Braunschweiger Gärtner tot - war es Monsanto?

"Erst Monsanto, dann plötzlich tot", so titelt heute die TAZ unter der Rubrik "Wirtschaft + Umwelt" auf Seite 9. Im TAZ-Internet lautet der Titel: "Der Tod des Gärtners".

Zu dem Artikel einige Bemerkungen:

TAZ: "Thomas Basting, ein erfahrener Gärtner und seit Jahrzehnten Angestellter der Stadt Braunschweig, sitzt in seinem kleinen Bus und sprüht den Unkrautkiller Roundup der Firma Monsanto auf den umliegenden Rasen."

PROJEKT FÜR LIBERIA

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Günstig kaufen & Gutes tun im "Charity" (Folder). Second Hand-Verkauf für Kinder in Liberia.

Am 5. November ab 10 Uhr wird der neue Second-Hand-Verkauf "Charity" von PROJEKT FÜR LIBERIA und die Sachspendenannahme im Rebenpark in Braunschweig eröffnet.

Kennen Sie das auch?
Der dritte Stabmixer, Geschirr, Weihnachtsdekoration, die doppelte DVD, das bereits gelesene Buch, Kleidung, die nicht passt, Kinderwagen, --bett und Spiele verstopfen Wohnung, Keller und Speicher.

Diese Sachen und vieles mehr werden von freundlichen Spendern zur Verfügung gestellt und von "Projekt für Liberia" *zu Gunsten von Kinderhilfsprojekten in Liberia/ Westafrika verkauft.

Es werde Licht – Wir machen 100 Räder wieder sichtbar!

Auch in diesem Jahr wird die Fahrradinitiative Braunschweig wieder eine Lichtaktion auf dem Platz der Deutschen Einheit durchführen. Unter dem Motto "Sei Helle" werden dort am 29. Oktober von 14 - 18 Uhr die Lichtanlagen von bis zu 100 Fahrrädern kostenlos repariert. Zu dieser Zeit werden insgesamt 8 Reparaturstationen zur Verfügung stehen, an denen der ADFC Braunschweig und die Fahrradhändler radspezial, Steinkamp – Räder nach Maß und velocity Lichtanlagen an Fahrrädern reparieren werden.

Beratungsbüro "Faire Arbeit" eröffnet

Die Gewerkschaft Verdi hat ein Beratungsbüro "Faire Arbeit" eröffnet. Es handelt sich um ein neu eröffnetes Büro, das allen Ratsuchenden am Mittwoch von 16:00 bis 18:00 Uhr offensteht. Dabei richtet sich das Angebot grundsätzlich an ALLE. Auch Nicht-Gewerkschaftsmitgliedern steht es offen. Es ist damit ein niedrigschwelliges, kostenfreies Angebot zur Erstberatung in schwierigen Lebens- und Berufslagen. Flyer

Die Beratung findet im Gewerkschaftshaus, 2. Etage Wilhelmstraße 5, 38100 Braunschweig statt.
Kontakt: Telefon 0531 2440848 | E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Großzügige Spende der Stiftung Kleiderversorgung

Die gemeinnützige Stiftung Kleiderversorgung Braunschweig unterstützt die Jugendarbeit des VfB Rot-Weiß seit einigen Jahren in vorbildlicher Weise. Nun ist der Stiftungsvorstand wieder aktiv geworden. Die neu formierte A-Junioren-Fußballmannschaft des Sportvereins vom Madamenweg wurde aus Stiftungsmitteln mit Trikots, Trainingsanzügen und Sporttaschen ausgerüstet. Das Foto zeigt das A-Juniorenteam des VfB Rot-Weiß mit den neuen Trainingsanzügen.

Sommerferien in Braunschweig: Der FiBS-Kalender im Internet

Foto © Rainer Sturm / PIXELIO

Das Kinder- und Jugendnetzwerk bs4u.net des Jugendringes hat alle Angebote für die Sommerferien in Braunschweig wieder in einem Kalender im Internet zusammengefasst. Für jeden Tag sind die Veranstaltungen aufgeführt (Angebot, Stadtteil, Alter, Uhrzeit, Kosten), die mit einem Link-Klick zur Beschreibung des Angebotes führen. Auf einen Blick können Eltern erkennen wo es eine Ganztagsbetreuung gibt oder wo ein Mittagessen angeboten wird. Darüber hinaus gibt es tagesaktuelle Meldungen, für welche FiBS-Aktionen noch Karten gekauft werden können.

