Erweitertes Angebot für Flüchtlinge: Hilfe bei Abmahnungen wegen (vermeintlich) illegaler Downloads

"Pressemitteilung"

Kontakt zu Angehörigen und Freunden, Information oder Unterhaltung – für Flüchtlinge ist das Internet unentbehrlich. Doch wer beim Herunterladen von Musik- und Videodateien nicht aufpasst, kann schnell eine Abmahnung erhalten. Die Verbraucherzentrale Niedersachsen hat jetzt ihr Angebot für Flüchtlinge erweitert und bietet ab sofort auch kostenlose Beratung bei Urheberrechtsverletzungen an.
Herunterladen, Hören und Anschauen von Musik- und Videodateien ist für den privaten Gebrauch erlaubt. Doch wer dafür Tauschbörsen mit emule, FrostWire oder BearShare nutzt, handelt schnell illegal. Denn hier werden die Dateien beim Download automatisch anderen Nutzern zur Verfügung gestellt (Filesharing) – und das ist bei urheberrechtlich geschützten Dateien verboten. Da Musik-, Film- und Softwarekonzerne massiv gegen Urheberrechtsverletzungen vorgehen, erhalten zunehmend auch Geflüchtete Abmahnungen von Anwaltskanzleien. Dem Schreiben ist meist eine vorformulierte Unterlassungserklärung mit sehr kurzer Antwortfrist beigefügt. Zudem wird eine saftige Schadenersatzforderung zuzüglich der Anwaltskosten erhoben. Schnell können so mehrere hundert Euro zusammenkommen.

Luthers Albtraum

Fast jeder Braunschweiger/In ob gebürtig oder vor längerer Zeit zugezogen, kennt Armin Kraft, den ehemaligen Pastor der Riddagshäuser Klosterkirche, den Domprediger von St. Blasii und den Probst. Er war stets freundlich, begrüßte jeden, dass man sich fragen mußte: "Woher kennt der mich eigentlich?" Jeder hatte Hochachtung vor ihm, denn auch im Ruhestand hatte er es sich mit der Betreuung von armen Kindern nicht leicht gemacht.

Nun ist dieses schöne Hochglanzfoto zu einer alten verblaßten Fotografie geworden, von der man sich am liebsten trennen würde.

Bericht der TAZ

 

Christos Pantazis äußert sich zur möglichen St. Vinzenz-Schließung

Mit großer Verwunderung hat Dr. Christos Pantazis MdL auf die Nachricht reagiert, dass die neue Geschäftsführung des St. Vinzenz-Krankenhauses die betriebsbedingte Schließung ihres Standortes in Braunschweig plant: „Die rot-grüne Landespolitik hat alles dafür getan, das Krankenhaus in dieser schwierigen Phase zu unterstützen und auch zu erhalten. Für Sanierung und Modernisierung zum ‚Haus der Lunge’ wurden 14 Millionen Euro vom Land zur Verfügung gestellt. Dass die neue Geschäftsführung den Standort nun dennoch aufgeben möchte, ist nicht nachvollziehbar“, sagt Dr. Pantazis, der Mitglied des Niedersächsischen Sozialausschusses ist.

Adventlicher Kreativmarkt im Begegnungszentrum Gliesmarode

"Pressemeldung"

Am Sonntag, dem 20.11.2016, findet im Begegnungszentrum Gliesmarode von 11-17 Uhr ein „Adventlicher Kreativmarkt“ statt. Viele Künstler, Hobbykreative und Floristen werden Ihre Adventsdekorationen präsentieren und zum Verkauf anbieten. Außerdem werden Holzarbeiten, Schmuck und Taschen, Kunst aus Filz und viele andere kreative Arbeiten – nicht nur mit adventlichem Bezug – ausgestellt. Auch für das leibliche Wohl wird gesorgt. Erbsensuppe, Bratwurst, Kuchen, selbstgemachte Kekse, frischgemachte Waffeln und Kartoffelpuffer, Kaffee, Glühwein und Kinderpunsch werden das Stöbern auf dem Kreativmarkt schmecken lassen und noch mehr versüßen. Das Begegnungszentrum Gliesmarode, Am Soolanger 1a, liegt direkt neben dem Badezentrum. Es ist gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Telefon: 0531/371447. Internet: www.bz-gliesmarode

Eingang Begegnungszentrum Gliesmarode

Neue Bürgerinitiative Nordstadt bei Radio Okerwelle

Am 2.11.2016 waren VerterInnen der neu gegründeten Bürgerinitiative Nordstadt zu Gast bei Radio Okerwelle.

