„Eintracht ist alles – Alles über Eintracht" – Lesung mit Axel Klingenberg

Der Braunschweiger Autor und Eintracht-Fan Axel Klingenberg fotografiert von Michael Völkel

Dem Eintracht Braunschweig-Fan wird niemals langweilig, denn sein Verein macht es immer wieder spannend, ob der Aufstieg in die nächsthöhere Liga wirklich nachhaltig ist – oder ob es die Mannschaft nicht vielleicht auch ganz ansprechend findet, mal wieder gegen tendenziell schwächere Teams zu spielen. Doch das macht nichts, denn wer ein Anhänger der Braunschweiger Löwen ist, wird damit leben müssen, dass hier nicht immer der ganz große Fußball geboten wird. Und dass Meisterschaften eben eher rar sind! Fußball heißt nämlich auch, verlieren zu können. Denn Fußball ist Leidenschaft! Da steckt das Wort 'Leiden' ja auch schon drin!
Axel Klingenberg liest aus seinen beiden in diesem Jahr erschienen Eintracht-Büchern „111 Gründe, Eintracht Braunschweig zu lieben" und „Blau-Gelb-Sucht".

PM: Wiedervereint in alter Liebe, Wiedersehen in Eintracht

Pressemitteilung der Braunschweig Stadtmarketing GmbH vom 30. Oktober 2013

Initiative für ein friedliches Derby am 8. November
Wiedervereint in alter Liebe, Wiedersehen in Eintracht

In wenigen Tagen spielen in der Fußballbundesliga Hannover 96 und Eintracht Braunschweig nach vielen Jahren erstmals gegeneinander. Damit das Aufeinandertreffen am 8. November in Hannover friedlich verläuft, haben Kreative aus beiden Regionen die Initiative "Wiedervereint in alter Liebe, Wiedersehen in Eintracht" ins Leben gerufen. Die beiden Fußballvereine und Stadtmarketinggesellschaften in Hannover und Braunschweig unterstützen die Arbeit. Nun gibt es einen Video-Clip auf Youtube, der Lust auf das Derby macht und für ein Miteinander statt ein Gegeneinander wirbt.

Zwei Vereine - Eine Leidenschaft!

Zwei Vereine - Eine Leidenschaft!
Ratspolitiker/innen aus Braunschweig und Hannover gemeinsam für den Sport

Fußball ist pure Leidenschaft. Fast immer. Das ist bei Derbys zwischen Hannover 96 und Eintracht Braunschweig nicht anders. Um gerade den Spaß am Fußball zu betonen, trafen sich am letzten Samstag (26.10.2013) Fans von Eintracht und 96 schon im Vorfeld des mit Spannung erwarteten Nordderbys (08.11.2013) in Hannover. Für diese Fans, die nebenbei auch ihre Partei in den Stadträten von Hannover und Braunschweig vertreten, war das Spiel Hannover gegen Hoffenheim eher Nebensache. Sie präsentierten vor und im Stadion ein Banner mit der Losung "Respekt! Zwei Städte. Zwei Vereine. EINE LEIDENSCHAFT". Die Zuschauerinnen und Zuschauer reagierten erfreut bis aufmunternd. Die Idee zum Banner entstand aus der Respekt-Initiative des HSC Leu 06 Braunschweig, an der sich bereits viele Fußballvereine in Braunschweig und andernorts beteiligen (die BZ berichtete).

Auf dem Foto (von links): Mark Bindert, Sabine Tegtmeyer-Dette, Freya Markowis und Belit Onay aus Hannover sowie Karl-Heinz Kubitza (leidenschaftlicher Eintracht-Fan und langjähriger Dauerkarten-Besitzer) und Helmut Blöcker (Stellvertretender Ratspräsident und Mitglied im Sportausschuss) aus Braunschweig.

Für nähere Informationen zu der Respekt-Aktion am 26.10.2013 stehen Ihnen Helmut Blöcker (Mobil: 01 71 / 4 80 90 99, Tel.: 05 31 / 8 38 55) oder Karl-Heinz Kubitza (Mobil: 01 75 / 2 27 24 35, Tel.: 05 31 / 3 80 85 00) gerne zur Verfügung.

Nordderby Hannover 96 gegen Eintracht Braunschweig. Grüne Presseaktion am 26.10.2013

  Nordderby Hannover 96-Eintracht Braunschweig am 08.11.2013

Grüne Presseaktion am 26.10.2013

Das Fußball-Derby Hannover 96 - Eintracht Braunschweig am 8. November 2013 beschäftigt auch die Grünen in beiden Städten. Im Sinne des Berichts "Aufpassen, damit alles friedlich bleibt" von Henning Noske in der Braunschweiger Zeitung haben Mitglieder beider Ratsfraktionen für den kommenden Samstag (26.10.2013) eine gemeinsame Aktion in Hannover geplant.

