Hochschulhistorische Spuren entlang der Pockelsstraße

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/1/1f/Logo_AKAG_BS.svg/240px-Logo_AKAG_BS.svg.pngDer Rundgang mit Kurzvortrag und Ausstellungsführung widmet sich Spuren der Braunschweiger Hochschulgeschichte auf dem Weg zwischen TU-Altgebäude und Haus der Wissenschaft.

Selten gezeigte Fotos und Filmausschnitte machen Teile der Vergangenheit dieses Ortes anschaulich. Beleuchtet wird besonders die Geschichte des Gebäudes und Grundstücks des Hauses der Wissenschaft - vielen noch als Kant-Hochschule oder kurz "PH" bekannt.

Den Abschluss bildet eine Führung durch die 2016 eröffnete Dauerausstellung "Vom Kleinen Exer zum Haus der Wissenschaft" über die Geschichte des Gebäudes, in dem sich bis 1978 die Pädagogische Hochschule und ursprünglich die nationalsozialistische "Bernhard-Rust-Hochschule" für Lehrerbildung befand.

Samstag, 01.07.17, 15.00 Uhr
Treffpunkt: Treppe vor dem TU-Altgebäude, Pockelsstr. 4
Veranstalter: Arbeitskreis Andere Geschichte e. V. 
 
 

Neues Leben im früheren Bahnhofsviertel

Rundgang am Samstag, dem 10.06.2017, 15.00 Uhr
Treffpunkt: Brunnen am Friedrich-Wilhelm-Platz
Veranstalter: Arbeitskreis Andere Geschichte e. V.
 
Mit der Schließung des Bahnhofs verlor das Friedrich- Wilhelm-Viertel seinen Glanz. Doch bald zog mit den Migranten neues Leben ein. Gebetsräume, exotische Nahrungsmittel und Spezialitätenrestaurants zeichnen ein buntes Bild. Heute gilt das Viertel als angesagter Szenetreff.  Der Rundgang zeigt die Entwicklung der letzten 60 Jahre auf.

                                        Die Teilnahme ist kostenlos.

Eine-Welt-Regionalpromotorin aus Braunschweig berichtet

 

eine-welt-promotoren-button

 

Liebe Interessent*innen an der Eine Welt-Regionalpromotorin Stelle in Braunschweig, dies ist meine vierte Info-Mail im Jahre 2017,

Ich werde hier regelmäßig darüber berichten was in und um die Fairtrade-Stadt Braunschweig zu eben dem Thema passiert, was es bei dem Verein Fair in Braunschweig Neues gibt und was bei dem Promotor*innen-Programm ansteht.

Ich freue mich immer über Feedback oder Input!
Bericht

 

Braunschweiger fahrradtage am 13. Mai

"Pressemeldung"

Ein Tag rund ums Fahrrad mit Informationen und Mitmach-Aktionen

Die Braunschweig Stadtmarketing GmbH und ihre Partner laden am Samstag, 13. Mai, von 11:00 bis 17:00 Uhr zu den fahrradtagen ein. Ausführliche Informationen und spannende Mitmach-Aktionen zu neuen Fahrradtrends und Verkehrssicherheit warten auf die Gäste.

An diesem Samstag können sich Besucherinnen und Besucher auf dem Schlossplatz umfassend über aktuelle Fahrradtrends und -modelle sowie Verkehrssicherheit informieren. Vor Ort stehen Händlerinnen und Händler bei Fragen beratend zur Verfügung und alle Gäste sind dazu eingeladen, die neuesten Mountainbikes, Trekkingräder und E-Bikes zu begutachten, Probe zu fahren und zu erwerben. Von 13:00 bis 14:00 Uhr können Besucherinnen und Besucher ihr Glück bei der Fahrradauktion versuchen. Ein Themenschwerpunkt der fahrradtage ist die Verkehrssicherheit: Die Öffentliche Versicherung präsentiert das Themenareal Verkehrssicherheit, in ihrem Polizei-Infomobil erklärt die Polizei Regeln des Straßenverkehrs und ein Malteser-Team demonstriert Erste-Hilfe-Leistungen und veranschaulicht Notfall-Maßnahmen.

Radfahrer “dürfen” auf die Straße - Ein Leserbrief zur Radwegediskussion

Ich schreibe zu dem Artikel vom 21. April 2017 "Als Radfahrer wird man hier angepöbelt – Auf der Bevenroder Straße darf man mit dem Rad fahren".

Genau. Mein Frage ist also immer: Würde ein Kind da langfahren, oder Opa, oder jemand mit vollgepackten Fahrradtaschen, Körben und Anhänger? Und, na, wie ist das denn allein schon rein sprachlich im Untertitel? Da “darf” man auf der Straße fahren. Darf?! Also, ich möchte gerne getrennt vom stinkenden, aufreibenden und lauten Autoverkehr Rad fahren. Das bin ich mir wert. Inbesondere möchte ich das übrigens auch, damit ich nicht im Autostau blöd als Radfahrerin rumstehen muss. Der Radverkehr darf doch wohl Vorteile haben.