Mit freundlicher Genehmigung von Radio Okerwelle veröffentlichen wir hier das von Nicole Beyes geführte Interview.

Anmoderation: Ausnahmslos alle Fraktionen im neu gewählten Rat der Stadt Braunschweig haben sich die Schaffung bezahlbaren Wohnraums auf die Fahnen geschrieben. Und auch die meisten Braunschweiger würden sich wohl über erschwingliche Mieten freuen. Ein Artikel in der Braunschweiger Zeitung hat Anfang Oktober die Anwohner im Norden der Stadt aufhorchen lassen. Für das Gebiet zwischen Ottenroder-, Abt- und Beethovenstraße wolle sich die Stadt ein Vorkaufsrecht sichern, hieß es da. Auf dem Areal befinden sich einige Institute der TU Braunschweig, ein Sportplatz, mehrere Kleingartenvereine und auch der Bauwagenplatz. Außerdem fließt dort die Mittelriede. Insgesamt ist es ein Bereich mit viel Grün – und so soll es auch bleiben, finden die Anwohner. Sie haben eine Bürgerinitiative gegründet, um ihre Interessen zu wahren. Nicole Beyes hat mit Corinna Senftleben und Felix Förster von der neuen Bürgerinitiative Nordstadt gesprochen.


 Hören Sie hier das Interview:

Interview als mp3

St. Katharinen am Mittwoch: Alternatives Wohnen im Alter

„Einen alten Baum verpflanzt man nicht?“ Wolfgang Wiechers spricht im Rahmen von Mittwochnachmittag an St. Katharinen über „Alternatives Wohnen im Alter“. Die Veranstaltung beginnt am Mi., 2. November 2016, um 15 Uhr, im barrierefreien Gemeindehaus von St. Katharinen.
Referent: Wolfgang Wiechers (Büro für Städtebau und Architektur, Mitbegründer des Netzwerkes GEMEINSAM WOHNEN BRAUNSCHWEIG)

Seinen Vortrag kündigt Herr Wiechers mit folgenden Worten an:

Wolfgang WiechersUnsere Gesellschaft verändert sich. Es gibt immer mehr alte Menschen und immer weniger junge. Familienzusammenhänge lösen sich auf. Die Zahl der Single-Haushalte nimmt ständig zu. Der Wunsch, nicht zu vereinsamen wird größer. Wahlverwandtschaften entstehen und Menschen schließen sich zu Wohnprojekten zusammen. Sie wollen gemeinsam leben und sich gegenseitig helfen. Um diesen Prozess zu fördern und zu begleiten haben wir das NETZWERK GEMEINSAM WOHNEN BRAUNSCHWEIG gegründet.

Neue Bürgerinitiative Braunschweig Nordstadt gegründet

 

- Pressemitteilung - Braunschweig, 27. Oktober 2016

Bürgerinitiative hinterfragt die Absichten der Stadtverwaltung und setzt sich für den Erhalt der grünen Vielfalt ein.


Anfang Oktober ließ die Braunschweiger Zeitung die Katze aus dem Sack: „Jetzt kommt die neue Nordstadt II“ (7.10.2016). Für das Gebiet zwischen Ottenroder Straße, Abtstraße und Beethovenstraße will sich die Stadt durch eine Satzung ein besonderes Vorkaufsrecht sichern. Am 1. November soll es der Rat der Stadt beschließen.


Was bedeutet das für die Menschen, die dort leben?

Green Horizons beim Internationalen Filmfest Braunschweig: Filme für die neue Transformation

Die im vorigen Jahr erstmals beim Internationalen Filmfest Braunschweig installierte Reihe „Green Horizons“, die sich filmisch der Ökologie und der Nachhaltigkeit widmet, war erfolgreich. So erfolgreich, dass auch 2016 bei der 30. Auflage des traditionsreichen Festivals eine Neuauflage aufgelegt wird. Wie im Vorjahr folgt die Filmauswahl keinem speziellen Oberthema, sondern versammelt fünf Langfilme und ein Kurzfilmprogramm, die während des Festivals, vom 7. bis zum 13. November, im Roten Saal und im Kino Universum 2 laufen werden.

