Soziale Medien – Ein Segen auch für ältere Menschen

       

„Auch wenn die heutigen Senioren in ihrer Jugend nicht selbst mit der Computertechnik und der Entwicklung des Internet aufgewachsen sind, sind sie doch inzwischen längst keine Fremden mehr in der digitalen Welt“, erläutert Werner Busch das Anliegen des besonderen Vortrages am kommenden Mittwoch, 1. März 2017. Der Katharinenpfarrer vom Hagenmarskt hat seine Kollegin von der Jugendkirche und der benachbarten Kirchengemeinde St. Pauli-Matthäus zu einem Vortrag  eingeladen, den er im Rahmen des wöchentlichen Themenangebotes von „Mittwochnachmittag an St. Katharinen“ für überfällig hält. Johanna Klee wird über „Soziale Medien – ein Segen auch für ältere Menschen“ referieren. „Der gerne gemachte Unterschied zwischen digital natives und digital immigrants beschreibt zwar einen tatsächlichen Einschnitt in der Generationenfolge“, erläutert die Pfarrerin der Jugendkirche ihren Vortrag, den sie mit Beispielen und einer Präsentation gestalten wird. Jugendliche wachsen heute selbstverständlich mit technischen Möglichkeiten auf, die ältere Menschen erst für sich entdecken. „Aber die Senioren tun es längst und sind dabei, die sozialen Medien für sich zu erobern.“ Die Veranstaltung von 15 bis 17 Uhr findet im barrierefreien Gemeindehaus von St. Katharinen statt (An der Katharinenkirche 4), wird von den Gemeinden St. Magni und St. Katharinen verantwortet und wendet sich an alle Interessierten.

Kaffee und Kuchen werden ´gereicht. Der Eintritt ist frei.

Ab dem 1. März: Kostenlose Schulranzen beim SoVD

"Pressemitteilung"

Der SoVD in Braunschweig hat zu Spenden von Schulranzen aufgerufen. Rund 180 Tornister sind gespendet worden. Fast alle sind in einem sehr guten Zustand, viele sogar neuwertig! Alleine das Unternehmen „Jens Koch am Kohlmarkt“ hat 30 nagelneue Ranzen gespendet. Und die Schüler das 5. Jahrgangs der IGS-Weststadt haben auch 20 Schultornister beigesteuert.
Familien, die Interesse an kostenlosen Ranzen haben, können diese ab dem1. März 2017 im SoVD-Beratungszentrum im Bäckerklint 8 (nähe Radeklint) abholen. Die Kinder können sich dann ihren Lieblingsranzen aussuchen. Die Abholung ist anonym und steht allen Familien frei. Das Beratungszentrum ist Montag bis Donnerstag von 9-16 Uhr, Freitag von 9-12 Uhr geöffnet. Telefon:
0531-480 760, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

  „Selina Kramer von Jens Koch am Kohlmarkt mit Kai Bursie vom SoVD“ mit einer Auswahl der gespendeten Ranzen.

Party4u für Jugendliche im Jugendzentrum Neustadtmühle

Die Arbeitsgemeinschaft bs4u, die unter dem Dach des Jugendringes Braunschweig e.V. agiert und für das Kinder- und Jugendportal bs4u.net verantwortlich ist, lädt am kommenden Samstag, dem 25.02.2017, zur Party mit DJ Majr Sokol ein.

„Es wurde mehrmals in verschiedenen Arbeitsgemeinschaften beklagt, dass es für Jugendliche unter 18 Jahren in Braunschweig kaum eine Möglichkeit gibt, feiern zu gehen. Darum haben die bs4u-AG-Mitglieder beschlossen, eine offene, kostenlose Party für alle Feierwütigen ab 14 Jahren zu veranstalten“, erklärt Ina Breitfelder, die als eine der Hauptamtlichen des Jugendringes die Arbeitsgemeinschaft betreut.

Der Eintritt und sogar die Softdrinks sind, solange der Vorrat reicht, frei. Die Party findet im Jugendzentrum Mühle, An der Neustadtmühle 3, 38100 Braunschweig statt.

Der Einlass beginnt ab 19:30 Uhr. Bis um Mitternacht versorgt Majr Sokol die Gäste mit feinster Black, Trap and Electronic Dance Music. Wer dann noch nicht genug hat und alt genug ist, kann von dort aus bequem und aufgewärmt in die City weiter ziehen.

