Für die Ausbildung raus von zu Haus`? - finanzielle Hilfen der Arbeitsagentur

"Pressemitteilung"

Die Ausbildungssuche ist in vollem Gange und endlich ist das Angebot für einen Ausbildungsplatz da. Aber wie geht es weiter, wenn diese Ausbildungsstelle nicht
am eigenen Wohnort ist und die Ausbildungsvergütung allein nicht ausreichen würde, um den Lebensunterhalt, Fahrkosten und sonstige Aufwendungen abzudecken?
Gibt es möglicherweise finanzielle Unterstützung? In vielen Fällen kann zur Unterstützung der Jugendlichen die Berufsausbildungsbeihilfe (BAB) durch die Arbeitsagentur gezahlt werden.

Kommentar zu AWO-Geschäften: Ein „gutes“ Beispiel für schlechten Journalismus!

Am Freitag, dem 10. Juni 2016 veröffentlichte der Braunschweig-Spiegel den Beitrag von Klaus Knodt und Marcus von Bucholz: "AWO-Geschäfte auf Kosten von 1-Euro-Jobbern? Ex-Mitarbeiter kritisieren die Radstation". Dazu gibt es einen Kommentar von Andreas Matthies, der diesen Artikel als eine Zumutung empfindet:

  1. Es spricht viel dafür, dass sich die Verfasser auf nur eine Quelle stützen: „ein Mitarbeiter erhebt schwere Vorwürfe“, heißt es, und auch nur einer wird zitiert. In der Überschrift wird dagegen angedeutet, dass es mehrere seien; im Artikel entsteht sogar der Eindruck, dass alle unzufrieden seien, denn: „Die Geförderten murren halblaut.“ - Dieser eine gibt sich nicht namentlich zu erkennen, kritisiert aber den Meister der Radstation namentlich und unterstellt ihm auch noch, er habe keine Ahnung, wie man ein Hinterrad zentriert, er sei also unfähig. Im Anhang zum Interview wird deutlich, dass die „Quelle“ Konflikte mit diesem Meister hatte (Stichwort „Unstimmigkeiten“). Dass sich daraus Frust und Einseitigkeit ergeben kann, weiß jeder. Dass dann aber auf jeden Fall der Betroffene, hart Kritisierte Gelegenheit zur Stellungnahme bekommen muss, wussten schon die alten Römer.

Wieviel Barrierefreiheit bietet die Wasserwelt?

Nach der Eröffnung der Wasserwelt wurden zahlreiche Mängel in der Planung und Ausführung offenkundig – vor allem hinsichtlich der Barrierefreiheit. Die Piratenfraktion stellt daher eine Anfrage im Sportausschuss, um den aktuellen Sachstand und die Konsequenzen aus den Fehlplanungen zu erfragen.

AWO-Geschäfte auf Kosten von 1-Euro-Jobbern? Ex-Mitarbeiter kritisieren die Radstation

Die AWO-Radstation am Hauptbahnhof Braunschweig. Ein arbeitsmarktpolitisches Projekt, oder eine Geldquelle für den Sozialkonzern mit dem roten Herzen im Logo?

„Wir verbinden langjährige Erfahrungen in der sozialen Arbeit und beruflichen Förderung mit modernen Dienstleistungen. Wir bieten ein umfassendes Angebot für Menschen in schwierigen Situationen, mit dem Ziel sie in dauerhafte Erwerbsarbeit zu integrieren. Als sozialer und professioneller Bildungsanbieter bringen wir betriebswirtschaftliches und soziales Handeln in Einklang. Wir ermöglichen Menschen, die sich in schwierigen Situationen befinden, an Arbeitswelt und Gesellschaft teilzuhaben.“

So formuliert Ulf Kelchheuser, Bereichsmanager Arbeitsmarkt und Migration des AWO-Bezirksverbands Braunschweig, die Ziele seiner Sparte im größten Sozialkonzern der Region auf der offiziellen Homepage www.awo-bs.de. Was hinter den schönen Worten und tollen Agenturbildern des Internetauftritts jedoch auf der Strecke bleibt, sind nackte Informationen. Nicht einmal einen Geschäftsbericht mag die AWO veröffentlichen. Da nimmt es nicht Wunder, dass die Geförderten halblaut murren.

„Bezahlbarer Wohnraum: Wir brauchen eine Gesamtstrategie“

Die SPD-Fraktion hat im Planungs- und Umweltausschuss Beratungsbedarf angemeldet: Ein Handlungskonzept Wohnen für Braunschweig soll erarbeitet werden.

