Ehemaliges Krankenhaus Langer Kamp - Bürgerinitiative gegen Baumkahlschlag und Zerstörung des historischen Gebäudekomplexes

Die derzeitige Planung sieht den Verlust des Großteils des Gebäude- und Baumbestandes vor (Bild: Stadt Braunschweig, Wolfgang Wiechers)

Das Grundstück des ehemaligen Krankenhauses Langer Kamp im östlichen Ringgebiet zeichnet sich durch mehrere Besonderheiten aus. Im Randbereich und in der Mitte gibt es einen großen alten Baumbestand. Alte Backsteinmauern an der Gliesmaroder Straße und am Langer Kamp fassen das Grundstück im Süden und Westen ein. Ein biotopartiger Froschteich mit zahlreichen Fröschen und Fischen befindet bzw. befand sich im Norden des Grundstücks. Der südliche Teil wird  durch das historische Gebäudeensemble des alten Lazaretts im Zusammenhang mit großen alten Bäumen geprägt. Diese Grundsituation gilt es nach Auffassung der Bürgerinitiative weitgehend zu erhalten, da sie heute noch eindrucksvoll die städtebauliche und geschichtliche Bedeutung für die umliegenden Quartiere zeigt.

Primark kommt! Und alle so: Yeah!

Es gibt Geschäftsmodelle, die sich schon überlebt haben, bevor ein Geschäft eröffnet. In Braunschweig wird Ende März eine Primark-Filiale eröffnen. Was eigentlich ein unspektakuläres Event ist, jede Woche eröffnen und schließen Geschäfte in Braunschweiger Innenstadt, wird jedoch von der Braunschweiger Zeitung lobgehudelt, so als würde ein irischer Investor die Braunschweiger Innenstadt retten. Persönlich halte ich es eher für eine Schande, dass ein in jeder Hinsicht ausbeuterisches Unternehmen jetzt in Braunschweig landet. Hinter Primark steckt die Idee, dass schneller Konsum und "Geiz ist Geil"-Mentalität wichtiger sind als nachhaltiges Wirtschaften und faire Preise für Mitarbeiter und Produzenten. Oder auf den Punkt gebracht: Hinter Primark steckt eine Philosophie, die unsere Innenstädte und unseren Planeten ruiniert. Primark ist somit eine Schande für unsere Innenstadt.

Eine kurze Einführung über Primark von Wissen2Go findet man hier:

BS NEU DENKEN: Ein Marathon-Bordstein in blau-gelb

In der Reihe "BS NEU DENKEN" präsentiert der Braunschweig Spiegel Vorschläge aus dem Bürgerhaushalt, welche die Stadt lebendiger und lebenswerter gestalten. Eine Stadt bietet sehr viel mehr Möglichkeiten für Regionalpolitiker, als Wohnungen zu bauen, Einkaufszentren zu errichten und Industrie anzusiedeln. Diese Reihe soll zum Denken anregen und liefert Impulse für eine ganzheitliche Stadtentwicklung. Wir hoffen, dass langfristig einige der Vorschläge umgesetzt werden!


Teil 11: Ein Marathon-Bordstein in blau-gelb

Die neue Umweltzeitung ist da! Mobile Vielfalt

Wir Heutigen sind fast immer mobil, ob zur Arbeit oder Ausbildung, zum Einkaufen, für die Freizeit oder in den Urlaub: Wir legen dafür meist größere Entfernungen zurück. Und allzu oft nehmen wir das Auto oder das Flugzeug dazu. Nicht nur der Ausstoß klimaaktiver Spurengase steigt wegen unserer Mobilität wieder an. Doch Hand aufs Herz, wer nicht in einem Zentrum oder einer Großstadt lebt, hat es schwer, ohne Auto mobil zu sein. Das Angebot an öffentlichen Verkehrsmitteln ist oft unzureichend, und falls auch einmal pro Stunde ein Bus fährt, macht der oft lange und weite Umwege, so dass man zum Beispiel von Braunschweig nach Salzgitter-Lebenstedt mit dem Pkw rund 20 Minuten, mit dem Zug etwa genauso lang (von Hbf. zum „Bahnhof“ Lebenstedt) aber mit dem Bus eine gute Stunde unterwegs ist. Das empfinden viele zu Recht als Zumutung.

Aber im Zeitalter der Energiewende beginnt auch allmählich eine „Mobilitätswende“. Die viel beschworene E-Mobilität ist auf dem Vormarsch, weniger im automobilen Bereich, aber mit Pedelecs und E-Bikes, mit neuen, schnelleren und komfortableren Zügen und mit mehr Felxibilität könnte es gelingen, die Wege, die wir heute noch mit dem Pkw zurücklegen, zu einem nicht unerheblichen Teil künftig anders, energiesparender, platzsparender und auch emissionsarm durchzuführen. Das Titelthema der aktuellen Umweltzeitung widmet sich dieser neuen mobilen Vielfalt.

