut das Thema Mieterbeteiligung. Die Wahrheit ist: In der Hermannstraße 1-3, in der die Mietpreise glücklicherweise noch niedrig sind, wenn auch nicht so niedrig wie von der BBG behauptet, findet derzeit das Gegenteil statt.

Mit immer neuen fadenscheinigen Argumenten versucht die BGG, gegen den Willen der meisten Bewohner eine von ihr gewünschte Modernisierung durchzuboxen und ein Blockheizkraftwerk im Keller zu installieren. Doch die Bewohner haben sich mit Ofenheizung arrangiert oder längst mit selbst finanzierten Gasetagen-Kombiheizungen – eingebaut seinerzeit natürlich mit Zustimmung der BBG – Abhilfe geschaffen.

Grausige Ereignisse bei der Wildtierbeobachtungsstation am Molkenhaus. Bericht eines Wildtierfotografen Oktober 2012

30.11.2012

Vorgeschichte: Ein Fotograf hatte sich in seiner Not an unseren Verein “Nationalpark Harz e.V.“ gewendet und bat um Unterstützung. Wir haben ihn um einen detaillierten Bericht seines Erlebnisses gebeten. Zum Verständnis muss man hinzufügen, dass das Ziel bei einem Nationalpark der sogenannte „Prozessschutz“ ist, d.h. es wird angestrebt, die Natur, soweit es geht, sich selbst zu überlassen. Das Bejagen von Rotwild müsste demnach zumindest rückläufig sein und es müsste einen anvisierten Termin geben, an dem keine Jagd mehr stattfindet. Beides ist leider nicht erkennbar, da es hier offenbar eine Jägerlobby gibt, die dies unter allen Umständen verhindern möchte.(Blöhbaum)

Foto: R. Hoffer

Eine kurze Weihnachtspredigt

Zum Weihnachtsfest finden viele Gottesdienste in warmen, gut besuchten Kirchen statt. Eine Übersicht über die Gottesdienste in Braunschweig findet man hier.

Der Braunschweig Spiegel präsentiert eine etwas andere Weihnachtspredigt. Eine kurze Rede von Erik Gottwald, die er am 22.12.2012 vor dem Fleischversorgungszentrum Mannheim gehalten hat.

Wir wünschen besinnliche, friedliche und inspirierende Weihnachten!

 

 

 

Der Fukushimaunfall und sein Einfluss auf das Meeres-Ökosystem

Es mag makaber erscheinen, aber jeder Reaktorunfall bei dem radioaktive Strahlung freigesetzt wird, ist nicht nur eine mögliche Gefahrenquelle für Mensch und Umwelt, sondern auch ein großes Freiluftlaboratorium, in dem unermüdlich Daten gesammelt und ausgewertet werden. Das ist bis heute in Tschernobyl so, wo terrestrische Ökosysteme systematisch untersucht werden, und es ist in den Meeresgebieten um Fukushima nicht anders. Natürlich geht es dabei auch um die radioaktive Belastung von Lebensmitteln aus dem Meer damit nichts radioaktiv Problematisches auf den Teller kommt, zumal die traditionelle Esskultur in Japan Meeresfrüchte bevorzugt. Das Thünen Institut in Völkenrode veröffentlichte die möglichen Auswirkungen des Reaktorunfalls in Fukushima auf das Meeres-Ökosystem und die dort gefangenen Meeresfrüchte.

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