PM von ENACTUS Braunschweig


Enactus Braunschweig – "Create Change by Diversity"

Gelegenheiten erkennen: Bundesweiter Smart Mob von Enactus am 6. November

"Andere sehen einen Berg Plastikflaschen. Wir sehen wertvollen Rohstoff  und eine Möglichkeit, sinnvolle Arbeit für benachteiligte Menschen zu  schaffen." In ganz Deutschland schaut die Studierenden-Organisation  Enactus seit 2003 genauer hin und erkennt dadurch überall Gelegenheiten,  die Welt positiv zu verändern. Am 6. November macht Enactus aus Anlass des zehnjährigen Bestehens in Deutschland mit einem bundesweiten Smart  Mob auf die derzeit 150 Projekte aufmerksam, die das Netzwerk in Deutschland betreibt.

Herzöge, Hexen und Zauberer

Die Zahl 13 bewegt zur Zeit vor allem in Braunschweig Diskussionen zur Landesgeschichte in interessanter vielfältiger Weise. Ganz anders in Wolfenbüttel. Dort wird ein 13er-Jubiläum in auffällig einseitiger Weise begangen: Vor 400 Jahren, im Oktober 1613, wurde Herzog Heinrich Julius mit allen möglichen Ehren und höfischem Pomp in der Wolfenbütteler Marienkirche bestattet. Mehrere Veranstaltungen erinnern an dieses Ereignis.

Richtig versichert - Versicherungsbedarf kritisch prüfen

Beratungsstelle Braunschweig

Fachkundiger Rat für den passenden Versicherungsschutz

Braunschweig, 23.10.2013. Mehr als 2.000 Euro gibt jeder Deutsche pro Jahr für private Versicherungen aus. Viele Versicherte zahlen im Schnitt zu viel für ihre Versicherungspolicen, besitzen zu teure Verträge oder haben einen unnötigen Versicherungsschutz abgeschlossen. Auf der anderen Seite werden schwerwiegende Risiken vielfach verdrängt; und im Ernstfall fehlt die entscheidende Absicherung, z. B. wenn es darum geht, Angehörige abzusichern.

Silber… schick und gefährlich

Gebrauchsgegenstände werden immer häufiger mit Silber ausgerüstet, um ihnen eine desinfizierende und/oder geruchshemmende Eigenschaft einzuverleiben. Eine neue Übersichtspublikation fasst die derzeitigen Kenntnisse zur Freisetzung, Umwandlung und Toxizität von Nanosilber zusammen.

Menschen schmücken sich seit ewigen Zeiten mit Silber. Das Tafelsilber war in der Menschheitsgeschichte nicht nur ein Symbol für Reichtum, sondern galt auch stets als gesundheitsfördernd. In Zeiten von Pest und Cholera war die antimikrobielle Wirkung von Silber zweifellos ein Vorteil. Die heutigen Anbieter von silberbehandelten Waren wie von Putztüchern, Sportshirts, Duschvorhängen, Kindersandalen oder Bettdecken verweisen in ihrer Werbung gerne auf diese alten Zeiten, gemäß dem Motto: was früher gut war, kann heute nicht schlecht sein.

So einfach ist es aber nicht. Während der Einsatz von Silber für medizinische Zwecke durchaus seine Berechtigung hat, sind Silberausrüstungen in Alltagswaren in der Regel gänzlich unnötig und die ansteigende Menge an winzigen Silberpartikeln in der Umwelt führt zu Problemen. Bundesbehörden wie das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) und das Umweltbundesamt (UBA) warnen seit langem. Davon zeigen sich die Anbieter solcher Waren gänzlich unbeeindruckt und für viele Verbraucher erscheint die Produktauslobung "antibakteriell" wie ein Heilsversprechen. Weiter im Originaltext

Faires Kulturfrühstück im Haus der Kulturen Braunschweig

Einladung
zum 4. Fairen Kulturfrühstück im Haus der Kulturen Braunschweig

Sehr geehrte Damen und Herren,

Wir möchten Sie herzlich einladen: Faires Kulturfrühstück in Braunschweig am Sonntag, den 03.11.2013 um 11:30Uhr im Haus der Kulturen Braunschweig, Am Nordbahnhof 1.