Rund 1 Million Euro für Braunschweig aus dem Städtebauförderungsprogramm 2014 - Geld kommt zur richtigen Zeit?

Pressemitteilung 05.09.2014

„Rund 1 Million Euro für Braunschweig aus dem Städtebauförderungsprogramm 2014 - Geld kommt zur richtigen Zeit"
Rund 1 Million Euro erhält Braunschweig aus dem Landesprogramm 2014 für den Städtebau (Programm „Soziale Stadt"). Das hat Dr. Christos Pantazis, Mitglied im Sozial- und Gesundheitsausschuss des Niedersächsischen Landtages, im Gespräch mit Niedersachsens Sozial- und Bauministerin Cornelia Rundt erfahren. „Das Geld kommt genau zur richtigen Zeit. Das unterstützt uns dabei, in Braunschweig jetzt die Weichen zu stellen, um die gesellschaftlichen Herausforderungen gestärkt anzugehen", so Pantazis.

"Betriebskostenzuschüsse" von VW für Flughafen geheim?

Die TAZ berichtet, dass die Bilanzen der niedersächsischen Flughäfen tiefrot sind. Das überrascht nicht. Trotzdem hier der verlinkte Bericht, weil auf Braunschweig speziell eingegangen wird und der in Braunschweig bekannte Herr Zauner als Flughafensprecher natürlich zu Wort kommt.

BS NEU DENKEN: Umbenennung eines Teils des Schlossplatzes in „Platz der Residenzschlossfassadenteilrekonstruktionsarkaden”

In der Reihe "BS NEU DENKEN" präsentiert der Braunschweig Spiegel Vorschläge aus dem Bürgerhaushalt, welche die Stadt lebendiger und lebenswerter gestalten. Eine Stadt bietet sehr viel mehr Möglichkeiten für Regionalpolitiker, als Wohnungen zu bauen, Einkaufszentren zu errichten und Industrie anzusiedeln. Diese Reihe soll zum Denken anregen und liefert Impulse für eine ganzheitliche Stadtentwicklung. Wir hoffen, dass langfristig einige der Vorschläge umgesetzt werden!


Teil 9: Umbenennung eines Teils des Schlossplatzes in „Platz der Residenzschlossfassadenteilrekonstruktionsarkaden”

BS NEU DENKEN: Ein Hofnarr für Braunschweig

In der Reihe "BS NEU DENKEN" präsentiert der Braunschweig Spiegel Vorschläge aus dem Bürgerhaushalt, welche die Stadt lebendiger und lebenswerter gestalten. Eine Stadt bietet sehr viel mehr Möglichkeiten für Regionalpolitiker, als Wohnungen zu bauen, Einkaufszentren zu errichten und Industrie anzusiedeln. Diese Reihe soll zum Denken anregen und liefert Impulse für eine ganzheitliche Stadtentwicklung. Wir hoffen, dass langfristig einige der Vorschläge umgesetzt werden!


Teil 8: Ein Hofnarr für Braunschweig

BS NEU DENKEN: Angemessene Ehrung der Widerstandskämpfer auf dem "Garnisonfriedhof"

In der Reihe "BS NEU DENKEN" präsentiert der Braunschweig Spiegel Vorschläge aus dem Bürgerhaushalt, welche die Stadt lebendiger und lebenswerter gestalten. Eine Stadt bietet sehr viel mehr Möglichkeiten für Regionalpolitiker, als Wohnungen zu bauen, Einkaufszentren zu errichten und Industrie anzusiedeln. Diese Reihe soll zum Denken anregen und liefert Impulse für eine ganzheitliche Stadtentwicklung. Wir hoffen, dass langfristig einige der Vorschläge umgesetzt werden!


Teil 7: Angemessene Ehrung der Widerstandskämpfer auf dem "Garnisonfriedhof"

BS NEU DENKEN: Zero Waste Town Braunschweig

In der Reihe "BS NEU DENKEN" präsentiert der Braunschweig Spiegel Vorschläge aus dem Bürgerhaushalt, welche die Stadt lebendiger und lebenswerter gestalten. Eine Stadt bietet sehr viel mehr Möglichkeiten für Regionalpolitiker, als Wohnungen zu bauen, Einkaufszentren zu errichten und Industrie anzusiedeln. Diese Reihe soll zum Denken anregen und liefert Impulse für eine ganzheitliche Stadtentwicklung. Wir hoffen, dass langfristig einige der Vorschläge umgesetzt werden!


Teil 6: Zero Waste Town Braunschweig

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