Einträchtig den Weg gegen Rassismus und Nazis fortsetzen

Die Redaktion des B-S entschuldigt sich für die späte Veröffentlichung dieses Briefes, der den B-S bereits am 3.10. erreicht hatte.

Stellungnahme des Eintacht Braunschweig-Fanclubs „Web-Löwen": Einträchtig den Weg gegen Rassismus und Nazis fortsetzen

Wir Web-Löwen begrüßen die Erklärung von Eintracht Braunschweig zum Rechtsextremismus. Gegenüber Gewalt, Rassismus und Nazis darf es keine Toleranz geben. Wir danken allen Verantwortlichen im Verein, im FanRat und im Fanprojekt dafür, auf diesen Konsens in den Gesprächen mit den Fangruppen hingewirkt zu haben. Jetzt gilt es, diese klare Linie mit Leben zu erfüllen.

Solidarität mit Ultras Braunschweig 01

Nach dem bundesweit einmaligen Vorgang, dass nach einem rechtsradikalen Übergriff während eines Fußballspiels nicht die Täter, sondern die Opfer Stadionverbot erhalten, gibt es europaweite Solidaritätsbekundungen mit den Ultras Braunschweig.

Hier eine kleine Galerie mit Solidaritätsbekundungen aus: Babelsberg, Bremen, Dortmund, Göttingen, Ioannina, Koblenz, Leipzig, Oldenburg, St. Pauli, Wien.

Ultras Braunschweig zur Stellungnahme der Geschäftsführung von Eintracht Braunschweig

Am heutigen Donnerstag, den 3. Oktober 2013, veröffentlichte die Geschäftsführung von Eintracht Braunschweig eine Stellungnahme, mit der sie versucht, das Gruppenverbot gegen uns zu rechtfertigen. Dies möchten wir nicht unkommentiert stehen lassen, da die Stellungnahme aus unserer Sicht nicht den Kern des Problems betrifft und die Vorgänge der letzten Jahre entpolitisiert darstellt.

Vorweg

Wir finden es weiterhin erschreckend, dass der Verein Eintracht Braunschweig bezüglich der Vorfälle beim Auswärtsspiel in Mönchengladbach, sowie anderer Übergriffe in der Vergangenheit bisher immer wieder bemüht ist, mittels Schuldzuweisungen gegenüber der Gruppe Ultras Braunschweig (UB) zu reagieren. Zu keinem Zeitpunkt wurden die Tätergruppen beim Namen genannt, zu keinem Zeitpunkt sich mit den Betroffenen solidarisch gezeigt.

Lieberknecht: Klassenerhalt große Überraschung

Für den Eintracht-Trainer Torsten Lieberknecht wäre das Verbleiben in der 1. Liga eine große Überraschung. Er rechnet also mit einem Abstieg, nachdem die Eintracht nach 28 Jahren mal wieder Bundesligaluft geschnuppert hat.

Lieberknecht meinte in der Fussballzeitschrift "Kicker": "Es geht für uns darum, mit einer Mischung aus Demut und Vorfreude ranzugehen - die Bundesliga ist ein Geschenk für die Eintracht."

Rot-Weiße Fußballer Staffelsieger

Große Freude bei den E1-Junioren des VfB Rot-Weiß 04: Mit 22 Punkten wurde das Team Staffelsieger der  1. Kreisklasse Staffel C.

 

  Oben von links:
Trainer Olaf Liersch, Niklas Weber, Nadier Badr, Cem Savasgücül, Niklas Czypek,Hermann Rein, Co Trainer Turgay Ayaz.

Unten von links:

Cikri Miri, Kerim Ayaz, Cüneyt Ercan, Hakan Uysal,  Cemtekin Daikilinc.
Unten Mitte: J

Julian Liersch:
Auf dem Foto fehlen die Trainer Hussein Kaanan und Abdelkarim Kaanan.

Stadionverbot für NPD-Chef Holger Apfel

Holger Apfel, der Parteivorsitzende der NPD, darf das Eintracht-Stadion in Braunschweig nicht mehr betreten. Der Verein hat dem NPD-Parteivorsitzenden ein Stadionverbot erteilt. Eintracht will keine Verbindung zu rechtem Gedankengut. Damit will der Bundesliga-Aufsteiger Eintracht Braunschweig ein Zeichen setzen. Die Eintracht sei fest entschlossen, alle Möglichkeiten auszuschöpfen, um jede Äußerung von rechtem Gedankengut im Zusammenhang mit Eintracht zu unterbinden, hieß es in einer Pressemitteilung des Club-Geschäftsführers Soeren Oliver Voigt. Apfel stammt aus Hildesheim, er ist Fraktionsvorsitzender der NPD-Fraktion im sächsischen Landtag und Bundesvorsitzender der NPD

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