Reparaturcafé in der Karlstraße 95

Die Landeskirchliche Gemeinschaft, die Freiwilligenagentur Jugend-Soziales-Sport e.V. und das Protohaus (ehemals FABLAB), führen in der Karlstraße 95 (gegenüber der Post) einmal im Monat ein gemeinsames Reparaturcafé in Braunschweig durch.


Der nächste Termin ist am Samstag, dem 11. Juni 2016, ab 14 Uhr.
Hier treffen sich ehrenamtlich tätige Fachleute mit nachhaltig denkenden Verbrauchern, um dort gemeinsam ihre kaputten Dinge wie z.B. Toaster, Uhren oder Radios zu reparieren, anstatt sie wegzuwerfen. Bei diesem Konzept geht es darum, Bürgern, die ihre defekten (Klein-)Geräte vorbei bringen, Anleitungen zur Reparatur zu geben und ihnen mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Am Ende soll der Anfragende selbst soweit wie möglich die Reparatur durchgeführt haben.

Abendveranstaltung der Ev. Akademie Abt Jerusalem am 16.06.16, 19-21 Uhr

Am 6. 11. 2015 wurde vom Deutschen Bundestag eine Neuregelung des ärztlich assistierten Suizids verhandelt und verabschiedet. Dem sind lange Diskussionen um das Für und Wider auch in der Öffentlichkeit vorausgegangen. Noch ist es zu früh, um Auswirkungen der Gesetzesänderung auf die Einstellung der Gesellschaft zu erkennen.

Große Typisierungsaktion "Knochenmarksspenden" an der TU Braunschweig am 26.06.16

Am 23.6. veranstaltet der AStA der TU Braunschweig zusammen mit dem Norddeutsches Knochenmark- und Stammzellspender-Register (NKR) von 10 bis 16 Uhr im Altgebäude-Foyer eine Typisierungsaktion um neue potentielle Menschen für Knochenmarksspenden zu finden. Die Aktion richtet sich nicht nur an Studierende und Angestellte der Universität, sondern an alle interessierten Menschen in der Stadt. Die Typisierung ist im Gegensatz zum früheren Prozedere heute ohne Blutabnahme, sondern nur noch Abstrichen durch Watteträger im Mundraum. Ausschlaggebend für die Aktion ist eine Studierende, welche in ihrem näheren Umfeld einen Krankheitsfall miterlebt und dem AStA vorschlug eine solche Veranstaltung durchzuführen.

SATTELFEST sehr erfolgreich -- 100 Teilnehmer bei den Radtouren des ADFC-Braunschweig

 

Presseinformation des ADFC-Braunschweig vom 5. Juni 2016

Bei den /Braunschweiger fahrradtagen/ im Rahmen des SATTELFESTes stellte sich der ADFC Braunschweig am Samstag, 4. Juni 2016 den Fahrrad-interessierten Bürgern vor. Am gut besuchten Infostand auf dem Schlossplatz wurden Informationen zum Radverkehr und zu den Aktivitäten des ADFC bereitgestellt. Dabei nutzten viele Interessierte den direkten Austausch mit den Ehrenamtlichen des ADFC-Braunschweig, um Fragen klären und zu diskutieren. Katrin Kaminski, Vorsitzende des ADFC-Braunschweig meint: "Die gut besuchten Braunschweiger Fahrradtage waren ein voller Erfolg! Das Interesse der Besucher war groß und die nachgefragten Themen reichten von Verkehrspolitik bis Radtourismus. Außerdem konnten neue Mitglieder für den bereits über 1000 Mitglieder starken ADFC-Kreisverband gewonnen werden."