„Netzwerk Gemeinsam Wohnen Braunschweig“

Bericht zu einem Vortrag über Rechtsfragen

Zum dritten Mal veranstaltete das „Netzwerk“ am 31. Mai 2011 ein Treffen von Interessierten, dies Mal im MehrGenerationenHaus Hugo-Luther-Straße 60A. Hier ging es darum, den Interessierten ein solides Fundament rechtlicher Grundlagen zu vermitteln, die für das emotionale und praktische Bedürfnis nach Veränderung bisheriger Wohnverhältnisse beachtet werden müssen.

 

Interfraktioneller Antrag zur Verkehrssicherheit

Angesichts der aktuellen Debatte über die Sicherheit am Bahnübergang Steinriedendamm hat die Fraktion der Grünen einen   Interfraktionellen Antrag eingereicht.

Anlass ist der Tod eines 10-jährigen Jungen, der von einem Zug erfasst wurde. Der Rat der Stadt Braunschweig hält es für unverzichtbar und sehr dringend, dass die Sicherung des Bahnübergangs Steinriedendamm so umgestaltet wird, dass ein Unfall wie der vom 24.Februar 2011 sich nicht wiederholt. Im Antrag, der von allen Fraktionen unterstützt wird, fordert der Rat die Deutsche Bahn AG auf, sofort alle Maßnahmen zu ergreifen, die zur Erhöhung der Sicherheit möglich sind. Er erwartet, dass diese Maßnahmen in enger Kooperation mit der Stadtverwaltung erörtert, geplant und umgesetzt werden.

 

 


Kommentare   

 
0 #1 Heiner Waßmuß 2011-05-19 23:15
Na prima! Zu dieser Nachricht passt so gar nicht, dass die Ampelanlage an der besagten Kreuzung, die nicht nur den Autoverkehr regelt, sondern auch den Bahnbetrieb und den Fußgängerverkehr einbezieht, seit etwa einer Woche nicht funktioniert oder bewusst ausgeschaltet ist.
Da ist es jetzt noch gefährlicher, als vorher!
Ein Opfer der Privatisierung (sind den Privat-Betreibern der Ampelanlagen neue Glühbirnen zu teuer?) oder eine bisher verschleierte Baumassnahme zur Verbesserung der Situation an der Kreuzung?
Rätselhaft bleibt es.
 
 
 
 
 

„Netzwerk Gemeinsam Wohnen Braunschweig“ - Bericht zur 1. Infobörse

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Die Stadt Braunschweig stellt Wohngruppenprojekten u.a. Gebäude des verkehrsgünstig gelegenen Klinikums Gliesmaroder Straße in Aussicht 

Diese erste öffentliche Veranstaltung des „Netzwerk Gemeinsam Wohnen in Braunschweig“ seit seiner Gründung fand am 29.März 2011 in der Seniorenbegegnungsstätte Gliesmarode statt. Die Aktivität des „Netzwerks“ wurzelt sicherlich im generellen Trend der (Groß)Städte, der Wohnvereinzelung von Familien, Alleinerziehenden, Paaren bis hin zur steigenden Zahl von Single-Haushalten Einhalt zu gebieten: der Energieverbrauch in Haushalten könnte in Gemeinschaftswohnungen verantwortungsvoller und damit sparsamer genutzt werden, und auch ökologisch gebotene Umbauten erscheinen unter dieser Perspektive realisierbarer. Gleichzeitig ist das gestiegene emotionale und praktische Bedürfnis nach  Veränderung bisheriger Wohnverhältnisse nicht zu übersehen, die zu Individualisierung von Wohnbedürfnissen, Auflösung von familiären und freundschaftlichen Verpflichtungen und damit zu sozialer Verarmung geführt haben. In diesem Zusammenhang ist es kein Zufall, dass sich in Braunschweig das „Netzwerk“ gebildet hat, das zu einem Angebot gemeinschaftlicher Wohnformen beitragen und dafür Interesse wecken möchte.

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