Wählen Sie mit: Der goldene Windbeutel

Ab sofort können SIE ENTSCHEIDEN, WER DIESES JAHR DEN GOLDENEN WINDBEUTEL BEKOMMT! Schauen Sie jetzt unser Video mit allen Kandidaten und WÄHLEN SIE DANN DIE DREISTESTE WERBEMASCHE DES JAHRES: http://mailings.foodwatch.de/c/10702157/020655814ef3b

In diesem Jahr suchen wir die dreisteste Werbemasche bei einem Kinderprodukt. Denn Kinder sind die Zielscheibe der perfidesten Webestrategien von Lebensmittelherstellern. Mit allen Mitteln versuchen die Unternehmen, den Einfluss der Eltern zu umgehen und den Kindern möglichst viel ungesundes Junkfood anzudrehen - denn damit lässt sich am meisten Geld verdienen.

Fünf Kinderprodukte haben wir nominiert:

Der Nordkorea-Konflikt aus Sicht der Welthungerhilfe: Es geht um die Menschen

Dirk Reber, seit 2003 Mitarbeiter der Welthungerhilfe in Bonn, kennt Nordkorea durch einen zweijährigen Aufenthalt und regelmäßige Besuche.

Von Dirk Reber: "Kein Tag vergeht an dem nicht eine Meldung über den aktuellen Nordkorea-Konflikt veröffentlicht wird. Die Bandbreite reicht von Meldungen über die martialische Kriegsrhetorik, Spekulationen hinsichtlich innenpolitischer Machtkonstellationen bis hin zu Berichten einer angeblichen Hungersnot. Zu wenig wissen die Menschen hier in Europa über dieses Land, in das es kaum Einblicke gibt und das sich selbst seit Jahrzehnten abschirmt.

Die Welthungerhilfe arbeitet als eine der wenigen europäischen Hilfsorganisationen seit über 15 Jahren in Nordkorea: Wir leben vor Ort und haben Kontakt zu den Menschen. Seit dem Beginn unserer Arbeit im Jahre 1997 haben wir in Nordkorea sehr viele Einblicke bekommen und zahlreiche Veränderungen wahrgenommen. Wir sind auch gegenwärtig vor Ort, wurden nicht aufgefordert das Land zu verlassen, haben tagtäglich Kontakt zu unseren Mitarbeitern in Pyongyang, haben unsere Projektaktivitäten nicht eingestellt und sehen auch keinerlei Belege oder Anzeichen einer gegenwärtigen oder aufkommenden Hungersnot."

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"Lebenschancen durch Sport" startet in zweite Runde

Projekt „Lebenschancen durch Sport“ startet in seine zweite Runde! Torsten Sümnich übernimmt zudem das Training der A-Junioren am Madamenweg.

Gute Nachricht für rund 2.000 Kinder im Westlichen Ringgebiet: Dank der Unterstützung der Stadt Braunschweig kann das erfolgreiche Projekt „Lebenschancen durch Sport“ des Sportvereins VfB Rot-Weiß fortgesetzt werden. Sportpädagoge Torsten Sümnich wird ab sofort wieder die Kindergärten, Kindertagesstätten und Schulen im Sanierungsgebiet „Soziale Stadt“ besuchen und kostenlose Sportstunden anbieten.

Studierende unterstützen Warnstreik

Studierende unterstützen Warnstreik und fordern Aufnahme der „HiWis“ in den TV-L

Trotz Klausurenphase, früher Uhrzeit und Winterrückkehr sind einige Studierende dem Aufruf des AStA der TU Braunschweig sowie der Gewerkschaftlichen Hochschulgruppe gefolgt und zeigten sich solidarisch mit den streikenden Beschäftigten des Landes, die 6,5 % mehr Lohn fordern. Weiter zur PM

 

Arbeitskrise & Grundeinkommen

Inhaltsbeschreibung und Organisation

Rund 10.000 Kinder und Jugendliche leben in Braunschweig in bedürftigen Familien. Trotz sinkender Arbeitslosigkeit ist die Kinder- und Familienarmut nahezu gleich geblieben. Auch einer wachsenden Zahl älterer Menschen fehlt das Geld für die alltäglichen Bedürfnisse, von sozialer Teilhabe durch Freizeit- und Kulturangebote ganz zu schweigen. Wäre das bedingungslose Grundeinkommen ein Ausweg aus dieser Krise? Die Idee hat inzwischen die Seminarräume verlassen und wird in der Öffentlichkeit und in den Parteien diskutiert. Wir sprechen mit Susanne Wiest (Tagesmutter aus Greifswald, * 1967. Sie hat eine Petition zum Grundeinkommen an den Bundestag gerichtet und kam bis zur Anhörung im Petitionsausschuss des Bundestages. Inzwischen ist sie in dieser Sache deutschlandweit bekannt) – und Jochen Isensee (Braunschweiger Kommunikations- und Design- Künstler, *1981, Animationsvideo: „Arbeitskrise & Grundeinkommen“).

