Erneute Auszeichnung für den VfB Rot-Weiß Braunschweig

Berliner Bündnis zeichnet Braunschweiger Sportverein aus

Erneut große Freude beim VfB Rot-Weiß: Das Berliner „Bündnis für Demokratie und Toleranz“ hat in seiner Beiratssitzung vom 26. 11. 2012 das Patenschaftsmodell des VfB Rot-Weiß 04 Braunschweig als vorbildlich eingestuft und hat es im Rahmen des Wettbewerbs „Aktiv für Demokratie und Toleranz 2012“ mit einem Preis in Höhe von Euro 4.000 ausgezeichnet.

Der VfB Rot-Weiß bietet mit dem Patenschaftsmodells Kindern und Jugendlichen aus sozial benachteiligten Familien seit 12 Jahren die Möglichkeit, kostenlos im Verein Sport zu treiben um so die Freizeit sinnvoll zu gestalten.

Die ausgezeichneten Preisträger werden im Frühjahr 2013 im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung in Berlin gewürdigt werden.

Braunschweiger Präventionspreis 2012: VfB Rot-Weiß 04 Braunschweig e.V.

VfB Rot-Weiß 04 Braunschweig e.V. wird für sein Projekt „Lebenschancen durch Sport“ ausgezeichnet.

Foto: von links Ulrich Markurth, Sozialdezernent der Stadt Braunschweig, Udo Sommerfeld, 1. Vorsitzender des VfB Rot-Weiß und Torsten Sümnich

Der Braunschweiger Präventionsrat zeichnet mit dem Präventionspreis 2012 eine Initiative aus, die dazu beiträgt, nachteiligen Entwicklungen in einem Stadtteil vorbeugend entgegenzutreten. Preisträger ist der VfB Rot-Weiß 04 Braunschweig e.V. mit dem Projekt „Lebenschancen durch Sport“.

Hinter der Idee, mit dem Braunschweiger Präventionspreis in diesem Jahr das Engagement in einem Stadtteil auszuzeichnen, stehen zwei Leitgedanken: Zum einen unterscheiden sich die Problemlagen und zur Verfügung stehende Ressourcen in Braunschweigs Stadtteilen stark voneinander. Zum anderen haben die Lösungsansätze, die von den vor Ort handelnden Menschen entwickelt werden, eine größere Aussicht, den Kern des Problems zu treffen und nachhaltig positive Effekte zu erzielen.

Der Film "China Blue" - Saubere Kleidung geht uns alle an

Die Aktionen der Gewerkschaftsfrauen zum Thema "Saubere Kleidung" wird fortgesetzt. Im Sommer wurde auf dem Kohlmarkt über Arbeitsbedingungen bei der Herstellung von Kleidung informiert.

Am Donnerstag, 22.11. um 18:00 Uhr wird im Saal des Gewerkschaftshauses in Braunschweig der Film "China Blue" gezeigt. Zum Inhalt

Unterschriften für das Gliesmaroder Bad

„Als begeisterte Schwimmerin gehe ich gerne in das Gliesmaroder Bad. Darum ist es mir sehr wichtig, dass das Bad erhalten bleibt. Es ist ein Familienbad, auch Schüler gehen gerne dort hin. Das Gliesmaroder Bad hat alles, was man sich wünscht: Rutsche, Whirlpool, Planschbecken, Schwimmbecken und separates Sprungbecken.

"Integrationspolitik hat höchste Priorität"

SPD-Spitzenkandidat Stephan Weil hat angekündigt, die Integrationspolitik nach dem Regierungswechsel im Januar 2013 neu auszurichten und als Chefsache in der Staatskanzlei anzusiedeln. Im Landtagswahlkampf wird sich ein Netzwerk aus Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten mit Migrationshintergrund in den niedersächsischen Regionen um dieses zentrale Thema kümmern und als Ansprechpartner zur Verfügung stehen. Für die Region Braunschweig soll Christos Pantazis, Landtagskandidat für Braunschweig-Nord | Wahlkreis I, zuständig sein.

Christos Pantazis erklärt dazu:

PM: Regierung hält an Studiengebühren fest

Pressemitteilung: "Regierung will an sozialer Selektion im Bildungsbereich festhalten."

Im Rahmen einer Debatte in der Aktuellen Stunde des niedersächsischen Landtages erwirkt die Fraktion DIE LINKE eine Stellungnahme der Regierung zur Abschaffung der Studiengebühren. Wie nicht anders zu erwarten war, hält die CDU/FDP-Regierungskoalition am selektiven Zwangsbeitrag auch über die Landtagswahl hinaus fest. Nachdem in Bayern kürzlich offen über die Abschaffung der Gebühren diskutiert wurde, könnte sich Niedersachsen mit dieser Politik in eine isolierte Position begeben. Überraschend sind dagegen einige Aussagen von CDU-Politikern.

Foto: © Gerd Altmann/Shapes:AllSilhouettes.com / pixelio.de

DIE LINKE kämpft für ein Sozialticket in der Region

Selbst die BZ kam nicht umhin, am 17. Oktober zu melden: „Einstimmig beschloss gestern die regionale Verbandsversammlung eine Initiative für ein 15-Euro-Sozialticket für Bus und Bahnen im Braunschweiger Land zu starten. Der Beschluss ist ein Erfolg der LINKEN. Die Partei hatte die Initiative mit einem Antrag ins Rollen gebracht - ... nun wird ihr Antrag auch von den anderen fünf Parteien unterstützt...“

Politiker kommen mit Hebammen ins Gespräch

Pressemeldung anlässlich der Herbstdelegiertentagung des Hebammenverbandes Niedersachsen in Braunschweig am 11. und 12. Oktober 2012

Der Hebammenverband Niedersachsen möchte im Vorfeld der Landtagswahlen im Januar 2013 seine Erwartungen an die Landespolitik mit den Landtagsabgeordneten diskutieren. Im Anschluss an die diesjährige Delegiertentagung der Hebammen in Braunschweig findet eine Podiumsdiskussion mit den Vertretern der Landtagsfraktionen statt.

Am 11. Oktober 2012 um 16.30 in der Salzdahlumerstraße 137, 38126 Braunschweig

Zentrale Anliegen sind u.a. die Versorungsstruktur für Frauen, Kinder und Familien. Werden die Frauen in Niedersachsen weiterhin von Hebammen betreut werden können? Inzwischen gibt es auch in Niedersachsen weiße Flecken auf der Landkarte, in denen nur vereinzelt Hebammen bestimmte Leistungen anbieten könnten oder sich sogar wegen zu geringer Verdienstmöglichkeiten ganz aus dem Beruf zurückziehen.

Die erschreckende Zunahme von Klinikschließungen, bzw. Schließung Geburtshilfliche Abteilungen,betrifft alle, nicht nur die Frauen, die weitere Wege durchhalten müssen. Wie sieht in Zukunft die Ausbildung der Hebammen aus, welchen Einfluss haben unsere Politiker?

Gehen auch die Hebammen, wie viele Frauen im Rentenalter in die Armut? Wie sehen die Rentenprogramme in unserem Land aus? Viele Fragen -- Hebammen/Frauenfreuen sich auf den Austausch und hoffen auf gute Ergebnisse.

Uschi Fietz, 1. Vorsitzende Hebammenverband Niedersachsen e.V.
Tel.: 0172-4345491

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