Kostenloser Streetart-Aktionstag für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene auf der Rollschuhbahn

"Pressemitteilung"

Am Mittwoch, dem 08.06.2016, veranstalten der Jugendring Braunschweig e.V. und die Jugendkirche Braunschweig mit Unterstützung des Kinder- und Jugendzentrums im östlichen Ringgebiet einen Streetart-Aktionstag für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene auf der Rollschuhbahn im Prinz-Albrecht-Park.  
Zwischen 14:00 und 19:00 Uhr erklären Teamerinnen und Teamer die Grundlagen von Streetart und Graffiti und zeigen, wie man richtig sprüht. Auf mit Folie umwickelten Bauzäunen, Leinwänden, T-Shirts und Stoffbeuteln können sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zudem selbst künstlerisch ausprobieren.  
Die Teilnahme ist kostenlos und unverbindlich. Alle Materialien werden gestellt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Zwischen 14:00 und 19:00 Uhr besteht jederzeit die Möglichkeit mitzumachen.  
„Ziel unseres Workshops ist es, ein tolles und kostenloses Angebot zu machen, das sich jeder und jede leisten kann. Wir wollen aber auch für mehr legale Flächen zum Sprühen in Braunschweig werben, damit Jugendliche und junge Erwachsene bessere Möglichkeiten haben, ihre Streetartkunst zu verwirklichen", sagt Kai Fricke vom Jugendring Braunschweig.  

Informationen unter: www.jurb.de/projekte/streetart-aktionstag

Evangelische Jugend überreicht Spende für die Flüchtlingsarbeit

Evangelische Jugend überreicht Spende für die Flüchtlingsarbeit der Diakonie im Braunschweiger Land

Delegierte der Ev. Jugend in der Ev.-luth. Landeskirche in Braunschweig haben im Anschluss an die letzte Sitzung der Jugendkammer am Samstag, 28. Mai, einen Spendenscheck in Höhe von knapp 1.750 Euro an Frau Anke Grewe, Geschäftsführerin der Diakonie im Braunschweiger Land, für die Arbeit mit Flüchtlingen überreicht.

Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht

"Pressemitteilung"

Rechtssicherheit für Einrichtungen, Betroffene und Angehörige

Immer wieder wird inzwischen bei Aufnahme in ein Krankenhaus oder in ein Pflegeheim nach einer Patientenverfügung gefragt. Die Einrichtungen möchten sich dadurch absichern, ob Betroffene bereits ihren Willen zu der gewünschten Behandlung geäußert haben. Aber nicht nur Kliniken und Heime, sondern auch die Angehörigen werden durch eine Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht entlastet und können dem Wunsch des Betroffenen entsprechend handeln – ohne sich vorher jeden einzelnen Schritt genehmigen zu lassen. „Es geht alle an, denn ob durch Krankheit, einen Unfall oder altersbedingt – plötzlich kann man in eine Situation geraten, in der man nicht mehrhandlungsfähig ist und nicht mehr seinen eigenen Willen äußern kann“, wie Kai Bursie, Regionalleiter des Sozialverbands Deutschland (SoVD) inBraunschweig, aus Erfahrung mit Mitgliedern berichtet. „Dann ist es wichtig, dass man bereits vorher festgelegt hat, welche medizinische Behandlung man zum Beispiel ausschließen möchte und welche Personen für einen selber entscheiden sollen“, führt er aus. Und tatsächlich, hat man zum Beispiel keine Vorsorgevollmacht übertragen, bestimmen im Zweifel Gerichte, wer als Betreuer eingesetzt wird und über das Schicksal und das Vermögen des Betroffenen entscheidet – und damit über das der ganzen Familie. Ähnlich ist es bei der Patientenverfügung. Ist diese nicht schriftlich fixiert, entscheiden im Fall der Fälle nur noch die Ärzte über die weitere medizinische Behandlung – noch nicht mal ihre Ehepartner oder ihreKinder haben dann ein Mitspracherecht. „Wenn man sich etwas Zeit nimmt, um diese Vorsorge zu treffen, kann man Schlimmes verhindern“, berichtet Bursie aus der Erfahrung seiner Beratungen.

Neben der durch den TÜV und unabhängige Berater zertifizierten sozialen Rechtsberatung rund um die Themen Rente, Pflege, Gesundheit, Behinderung und Hartz IV bietet der SoVD Service in den Bereichen Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht. Der Verband setzt sich zudem bundesweit für sozial Benachteiligte gegenüber der Politik und Gesellschaft ein. „Außerdem bieten wir unseren Mitgliedern und Braunschweiger Bürgern eine Gemeinschaft“, wie Edda Schliepack, 1. Kreisvorsitzende in Braunschweig und Bundesfrauensprecherin, hinzufügt. „Denn neben zwei öffentlichen Begegnungszentren in Braunschweig                                                                             

organisieren unsere 12 Ortsverbände in der Stadt regelmäßig Treffen, Fahrten und Veranstaltungen. Oft leiden Senioren oder sozial Benachteiligte unter Isolation und Einsamkeit, wir möchtengegensteuern“, führt Schliepack aus.

