Bundesrat forder Kennzeichnung vegetarischer Produkte

Bei unserer Kampagne gegen "versteckte Tiere" in Lebensmitteln tut sich etwas: Der Bundesrat hat sich letzte Woche dafür ausgesprochen, dass die Begriffe "vegan" und "vegetarisch" gesetzlich definiert werden. Das ist zu begrüßen - und auch ein Erfolg unseres gemeinsamen Protests! Aber die Entscheidung greift deutlich zu kurz: Bei Produkten wie Saft oder Chips erwarten viele Verbraucher keine tierischen Zutaten, unabhängig davon, ob sie als "vegetarisch" beworben werden. Auch künftig müsste z.B.
Hersteller Valensina nicht auf der Verpackung kenntlich machen, dass sein Multi-Vitaminsaft Fisch-Gelatine enthält. Das zeigt: Um wirklich Transparenz herzustellen, brauchen wir eine Pflicht-Kennzeichnung für Zutaten oder Zusätze tierischen Ursprungs inklusive Angabe der Tierart. Und nicht allein juristische Definitionen für die Begriffe "vegetarisch"oder "vegan". Fast 80.000 Verbraucher haben unsere E-Mail-Protestaktion gegen "versteckte Tiere" in Lebensmitteln bereits unterzeichnet!
Unterschreiben auch Sie jetzt und laden Sie Freunde und Bekannte ein, ebenfalls mitzumachen:

http://mailings.foodwatch.de/c/12249579/020655814ef3b-mtqtnt

Telekommunikation-Anbieterwechsel - Probleme beim Telefonanbieterwechsel reißen nicht ab

Beratungsstelle Braunschweig

Für Altanbieter gelten klare Vorschriften

Nach wie vor stoßen zahlreiche Verbraucher auf erhebliche Probleme beim Wechsel des Telefonanbieters. In einem Fall aus Osterode erhielt eine Verbraucherin eine Kündigungsbestätigung ihres alten Telekommunikationsanbieters. Gleichzeitig teilte der Neuanbieter mit, er könne den Anschluss zu Mitte des Monats schalten. Doch es kam ganz anders.

Sanktionierungen bei Hartz4 - Der Weg zur Verfassungsklage

"Hartz IV ist verfassungswidrig, so die These von Ralph Boes.

Um einen Präzedenzfall schaffen zu können, durch den das System vor das Bundesverfassungsgericht nach Karlruhe kommt, hat Ralph Boes sich selbst in die Schusslinie aller Sanktionen von Hartz IV gestellt.

Inzwischen ist er vollständig sanktioniert und bekommt keinerlei Geld zum Leben mehr.
Im Gegenzug hat er ein juristisches Gutachten erstellen lassen, welches die Verfassungswidrigkeit von Hart IV beweist, zudem laufen etliche Klagen.

Wie der Weg nach Karlsruhe eröffnet und das Gutachten auch von anderen Betroffenen verwendet werden kann, berichtet er in diesem Interview": http://www.youtube.com/watch?v=21HWgPrdz7Y&feature=youtu.be

Ralph Boes ruft zum Mitmachen aller Betroffenen auf!

Gutachten:
http://tinyurl.com/verfassungsgutachten
http://www.buergerinitiative-grundein...

Zitat: videoatonale 4.9.2013

 

Online Umfrage: Verbrauchermeinung ist gefragt

Beratungsstelle Braunschweig

Braunschweig, 07.08.2013. Die heute übliche Tierhaltung kommt nicht ohne den Einsatz von Antibiotika aus. Allerdings werden Antibiotika häufig zu leichtfertig eingesetzt und nicht nur kranke Tiere damit behandelt. Oft wird gleich der Gesamtbestand über das Futter oder das Trinkwasser mit Antibiotika versorgt. Durch den ungesteuerten Einsatz der Arzneistoffe (nicht ausreichend, zu kurz) können die Bakterien resistent werden und wirken bei erneuter Erkrankung nicht mehr.