Am Dienstag stellte die Ratsfraktion der Bündnis 90/Die Grünen drei äußerst kurzfristig eingereichte Änderungsanträge zur heutigen Sitzung des Planungs- und Umweltausschusses der Stadt Braunschweig. (s. Pressemitteilung) Mit Blick auf die Baugebiete auf dem Noltemeyer-Grundstück, in der Ernst-Amme-Straße und der Kurzekampestraße fordern sie von der Verwaltung, Gespräche mit den jeweiligen Investoren dahingehend zu führen, um in den Gebieten jeweils 20 Prozent Sozialwohnungen zu schaffen. Die SPD-Fraktion im Rat der Stadt Braunschweig hat zu diesen Tagesordnungspunkten zunächst Beratungsbedarf angemelddet.

Reparaturcafé in der Karlstraße 95

Die Landeskirchliche Gemeinschaft, die Freiwilligenagentur Jugend-Soziales-Sport e.V. und das Protohaus (ehemals FABLAB), führen in der Karlstraße 95 (gegenüber der Post) einmal im Monat ein gemeinsames Reparaturcafé in Braunschweig durch.


Der nächste Termin ist am Samstag, dem 11. Juni 2016, ab 14 Uhr.
Hier treffen sich ehrenamtlich tätige Fachleute mit nachhaltig denkenden Verbrauchern, um dort gemeinsam ihre kaputten Dinge wie z.B. Toaster, Uhren oder Radios zu reparieren, anstatt sie wegzuwerfen. Bei diesem Konzept geht es darum, Bürgern, die ihre defekten (Klein-)Geräte vorbei bringen, Anleitungen zur Reparatur zu geben und ihnen mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Am Ende soll der Anfragende selbst soweit wie möglich die Reparatur durchgeführt haben.

Abendveranstaltung der Ev. Akademie Abt Jerusalem am 16.06.16, 19-21 Uhr

Am 6. 11. 2015 wurde vom Deutschen Bundestag eine Neuregelung des ärztlich assistierten Suizids verhandelt und verabschiedet. Dem sind lange Diskussionen um das Für und Wider auch in der Öffentlichkeit vorausgegangen. Noch ist es zu früh, um Auswirkungen der Gesetzesänderung auf die Einstellung der Gesellschaft zu erkennen.

Große Typisierungsaktion "Knochenmarksspenden" an der TU Braunschweig am 26.06.16

Am 23.6. veranstaltet der AStA der TU Braunschweig zusammen mit dem Norddeutsches Knochenmark- und Stammzellspender-Register (NKR) von 10 bis 16 Uhr im Altgebäude-Foyer eine Typisierungsaktion um neue potentielle Menschen für Knochenmarksspenden zu finden. Die Aktion richtet sich nicht nur an Studierende und Angestellte der Universität, sondern an alle interessierten Menschen in der Stadt. Die Typisierung ist im Gegensatz zum früheren Prozedere heute ohne Blutabnahme, sondern nur noch Abstrichen durch Watteträger im Mundraum. Ausschlaggebend für die Aktion ist eine Studierende, welche in ihrem näheren Umfeld einen Krankheitsfall miterlebt und dem AStA vorschlug eine solche Veranstaltung durchzuführen.

SATTELFEST sehr erfolgreich -- 100 Teilnehmer bei den Radtouren des ADFC-Braunschweig

 

Presseinformation des ADFC-Braunschweig vom 5. Juni 2016

Bei den /Braunschweiger fahrradtagen/ im Rahmen des SATTELFESTes stellte sich der ADFC Braunschweig am Samstag, 4. Juni 2016 den Fahrrad-interessierten Bürgern vor. Am gut besuchten Infostand auf dem Schlossplatz wurden Informationen zum Radverkehr und zu den Aktivitäten des ADFC bereitgestellt. Dabei nutzten viele Interessierte den direkten Austausch mit den Ehrenamtlichen des ADFC-Braunschweig, um Fragen klären und zu diskutieren. Katrin Kaminski, Vorsitzende des ADFC-Braunschweig meint: "Die gut besuchten Braunschweiger Fahrradtage waren ein voller Erfolg! Das Interesse der Besucher war groß und die nachgefragten Themen reichten von Verkehrspolitik bis Radtourismus. Außerdem konnten neue Mitglieder für den bereits über 1000 Mitglieder starken ADFC-Kreisverband gewonnen werden."

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