An unterschiedlichen Orten mit unterschiedlichen kulturellen Beiträgen möchten wir Ihnen fair gehandelte Produkte vorstellen. Genießen Sie mit uns in diesem Jahr im Haus der Kulturen den Braunschweig Kaffee und probieren Sie zahlreiche andere fair gehandelte Köstlichkeiten wie z.B. Marmeladen oder andere Brotaufstriche, Säfte und exklusive Teesorten.

Nutztiere massiv mit Glyphosat belastet

 

Im Rahmen einer kürzlich veröffentlichten Studie untersuchte die Professorin und Fachärztin für Mikrobiologie Dr. Monika Krüger von der Uni Leipzig 240 dänische Kühe auf Rückstände des gefährlichen Spritzmittels Glyphosat. Das Ergebnis ist erschreckend: Die Urinproben der konventionell gehaltenen Kühe waren allesamt belastet. Darüber hinaus wurden erhöhte Konzentrationen verschiedener Enzyme in den Blutproben der Tiere gefunden, die auf geschädigte Organe und Muskeln hinweisen. Weiter beim Umweltinsitut München.

"Nachhilfe ab 5 €" – Erste Rechnung über 700 €

Kein Widerrufsrecht und meist keine schnelle Kündigung möglich!

Beratungsstelle Braunschweig

Braunschweig 30.09.2013 - Nachhilfe ab 5 Euro, so wirbt die „WVS Dienstleistungen GmbH – Die Lernquelle" aus Heilbronn auch in Niedersachsen, z. B. in Braunschweig, Göttingen oder Oldenburg. In der Zeitungsannonce heißt es z. B.: „Mathe, Deutsch, Englisch Nachhilfe ab 5 € / 45 Minuten". In örtlichen Büros werden dann Verträge mit Mindestlaufzeiten unterschrieben, z. B. über 3, 6, 10 oder 12 Monate. Bis zur nächsten Kündigungsmöglichkeit können dann schnell mal hohe Summen erreicht werden.

Marktcheck der Verbraucherzentralen Laktosefrei, glutenfrei – eine Werbestrategie?

 

Hannover, 26.09.2013 – Ein Marktcheck der Verbraucherzentralen hat gezeigt: Wer laktosefreie oder glutenfreie Lebensmittel kauft, ohne dass es gesundheitlich notwendig ist, zahlt erheblich mehr. Einen besonderen Vorteil hat er aber nicht. Für Personen, die unter einer Laktoseunverträglichkeit oder Zöliakie leiden,erleichtern eine auffallende Kennzeichnung und eine zunehmende Produkt-
vielfalt die Lebensmittelauswahl. Für gesunde Verbraucher haben laktose-oder glutenfreie Produkte aber keinerlei Vorteile. Dennoch erwecken Herstel-ler und Händler oft den Eindruck, dass diese Produkte allgemein Gesundheitund Wohlbefinden steigern können: Dazu wird die Bezeichnung laktose- oder glutenfrei oft mit der Bewerbung angeblich natürlicher Zutaten, Clean Labelling wie „ohne künstliche Aromen" oder „ohne Konservierungsstoffe" kombiniert. Allgemeine Angaben wie „Ich habe es mir zur Aufgabe gemacht, Ihnen bestmögliche Produkte für eine bewusste Ernährung anzubieten..." legen ebenfalls nahe, dass es sich hierbei um besonders gesunde Lebensmittel handelt. So sollen auch Personen zum Kauf dieser Produkte angeregt werden, die dafür gar keinen Bedarf haben. „Dahinter stecken oft nur die Absatzinteressen der Lebensmittelindustrie", sagt Brigitte Ahrens,
Ernährungsexpertin der Verbraucherzentrale Niedersachsen. „Lebensmittel wie Schnitt- und Hartkäse zum Beispiel sind natürlicherweise immer laktosefrei. Die Werbung „laktosefrei" rechtfertigt hier nicht den nahezu doppelt so hohen Preis". Glutenfreie Produkte kosteten im Marktcheck bis zu viermal mehr als herkömmliche Lebensmittel. Für den Kauf dieser Lebensmittel sollte deshalb ein echter, ärztlich festgestellter Bedarf vorliegen. „Politiker sind gefordert, die nährwertbezogene Angabe „laktosefrei" rechtlich zu definieren („glutenfrei" ist bereits geregelt) und Bedingungen für deren Verwendung festzulegen", fordert Brigitte Ahrens. Eine klare eindeutige Kennzeichnung ist für Betroffene wichtig. Anbieter sollten diese aber nicht benutzen, um alltäglichen Lebensmitteln ein insgesamt positives Image zu verleihen, wenn sie nur für bestimmte Personengruppen einen besonderen Vorteil bieten. Über das Fazit des Marktchecks und die Werbestrategie informiert das aktu- elle Faltblatt* Laktosefrei, Glutenfrei – Auch eine Werbestrategie! DasFaltblatt kann in allen Beratungsstellen der Verbraucherzentrale Niedersachen abgeholt werden. Im Internet steht es zum Download unter www.verbraucherzentrale-niedersachsen.de/laktosefrei-glutenfrei-werbestrategie

