KPMG hat den Haushaltsplan Stadtentwässerung 2006 aufgestellt

Die Bürgerinitiative für den Erhalt öffentlichen Eigentums gibt neue Einzelheiten
zum Privatisierungsgeschäft der Stadtentwässerung bekannt:
So werden sich die Zahlungsverpflichtungen der Stadt aufgrund der Forfaitierung innerhalb von 30 Jahren immerhin auf 450 Mio. € summieren. Zusätzlich entstehen noch Rückforderungsansprüche gegen die Stadt in Höhe von 215 Mio. €.
Alles zum Wohle der Stadt?



Der letzte Finanzausschuß am 8.12.05, sowie eine erst jetzt aufgetauchte Antwort von OB Hoffmann vom 15.11.05, dokumentieren fast unglaubliche Belastungen für die Stadt (betreffend Privatisierung Stadtentwässerung) und geben Einblicke in die Denkweise der Finanzakteure. So wurde der Teilhaushalt Stadtentwässerung nicht mehr von der Kämmerei, sondern von der KPMG geschrieben! [Presseerklärung]

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