Offener Brief an das Georg-Eckert Institut - Bibliotheksneubau

Offener Brief

Bürgerinitiative Baumschutz Braunschweig
c/o Umweltzentrum Braunschweig e. V.
Hagenbrücke 1/2, 38100 Braunschweig
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An das
Georg-Eckert-Institut
Leibniz-Institut für Internationale Schulbuchforschung
Herrn Eckhardt Fuchs
Celler Straße 3
38114 Braunschweig                                                                                                                                    3. Oktober 2017

Neubau Ihrer Bibliothek

Sehr geehrter Herr Fuchs, sehr geehrte Damen und Herren,

Sie planen einen Bibliotheksneubau, den der Verwaltungsausschuss der Stadt Braunschweig vor kurzem beschlossen hat. Ihren Gebäudeentwurf haben Sie veröffentlicht. Aus unserer Sicht stellt dieser große, rechteckige Klotz im Galeria-Kaufhof-Stil eine Zumutung dar! Er passt weder neben die stilvolle Villa von Bülow noch in die schöne, grüne und beschauliche Freisestraße.

Wir wollen das nicht!

Ihre Planung erfordert außerdem die Vernichtung von etwa 20 großen, gesunden, alten Bäumen, die den Reiz des Ensembles aus Villa, Park und Straße ausmachen. Das Vernichten der Bäume stellt einen gravierenden Verlust für die AnwohnerInnen, die BürgerInnen der Stadt und das Klima dar. Jeder einzelne Baum dieser Größenordnung wandelt jährlich zwei bis drei Tonnen Kohlendioxid um in Sauerstoff, Holz und Humus. Die gefährdeten Bäume erzeugen also die Atemluft für etwa achtzig Menschen! Außerdem sorgen die Bäume für Abkühlung im Sommer, für Wohlbefinden, Lärmminderung und das Filtern großer Mengen Feinstaubs und anderer Schadstoffe. Sie sind Lebensraum vieler Singvögel, Insekten und anderer Kleintiere.

Wir wollen die Bäume behalten!

Das Georg-Eckert-Institut ist eine Einrichtung, die gesellschaftliche Verantwortung trägt, und der wir hohe Wertschätzung entgegen bringen. Natürlich wollen wir Ihnen keine Steine in den Weg legen, wenn Sie sich vergrößern müssen.

Wir wollen aber nicht, dass Sie dieses zu Lasten der Lebensqualität der BürgerInnen unserer Stadt umsetzen und dabei der Natur und dem Klima irreparablen Schaden zufügen.

Bitte suchen Sie stadtverträgliche Alternativlösungen!

Beispielsweise hat Ihnen das Bürgerforum Wallring e. V. eine attraktive bauliche Alternative vorgeschlagen, die Sie Ihren Wünschen anpassen könnten. Oder ziehen Sie um, zum Beispiel in demnächst freiwerdende Gebäude des Klinikums Holwedestraße oder in das leerstehende ehemalige Kreiswehrersatzamt.
Es gibt viele Möglichkeiten!

Wir, die Bürgerinitiative Baumschutz Braunschweig, sind sicher, mit diesem Anliegen einem großen Teil der Bevölkerung Braunschweigs aus der Seele zu sprechen.

In der Hoffnung auf Ihre Gesprächsbereitschaft verbleiben wir

mit freundlichen Grüßen

Sabine Sambou Edmund Schultz
(0176 51450588) (0163 8666912)

für die BI Baumschutz Braunschweig

 

 

 

 

Eine neue Idee von Stadt?

 

Weitere Informationen

Urbanes Grün - Kernelement für die nachhaltige Gestaltung der Stadt der Zukunft

Samstag, 22. Juli 2017 | 18.30-20.30 Uhr im "Protohaus" | Rebenring 31 | 38106 Braunschweig

Referent: Dr. Falko Feldmann (DPG/JKI)


In wenigen Jahren lebt die Mehrheit der Menschheit in stetig wachsenden, immer naturferneren Städten. Das trifft für die Megacities auf anderen Kontinenten wie für die Ballungszentren unserer Breiten zu. Die Gestaltung der Stadt der Zukunft muss den Kriterien der UN-Agenda 21 folgen und soziale, ökologische und ökonomische Belange miteinander ausbalancieren.

Der Biologe Dr. Falko Feldmann von der Deutschen Phytomedizinischen Gesellschaft e.V. (DPG) und dem Julius Kühn-Institut (JKI) entwirft ein grünes Bild von der Zukunft unserer Städte, das das Kernelement "Kulturpflanze" in seiner mannigfaltigen Bedeutung für Mensch und Umwelt in der Stadt der Zukunft interpretiert. Der einstündige Vortrag geht in eine anschließende Diskussionsrunde bei Getränken an der Protohaus Bar über.

Einlass: 18.00 | Dauer: 18.30-20.30 Uhr | Eintritt: kostenfrei

Führung "Vom Steintor zum Petritor"

 

Vom Steintor zum Petritor

Samstag, 15.07.2017 um 15 Uhr

 

 

 

 

 

Die Führung entlang des Braunschweiger Wallrings ermöglicht einen Blick in die Geschichte unserer Stadt bis zum 17. Jahrhundert. Damals wurden großflächige Befestigungsanlagen rings um die Stadt errichtet. Doch bereits zu Beginn des 19. Jahrhunderts waren die Bauwerke infolge der fortschreitenden Waffentechnik überholt. Der herzogliche Baumeister Peter Joseph Krahe schuf den bis heute erhaltenen Wallring mit Stadttoren und Grünanlagen.

Die Führung endet an der Celler Straße.