Mit Essen spielt man nicht: Zur Spekulation mit Nahrungsmitteln

Nein, mit Nahrungsmitteln spekulieren wir nicht, so einst die Deutsche Bank. Es scheint sich ein Meinungswandel vollzogen zu haben. Deutsche Finanzunternehmen wie Deutsche Bank und Allianz spekulieren an den internationalen Warenbörsen selbstverständlich mit Lebenmitteln. Dazu ein Filmbericht vom  RTL Nachtjournal von letzter Nacht mit einem kritischen Bericht zu Nahrungsmittelspekulation durch die Deutsche Bank und einem bekannten Gesicht.
Es ist der zweite Bericht ab 3:10 min.

http://rtl-now.rtl.de/rtl-nachtjournal/rtl-nachtjournal.php?film_id=98993&player=1&season=0

Reisähre

Zeichnung: Ernst Halwaß. Aus "Entwicklungsstadien von Reis". BBCH Monopraph, U. MEIER, 1997

PM Verbraucherzentrale: Riester-Rente - (K)Ein Bund fürs Leben?

Seit die Verbraucherzentrale Niedersachsen eine Beratungsstelle in Braunschweig eröffnet, bekommt der B-S regelmäßig die Pressemitteilungen zugesandt. Der B-S versucht diese interessanten Mitteilungen zu veröffentlichen.

Mit Interesse wurde bei der Vorstellung der Braunschweiger Beratungsstelle durch den Geschäftsführer Olaf Weinel festgestellt, dass viele Stadträte anwesend waren, die durch ihren Beschluss die Wieder-Eröffnung möglich gemacht hatten. Ebenso interessant war jedoch auch, dass kein CDU-RatsvertreterInnen anwesend waren. Dabei geht es doch um die Interessen aller BürgerInnen in unserer Stadt. Insofern muss man nicht lange überlegen, wenn nach den Ursachen der herben Wahlniederlage der CDU in Braunschweig gefragt wird.(red)

Riester-Rente - (K)Ein Bund fürs Leben? Aktuelle Faltblatt-Serie zur privaten Altersvorsorge

Hannover, 22.01.2013 – Über 15 Millionen Riester-Verträge wurden in den vergangenen zehn Jahren abgeschlossen. Und trotz aller berechtigter Kritik, vor allem wegen der hohen und intransparenten Kostenbelastung, kann die Riester-Rente ein richtiger Baustein zum Aufbau einer zusätzlichen privaten Altersvorsorge sein. „Entscheidend ist immer die richtige Produkt- und Anbieterauswahl, wobei nicht jeder Vertrag für jeden geeignet ist“, sagt Andreas Gernt, Finanzexperte von der Verbraucherzentrale Niedersachsen.

 

Waggumer Freibad – SPD beantragt Weiterbetrieb über 2013 hinaus!

Pantazis: „Ratsbeschluss „Neues Freizeit- und Erlebnisbad“ vom 27. Februar 2007 korrigieren!“

Das Freibad Waggum stand im Zuge der Umsetzung der Braunschweiger Bäderkonzeption kurz vor dem Aus. Sah dieses doch – bei Öffnung des neuen Freizeit- & Erlebnisbades „Wasserwelt Braunschweig“ an der Hamburger Straße – die Schließung des Schwimmbades vor.

Dagegen regte sich in Waggum und den umliegenden Stadtteilen wie Bienrode, Bevenrode, Hondelage, Querum und Wenden Protest. Der Förderverein Schwimmbad Waggum e.V. wuchs in der Zeit stetig auf mittlerweile über 200 Mitglieder an und im Sommer 2012 wurden Unterschriften für den Erhalt des Bades gesammelt.

Krebsfälle - Meldepflicht soll Klarheit schaffen

Die Ungereimtheiten um Krebsfälle in der Nähe der Asse und auch von Atomanlagen (Tespe gegenüber vom AKW Krümmel) geben Anlass eine Meldepflicht in Niedersachsen einzuführen. Maßgeblicher Auslöser war die Krebsstudie im Bereich der Asse, die unterschiedlich interpretiert wird. (Siehe B-S und u-b, Umweltzentrum Braunschweig, Wolfenbüttler Zeitung, Peter Dickel). Mit der flächendeckenden Dokumentation sollen Krebshäufungen in Regionen festgestellt werden. Lesen Sie dazu den Beitrag "Jetzt wird der Krebs gezählt" in der TAZ und darin die Stellungnahme von Udo Dettmann von der Initiative ASSE 2.red

 

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