Angesichts fortschreitenden Klimawandels, weiter wachsender Meeres- und Umweltverschmutzung und auch einer zunehmenden Weltbevölkerung braucht die Welt eine neue, große Transformation: Von der derzeitigen Wettbewerbs- und Wachstumsgesellschaft hin zu einer Gleichgewichtsgesellschaft, ressourcenschonend, ökologisch und ökonomisch nachhaltig. Außerdem angepasst und widerstandsfähig gegen die Folgen des Klimawandels. Es geht um die Schaffung einer Ordnung, die den Dingen ihren Wert lässt, ohne ihnen einen Preis zu geben. Dies sind Themen, die auch Filmschaffenden viele Möglichkeiten bieten, sinnvolle Projekte zu verwirklichen, ohne dabei immer nur die Probleme beleuchten oder gar Dystopien schaffen zu müssen. Die Filme der diesjährigen Reihe Green Horizons lassen sich durchaus unter dem Oberthema dieser Ausgabe der Umweltzeitung zusammenfassen.
Sie begeben sich auf die Suche nach den Nischen, in denen heute bereits die Keime dieser neuen Ordnung gedeihen. Es geht um neue und alte, aber auch andere Wege in Landwirtschaft, Ernährung, Bekleidung oder auch um einen anderen Sinn des Lebens.

Ringvorlesung "Kinder in der Migrationsgesellschaft"

TU BRAUNSCHWEIG

Im Wintersemester 2016/17 bieten Prof. Dr. Katja Koch, Prof. Dr. Barbara Thies, Jun.-Prof. Dr. Miriam Langlotz und Dr. phil. Ingrid Wiedenroth-Gabler (AOR) dienstags 18:30 bis 20:00 Uhr die interdisziplinäre Ringvorlesung "Kinder in der Migrationsgesellschaft" an, zu der alle Interessierten herzlich willkommen sind.

 

An der Ringvorlesung beteiligen sich das Institut für Erziehungswissenschaft, das Institut für Pädagogische Psychologie, das Institut für Germanistik und das Seminar für Evangelische Theologie und Religionspädagogik der Fakultät für Geistes- und Erziehungswissenschaften sowie externe Referent/innen. Die öffentlichen Vorträge finden ab dem 25. Oktober wöchentlich während der Vorlesungszeit der TU Braunschweig statt. Weitere Informationen finden Sie unter:

https://www.tu-braunschweig.de/fk6/sprachlernunterstuetzung/allgemein

Dienstags, 18:30-20:00 Uhr, Hörsaal: BI 84.1, Bienroder Weg 84

 

Information

Aufruf zur Aktion: Liebe im Karton

Sehr geehrte Damen und Herren, Kolleginnen und Kollegen, Unterstützerinnen und Unterstützer,  

ein schöner Weihnachtsgruß soll in Form von lauter mit Liebe gepackten Päckchen für Kinder/ Jugendliche aus Deutschland nach Griechenland gesendet werden. Für diese Aktion braucht es Viele !

Der Transport und die Verteilung erfolgt im Dezember 2016. Jeder der Lust,  Zeit und Liebe in sich trägt ist herzlich eingeladen mit seiner Unterstützung die Welt ein bisschen schöner zu machen.   

Hier bei uns im Süden Niedersachsens hat sich die Situation aktuell ein bisschen entschärft. Aber in griechischen Aufnahmelagern verharren momentan immer noch ca. 50.000 Flüchtlinge in Zelten.

Deswegen macht sich eine Gruppe ehrenamtlicher Flüchtlingshelfer, zusammen mit der „Mobilen Flüchtlingshilfe“ und der Unterstützung von Standpunkt e.V. aus Würzburg auf den Weg nach Griechenland um den

Kindern in den Lagern Geschenke zu bringen.  

Die Refugium Flüchtlingshilfe e.V. hat sich für den Großraum Braunschweig als offizielle Sammelstelle zur Verfügung gestellt.

Das schaffen wir aber nur mit weiterer Hilfe! Setzen Sie ein Zeichen der Liebe und schenken Sie Freude und ein bisschen Zuversicht!               

Im Anhang finden Sie alle benötigten Informationen, bei Fragen dazu wenden Sie sich gern per Mail oder telefonisch an uns.

Wir freuen uns über jeden gepackten Karton und auch über jede Weiterleitung und Verteilung dieser Mail!

Herzliche vorweihnachtliche Grüße 

Nicole Kumpis-Giersig

Flüchtlingshilfe e.V.

Steinweg 5

38100 Braunschweig

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