Treffpunkt: Helmstedter Straße 1, Museum für Photographie

Führung: Karl-Heinz Löffelsend

Die Teilnahme ist kostenlos

Veranstalter: Arbeitskreis Andere Geschichte

 

 

 

 

 

 

 

Hochschulhistorische Spuren entlang der Pockelsstraße

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/1/1f/Logo_AKAG_BS.svg/240px-Logo_AKAG_BS.svg.pngDer Rundgang mit Kurzvortrag und Ausstellungsführung widmet sich Spuren der Braunschweiger Hochschulgeschichte auf dem Weg zwischen TU-Altgebäude und Haus der Wissenschaft.

Selten gezeigte Fotos und Filmausschnitte machen Teile der Vergangenheit dieses Ortes anschaulich. Beleuchtet wird besonders die Geschichte des Gebäudes und Grundstücks des Hauses der Wissenschaft - vielen noch als Kant-Hochschule oder kurz "PH" bekannt.

Den Abschluss bildet eine Führung durch die 2016 eröffnete Dauerausstellung "Vom Kleinen Exer zum Haus der Wissenschaft" über die Geschichte des Gebäudes, in dem sich bis 1978 die Pädagogische Hochschule und ursprünglich die nationalsozialistische "Bernhard-Rust-Hochschule" für Lehrerbildung befand.

Samstag, 01.07.17, 15.00 Uhr
Treffpunkt: Treppe vor dem TU-Altgebäude, Pockelsstr. 4
Veranstalter: Arbeitskreis Andere Geschichte e. V. 
 
 

Neues Leben im früheren Bahnhofsviertel

Rundgang am Samstag, dem 10.06.2017, 15.00 Uhr
Treffpunkt: Brunnen am Friedrich-Wilhelm-Platz
Veranstalter: Arbeitskreis Andere Geschichte e. V.
 
Mit der Schließung des Bahnhofs verlor das Friedrich- Wilhelm-Viertel seinen Glanz. Doch bald zog mit den Migranten neues Leben ein. Gebetsräume, exotische Nahrungsmittel und Spezialitätenrestaurants zeichnen ein buntes Bild. Heute gilt das Viertel als angesagter Szenetreff.  Der Rundgang zeigt die Entwicklung der letzten 60 Jahre auf.

                                        Die Teilnahme ist kostenlos.

Eine-Welt-Regionalpromotorin aus Braunschweig berichtet

 

eine-welt-promotoren-button

 

Liebe Interessent*innen an der Eine Welt-Regionalpromotorin Stelle in Braunschweig, dies ist meine vierte Info-Mail im Jahre 2017,

Ich werde hier regelmäßig darüber berichten was in und um die Fairtrade-Stadt Braunschweig zu eben dem Thema passiert, was es bei dem Verein Fair in Braunschweig Neues gibt und was bei dem Promotor*innen-Programm ansteht.

Ich freue mich immer über Feedback oder Input!
Bericht

 

Braunschweiger fahrradtage am 13. Mai

"Pressemeldung"

Ein Tag rund ums Fahrrad mit Informationen und Mitmach-Aktionen

Die Braunschweig Stadtmarketing GmbH und ihre Partner laden am Samstag, 13. Mai, von 11:00 bis 17:00 Uhr zu den fahrradtagen ein. Ausführliche Informationen und spannende Mitmach-Aktionen zu neuen Fahrradtrends und Verkehrssicherheit warten auf die Gäste.

An diesem Samstag können sich Besucherinnen und Besucher auf dem Schlossplatz umfassend über aktuelle Fahrradtrends und -modelle sowie Verkehrssicherheit informieren. Vor Ort stehen Händlerinnen und Händler bei Fragen beratend zur Verfügung und alle Gäste sind dazu eingeladen, die neuesten Mountainbikes, Trekkingräder und E-Bikes zu begutachten, Probe zu fahren und zu erwerben. Von 13:00 bis 14:00 Uhr können Besucherinnen und Besucher ihr Glück bei der Fahrradauktion versuchen. Ein Themenschwerpunkt der fahrradtage ist die Verkehrssicherheit: Die Öffentliche Versicherung präsentiert das Themenareal Verkehrssicherheit, in ihrem Polizei-Infomobil erklärt die Polizei Regeln des Straßenverkehrs und ein Malteser-Team demonstriert Erste-Hilfe-Leistungen und veranschaulicht Notfall-Maßnahmen.

Radfahrer “dürfen” auf die Straße - Ein Leserbrief zur Radwegediskussion

Ich schreibe zu dem Artikel vom 21. April 2017 "Als Radfahrer wird man hier angepöbelt – Auf der Bevenroder Straße darf man mit dem Rad fahren".

Genau. Mein Frage ist also immer: Würde ein Kind da langfahren, oder Opa, oder jemand mit vollgepackten Fahrradtaschen, Körben und Anhänger? Und, na, wie ist das denn allein schon rein sprachlich im Untertitel? Da “darf” man auf der Straße fahren. Darf?! Also, ich möchte gerne getrennt vom stinkenden, aufreibenden und lauten Autoverkehr Rad fahren. Das bin ich mir wert. Inbesondere möchte ich das übrigens auch, damit ich nicht im Autostau blöd als Radfahrerin rumstehen muss. Der Radverkehr darf doch wohl Vorteile haben.

Mit dem Deutschen Hermann auf Löwentour

"Pressemitteilung"

Historische Stadtführung mit einem Braunschweiger Original

(Foto: Braunschweig Stadtmarketing / Sascha Gramann)

Als einer der vier Braunschweiger Originale begibt sich der Deutsche Hermann in seiner Uniformjacke erneut auf eine Zeitreise durch das historische Braunschweig. An verschiedenen Terminen von April bis Oktober 2017 erweckt Jürgen Walther den Deutschen Hermann wieder zum Leben und nimmt Besucherinnen und Besucher mit auf eine besondere Stadtführung durch die Löwenstadt.