Mit dem Deutschen Hermann auf Löwentour

"Pressemitteilung"

Historische Stadtführung mit einem Braunschweiger Original

(Foto: Braunschweig Stadtmarketing / Sascha Gramann)

Als einer der vier Braunschweiger Originale begibt sich der Deutsche Hermann in seiner Uniformjacke erneut auf eine Zeitreise durch das historische Braunschweig. An verschiedenen Terminen von April bis Oktober 2017 erweckt Jürgen Walther den Deutschen Hermann wieder zum Leben und nimmt Besucherinnen und Besucher mit auf eine besondere Stadtführung durch die Löwenstadt.

Anregungen und durch-die-Bürger-Infos auf Stadt-Bahn-Plus.de

3 Wochen nach der Stadthallenveranstaltung zum Stadtbahnausbaukonzept vom 16.1.2017 wurde jetzt das per Postkarte oder Formular auf www.stadt-bahn-plus.de
eingegangene Feedback von Bürgerinnen und Bürgern veröffentlicht. Neben Vorfreude auf evtl. neue ÖPNV-Anbindungen, gibt es alternative Streckenvorschläge, (sogar der Ring selbst wurde zur Einbeziehung ins Gespräch gebracht). Die Trassenvariante Gördelinger Straße stößt dagegen auf wenig Zuspruch.
Es gibt Fragen zum Naturschutz und zu weiterer Versiegelung von Flächen.

Schulschwimmen im Gliesmaroder Bad: Auch die "Gemeinschaft Gliesmaroder Vereine" appelliert an Rat und Verwaltung

Nach dem Stadtelternrat, Elternratsvertretungen mehrerer Schulen aus der Umgebung des Gliesmaroder Bades und dem Förderverein, hat sich nun auch die "Gemeinschaft Gliesmaroder Vereine e.V." mit einer Stellungnahme zum Schulschwimmen zu Wort gemeldet, die in einem Appell an Rat und Verwaltung mündet:

 "Die 'Gemeinschaft Gliesmaroder Vereine e.V.' gab den Anstoß für die Bürgerbewegung zum Erhalt des Gliesmaroder Bades. Ohne die von der Gemeinschaft organisierte öffentliche Veranstaltung zur Rettung des Gliesmaroder Bades am 4. Juni 2013 im BegegnungsZentrum hätte es keine Bürgerinitiative und keinen Förderverein gegeben.

Ein Hauptmotiv unseres Engagements für den Erhalt des Bades war der Schwimmunterricht für die Schulen der Umgebung. Die fußläufige Erreichbarkeit und die damit verbundene optimale Nutzung der Unterrichtszeit machen das Gliesmaroder Bad für die Schulen der Umgebung unverzichtbar.

Die 'Gemeinschaft Gliesmaroder Vereine e.V.' appelliert daher an Politik und Verwaltung, alles zu tun, um die Verhandlungen über das Entgelt für das Schulschwimmen nicht scheitern zu lassen. Eine Verständigung mit dem Badbetreiber im Interesse der Schülerinnen und Schüler der betroffenen Schulen muss möglich sein.

Braunschweig, den 14. Dezember 2016, Joachim Brandes (1. Vorsitzender)

Wettbewerb "Zeige uns Deinen Lieblingsort!" / Tolle Preise zu gewinnen!

"Pressemitteilung"

Die Kinder- und Jugendplattform bs4u.net unter dem Dach des Jugendrings Braunschweig e.V. ruft Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene zu einem Wettbewerb auf.
"Wer kennt das nicht: Ein bestimmter Ort oder ein spezieller Platz hat es einem so angetan, dass man sich dort einfach nur wohlfühlt - sei es, dass man dort besonders gut entspannen oder auch viel erleben kann. Wir wollen, dass Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene anderen jungen Menschen ihren 'Geheimtipp' mitteilen, damit auch sie davon profitieren können. Daher haben wir den Wettbewerb ausgerufen", sagt Ina Breitfelder vom Jugendring Braunschweig.

„Denk Deine Stadt" - der Weg zum integrierten Stadtentwicklungskonzept

IfR-Herbstvortrag 2016 mit Christopher Knappe (FB Stadtplanung und Umweltschutz, Stadt Braunschweig)

11. November 2016, 17.00 Uhr Hörsaal NFF, Hermann-Blenk-Str. 42, 38108 Braunschweig
*** Eintritt frei! Um Anmeldung wird gebeten bis 10.11.2016 ***

TEL. 0531 / 391 66 803,  e-mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Internet: http://www.dr-frank-schroeter.de/ifr.htm