 

Bundesumweltministerium setzt Asse 2 Begleitgruppe unter Druck

"Pressemitteilung"

In der Asse 2 Begleitgruppensitzung am 10.02.2017 wurde deutlich, dass dasBundesumweltministerium (BMUB) die Verlängerung der Verträge für die Wissenschaftler der Asse 2 Begleitgruppe über den 30.06.2017 hinaus verweigert. Eine wissenschaftliche kritische Begleitung ist wohl nicht mehr erwünscht. Der Betreiber und das BMUB bemühen sich beim Thema Asse II nicht um eine effektive Zusammenarbeit mit der Wissenschaftlern der Asse II-Begleitgruppe.
Das BMUB drängt die Asse 2 Begleitgruppe massiv zur Umstrukturierung. Sollte die Begleitgruppe dem BMUB und dem Betreiber von Asse II zu stark geworden sein?

Knapp macht`s möglich: Schulschwimmen kann stattfinden!

Durch das Entgegenkommen des Badbetreibers wird es im Gliesmaroder Bad bald wieder Schulschwimmen geben! Eltern, Schüler und Lehrer der umliegenden Schulen dürfen sich freuen. Wir natürlich auch. Die Stadt war nicht bereit, einen marktüblichen Preis zu zahlen, wie er z.B. im Wolfenbütteler "Stadtbad Okeraue" verlangt wird. Nur durch das Entgegenkommen des Badbetreibers sind die Verhandlungen nicht gescheitert. Wir bedanken uns sehr herzlich bei Friedrich Knapp!

Hier die Pressemitteilung der "Badezentrum Gliesmarode Betriebsgesellschaft mbh" von gestern Abend im Wortlaut:

"BAD Gliesmarode setzt langer Diskussion mit der Stadt Braunschweig ein Ende

Stellungnahme der Arbeitsgemeinschaft der Braunschweiger Wohlfahrtsverbände zu der Streichungsoffensive der AFD

Stellungnahme der Arbeitsgemeinschaft der Braunschweiger Wohlfahrtsverbände (AGW) zu der Streichungsoffensive der AFD gegen soziale und kulturelle Angebote inBraunschweig

Mit Verärgerung und Unverständnis haben die Verbände der Freien Wohlfahrtspflege in Braunschweig von den Streichungsanträgen der AFD‐Fraktion im Braunschweiger Stadtrat erfahren, die sich ohne jede Begründung gegen die Finanzierung der meisten in unserer Stadt über viele Jahre etablierten sozialen und kulturellen Angebote richten. Die Liste der Streichungsanträge ist erheblich und würde die soziale und kulturelle Infrastruktur der Stadt Braunschweig mit einem Federstrich auflösen. Weiter auf PDF

Campact informiert: Gespräch mit Schulz (SPD)

Von Aufbruch ist die Rede, sogar von einem „Schulz-Effekt“: Martin Schulz gilt vielen in der SPD als Hoffnungsträger für das Wahljahr 2017. Doch für die meisten Bürgerinnen und Bürger ist er noch ein unbeschriebenes Blatt. Wird er tatsächlich für mehr soziale Gerechtigkeit, gesellschaftliche Teilhabe und ökologischen Fortschritt eintreten? Ob Schulz für einen Aufbruch hin zu einer progressiven Politik sorgen kann, hängt davon ab, wie er sich in den nächsten Wochen politisch profiliert.

Dass Schulz sein innenpolitisches Profil erst noch finden muss, ist unsere Chance. Wir wollen Martin Schulz um ein Gespräch bitten – um mit ihm über die Erwartungen der rund zwei Millionen Campact-Aktiven zu diskutieren. Denn wie immer sich Schulz positioniert und welche Themen er setzt – er wird damit den Wahlkampf und womöglich eine zukünftige Regierung prägen.

Zwar waren wir mit Martin Schulz in der Vergangenheit nicht immer einer Meinung. Aber er hatte ein offenes Ohr für die Campact-Aktiven und hat sich der Diskussion gestellt. Diese Offenheit wollen wir jetzt nutzen, um ihn von einer progressiven Politik zu überzeugen.