Nähere Informationen zum SoVD in Braunschweig gibt es im Internet unterwww.sovd-braunschweig.de.

Das Beratungszentrum, Bäckerklint 8, (Innenstadt), bietet Montag bis Donnerstag von 9 bis 16 Uhr und Freitag von 9-12 Uhr die Beratung an,(Tel.: 05 31/480 760, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ). Der Mitgliedsbeitrag beträgt höchstens 6 Euro pro Person im Monat.

Montagsgespräch mit Rüdiger Becker in Riddagshausen am 30.05.16 um 19 Uhr

Das nächste Montagsgespräch in der Frauenkapelle der Klosterkirche Riddagshausen hat den Titel "Es bleibt alles anders". Zu Gast ist Rüdiger Becker, Vorstandsvorsitzender und Direktor der Evangelischen Stiftung Neuerkerode – die seit 2014 auch in der Klostergärtnerei Riddagshausen Menschen mit unterschiedlichsten Beeinträchtigungen Arbeitsplätze anbietet. Vor dem Hintergrund des 800. Jubiläums der Grundsteinlegung der Klosterkirche geht es im Montagsgespräch um Fragen nach Kontinuität und Wandel kirchlicher Arbeit an diesem besonderen Ort, um Fragen nach gesellschaftlichen Bedürfnissen und Verkündigungschancen, um Fragen nach den konkreten Konsequenzen des Evangeliums von Jesus Christus in unserer Stadt. Mitreden ist ausdrücklich erwünscht.

Umbenennung des „Forumsplatzes“

"Pressemitteilung"

Das Studierendenparlament hat in der 3. ordentlichen Sitzung beschlossen, der Idee des Präsidiums der TU zur Umbenennung eines Teils der Pockelsstraße nicht zuzustimmen. Der Bereich von Universitätsbibliothek, Forumsgebäude, Audimax und Altgebäude soll laut dieser Idee in „Universitätsplatz“ umbenannt werden. Nach
Diskussionen und Abstimmung entschied sich das Studierendenparlament den Alternativvorschlag „Carolo-Wilhelmina-Platz“ einzureichen, welcher sich unter zwei Möglichkeiten durchsetzte.

Christian Bley, Präsident des Studierendenparlaments, sagt dazu: „Die TU ist nicht die einzige Hochschule in Braunschweig und sollte daher mit ihrem eigenen Namen in die Stadt hineinwirken. Wenn PR, dann aber bitte richtig!“ Zusätzlich bittet das Studierendenparlament das Präsidium der TU, sich bei der BSVGmbH dafür einzusetzen, dass die nächstgelegenen Haltestellen zu Haupt-, Nord-, Ost-Campus sowie Forschungsflughafen mit entsprechenden Zusätzen versehen werden.
Studierendenschaft der TU Braunschweig • AStA • Katharinenstraße 1 • 38106 Braunschweig


Und täglich grüßt die Routenplaner-Abzocke

Niedersächsische Verbraucher erhalten nach wie vor Zahlungsaufforderungen verschiedener Routenplaner. Für eine Mitgliedschaft auf deren Internetportalen verlangen die Anbieter bis zu 500 Euro. Die Verbraucherzentrale rät, nicht zu zahlen! Denn die Bestellbuttons verstoßen gegen die geltende Buttonlösung.

Routenplaner sind in aller Regel kostenfrei im Internet nutzbar. Jedoch landen Verbraucher immer wieder in der Abofalle. „Ein Vertragsschluss ist den wenigsten Verbrauchern bekannt. Insbesondere die Website maps routenplaner.net verstößt gegen die Buttonlösung“, erklärt Kathrin Körber, Rechtsexpertin der Verbraucherzentrale Niedersachsen. Der Button 'Re- gistrieren' ist völlig unzureichend und falsch beschriftet. Die Bestellfläche muss eindeutig, zum Beispiel mit „zahlungspflichtig bestellen“ oder „kaufen“ gekennzeichnet sein.

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