Eine mögliche Gefährdung für den Menschen entsteht dann, wenn die resistenten Bakterien durch das Fleisch der Tiere übertragen werden.

Wie denken Verbraucher über Antibiotika? Haben sie sich bereits mit diesem Problem beschäftigt und vielleicht schon ihren Fleischkonsum reduziert? Soll sich die Politik beim Thema Antibiotika stärker engagieren und zum Beispiel feste Ziele für eine Reduzierung des Antibiotika-Einsatzes in Europa vereinbaren?

Ab sofort können uns Verbraucher ihre Meinung dazu mitteilen und an der Online Umfrage unter http://www.verbraucherzentrale-niedersachsen.de/UNIQ137597904326894/link9A.html teilnehmen. Auf der Homepage gibt es außerdem ausführliche Informationen zum Thema Antibiotika und antibiotikaresistente Keime sowie Tipps, mit welchen Maßnahmen man sich schützen kann.

Altes Haus kaufen und modernisieren. Leitfaden hilft bei Planung und Umbau

 

Beratungsstelle Braunschweig

Braunschweig, 24.07.2013 - Dank niedriger Kreditzinsen ist jetzt ein günstiger Zeitpunkt, sich auf dem Markt nach einer geeigneten Immobilie umzusehen. Doch künftige Eigenheimbesitzer sollten nicht allein auf den Kaufpreis schielen: Beim Erwerb eines Hauses aus zweiter Hand wird meist auch eine stattliche Summe für Umbau und Renovierung fällig.

Verbraucherzentrale: Mangelhafte Ware rechtzeitig richtig reklamieren

Beratungsstelle Braunschweig

Mängelanzeige vor Ablauf der 24-Monatsfrist reicht nicht!

Braunschweig, 15.07.2013 Weist eine Ware einen Mangel auf, sollte der Käufer schnellstmöglich den Fehler beim Verkäufer reklamieren. Lässt sich das Problem nicht direkt beim Händler lösen, z. B. Austausch der Ware oder Rückerstattung des Kaufpreises, ist es ratsam, den Mangel schriftlich anzuzeigen. Wartet der Kunde zu lange mit der Reklamation, kann dies zum Verlust seiner Gewährleistungsrechte führen. Denn die Gewährleistungsfrist beträgt 24 Monate. Diese kann sich verlängern, wenn das Produkt wegen Mängel in diesem Zeitraum bereits zur Reparatur war
oder ersetzt wurde. PI

Bundesweite Presseinfo zur Hotline-Hochwasser

Verbraucherzentrale-Niedersachsen in Braunschweig

Kostenlose Telefonhotline der Verbraucherzentralen - Beratung und Information für Hochwasseropfer

Braunschweig, 11.06.2013. Für die Betroffenen beginnt nach dem Hochwasser mit der Feststellung des Schadens auch das Aufräumen und Renovieren. Dabei kommen viele Fragen auf: Was ist als Erstes zu tun, welche Maßnahmen sind wichtig? Welche Versicherung kommt für welche Schäden auf?
Ab dem 12.06.2013 ist bis zum 09.08.2013 bundesweit eine kostenlose Hotline geschaltet. Unter der Nummer 0800 100 3711 beantworten die Experten der Verbraucherzentralen montags bis freitags zwischen 9 und 16 Uhr Fragen Ratsuchender, die durch das Hochwasser zu Schaden gekommen sind. Zum Beispiel:

Wie reklamiere ich richtig? Verbraucherzentrale berät kostenlos zu Gewährleistungsrechten

 

Verbraucherzentrale-Niedersachsen in Braunschweig

Braunschweig, 28.05.2013. Der teure Laptop lässt sich nach vier Wochen nicht mehr einschalten, das neue T-Shirt gefällt zu Hause doch nicht mehr und der reduzierte Föhn funktioniert nicht – welche Rechte und Möglichkeiten hat man als Verbraucher in solchen Fällen?

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