Damit unser Auftritt möglichst überzeugend gelingt, brauchen wir jetzt Ihre Hilfe. Wir möchten deshalb von Ihnen heute wissen: Für welche konkreten Vorhaben sollte sich Martin Schulz einsetzen? Verraten Sie uns bis zum 10. Februar, welches Anliegen wir Martin Schulz auf den Schreibtisch legen sollen – jede einzelne Rückmeldung nehmen wir mit.

Klicken Sie einfach auf den Button und füllen Sie unsere kurze Umfrage aus. Die Teilnahme dauert nur eine Minute! Bitte beachten Sie: Der Link für die Umfrage ist nur einmal gültig!

Hier klicken und Martin Schulz Ihr Anliegen mitteilen

"Wohnungsbau in der Nordstadt – bezahlbarer Luxus?"

In Braunschweig wird viel der Begriff des Bedarfes an "bezahlbarem Wohnraum" bemüht.

Im Seminar für Konstruktiven Ingenieurbau berichten Ingenieure aus der Praxis über aktuelle Projekte.

Mittwoch 01.02.2017 | 16:45 Uhr - 18:15 Uhr
heißt das Thema "Wohnungsbau in der Nordstadt - bezahlbarer Luxus?"

Veranstaltungsort:
Hörsaal SN 19.1, Altgebäude, Pockelsstr. 4, Trakt Schleinitzstraße, 38106 Braunschweig

Jahresbilanz 2016 des SoVD-Braunschweig - mehr als 1.100.000 € erkämpft

"Pressemitteilung"

 Mehr als 1.100.000 € für die Braunschweiger Mitglieder erkämpft – nur an direkten Geldzahlungen.

Der Kreisverband Braunschweig des Sozialverbandes Deutschland (SoVD) hat 2016 mehr als 1,1 Millionen Euro für seine mehr als 5.000 Braunschweiger Mitglieder erkämpft. Der Verband bietet seinen Mitgliedern juristische Beratung zu allen sozialrechtlichen Fragen – Antragstellung und Widerspruchsverfahren gegenüber Behörden oder Klagen vor den Sozialgerichten. „Und bei dieser Summe sind nur die direkten Geldzahlungen berücksichtigt. Die Themen Schwerbehindertenrecht, medizinische Hilfsmittel sowie Reha-Leistungen fließen gar nicht in die finanzielle Wertung ein.“, erklärt Kai Bursie, SoVD-Regionalleiter in Braunschweig.
Die Mitgliederzahlen und die Zahlen der Verfahren steigen beim SoVD seit Jahren. So hat der der Verband vom Bäckerklint im letzten Jahr 1.200 Verfahren bearbeitet, davon alleine knapp 500 Klagen vor den Sozialgerichten. Häufige Themen in der Beratung waren Rente – auch Erwerbsminderungsrente – und Schwerbehindertenrecht, gefolgt von der Beratung zur Kranken- und Unfallversicherung sowie Grundsicherung und Sozialhilfe.  Der Trend zeigt weiterhin die erhöhte Zahl von Bewilligungen bei Anträgen, die der SoVD für seine Mitglieder stellt. „Die Bewilligungsquote bei unseren Anträgen ist mit knapp 70 Prozent merkbar höher als in der Gesamtheit“, berichtet Bursie. Ebenso auf die Leistung des SoVD ist die Bewilligungsquote von 50% bei Widerspruchsverfahren zu beziehen. Auch im vergangenen Jahr hat der SoVD wieder fast jede zweite Klage vor den Sozialgerichten gewonnen.

Schüler der IGS-Weststadt sammeln Schulranzen für benachteiligte Braunschweiger Kinder

"Pressemitteilung"

Knapp 200 Schüler der Wilhelm-Bracke-Gesamtschule (IGSWeststadt) hörten am Mittwoch, dem 25.01.2017, den Dankesworten von EddaSchliepack, 1. Kreisvorsitzende des SoVD-Braunschweig, zu. Frau Schliepack bedankte sich für das Engagement der Schüler des 5. Jahrhangs der IGS. Denn dieser Jahrgang hatte 20 Schulranzen für benachteiligte Kinder gesammelt, die dem Sozialverband übergeben wurden. Der Verband hat im Januar ein Schulranzen-Spendenaufruf an Braunschweiger Bürger gestartet.

Edda Schliepack, Christopher Scholz, Alicia Sagan

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