Ausflug ins Auswandererhaus am 1.10.2013

Das Thema Migration ist in aller Munde und doch denkt man in Deutschland vorrangig erst an die Einwanderung als an die Auswanderung. Die großen Auswanderungswellen in die USA aufgrund von Hungersnöten und wirtschaftlichen Krisen sind im alltäglichen Leben kaum präsent.

Aus diesem Grund organisiert Ratsfrau Tanja Pantazis ehrenamtlich mit der finanziellen Unterstützung der Bürgerstiftung Braunschweig und der Ostfalia Hochschulstiftung am 1.10.2013 eine Fahrt für Braunschweiger Schüler und Studenten und weiteren Interessierten eine Fahrt ins Auswanderermuseum nach Bremerhaven. Der Besuch soll dazu dienen, einen persönlichen Zugang zum Thema Auswanderung zu bekommen und möglicherweise findet der ein oder andere im Zentralregister sogar Familienangehörige, die ausgewandert sind. In Bremerhaven wurde bereits 1850 ein Auswandererhaus eingerichtet, damit die Emigration mit Schiffen, die mehr Tiefgang hatten, erfolgen konnte.

Wanderungsbewegungen haben seit jeher die Geschichte geprägt und sind im Zeitalter der Globalisierung allgegenwärtig. 

Deutschland in der Phase seiner größten Auswanderung zu betrachten und die neuen Migrationsformen vor diesem historischen Hintergrund zu begreifen, soll das Ziel dieser Fahrt sein.

Für diese Fahrt stehen noch freie Plätze zur Verfügung. Bitte nehmen Sie mit Tanja Pantazis unter der Mailadresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Kontakt auf.

PI: Kündigung von Bausparverträgen

 

Beratungsstelle Braunschweig

Droht eine weitere Kündigungswelle zu gut verzinsten Bausparverträgen? Auch die LBS Nord kündigt übersparte Bausparverträge.

Nachdem die Bausparkasse Wüstenrot in den vergangenen Wochen etwa 15.000 Bausparverträge mit noch hoher Guthabensverzinsung wegen Übersparung gekündigt hat, versucht jetzt auch die LBS Norddeutsche Landesbausparkasse Berlin – Hannover ihre Kunden durch Kündigung loszuwerden.

„Was im Juli dieses Jahres angedroht wurde, wird für tausende Kunden der LBS Nord nun traurige Gewissheit", resümiert Maximilian Gehr, Finanzexperte der Verbraucherzentrale in Braunschweig. Kunden mit übersparten Bausparverträgen erhalten die Kündigung zu ihren meist schon recht alten, noch gut verzinsten Verträgen und werden frustriert vor die Tür gesetzt.

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