Lichtbildervortrag im Naturhistorischen Museum: „Arktisches Monopoly“


Ewiges Eis. Kälte. Wildnis. Jahrhundertelang war der hohe Norden Sehnsuchtsort und Innbegriff unbezwingbarer Natur, eine Reise dorthin ein Spiel mit hohem Risiko. Doch mit dem Klimawandel verändert sich die Arktis dramatisch: Grönlands Eispanzer schmilzt, die Nordwest-Passage ist schiffbar und das Packeis verschwindet zunehmend!

Wo liegen die Ursachen für den Schwund? Was sind die Folgen für diesen einzigartigen Lebensraum? Wird es in Zukunft noch Eisbären geben? Und: Was geht mich das im weit entfernten Deutschland überhaupt an?

Eisbär ohne Eis auf Spitzbergen, Foto: NABU

  

Der NABU, die Zeitschrift „natur“ und das Naturhistorische Museum wollen dieses Thema mit einer gemeinsamen Vortragsveranstaltung beleuchten und darauf aufmerksam machen, wie sich eine Region für immer verändert!
Dabei wird Peter Laufmann, Redakteur der Zeitschrift „natur“, in seinem Lichtbildervortrag „Arktisches Monopoly“ auch aufzeigen, dass es längst Akteure gibt, denen es gar nicht schnell genug gehen kann, dass das ewige Eis Geschichte ist.

 

Beginn:  19:00 Uhr, im Lichtsaal des Naturhistorischen Museums, Pockelstr. 10.

Für NABU-Mitglieder und Mitglieder der Gesellschaft für Naturkunde ist der Eintritt frei, alle anderen Besucher zahlen 3,- Euro Eintritt.



 




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