Franziska Dickschen von "Fair in Braunschweig" ist Heldin des Alltags

Nach der Bürgermedaille kam nun die zweite Ehrung auf Franziska Dickschen zu. Antenne Niedersachsen vergibt den Titel an die Aktivistin des Vereins "Fair in Braunschweig" für ihr Engagement, den Menschen in den sog. Entwicklungsländern einen fairen Preis und eine bessere Planung für ihre Exportprodukte zu ermöglichen. Mit dem fairen Preis sollen die Entwicklungschancen der Kooperativen und der Regionen erhöht werden.

Die Produktpalette von Fair in Braunschweig besteht derzeit aus verschiedenen Kaffees, Tafeln Schokolade (Braunschweig Schokolade) und seit einigen Tagen auch aus dem Braunschweig-Löwen aus Schokolade.

Sehen Sie hier die Sendung von Antenne Niedersachsen: https://www.youtube.com/watch?v=4U281NeSB6Y&feature=youtu.be list=PLeG_5Rbmeq1H9dR4q_cZYCRTKwQM4NI4p

Stellungnahme des Fördervereins Badezentrum Gliesmarode zum Schulschwimmen

Wir bedauern das (zumindest vorläufige) Scheitern des Schulschwimmens im Gliesmaroder Bad sehr und hoffen, dass die Verhandlungen möglichst bald wieder aufgenommen werden. Die Leidtragenden eines endgültigen Scheiterns wären die Schüler und Lehrer. Es würde ein unnötiger Transportverkehr beibehalten und Unterrichtszeit vergeudet.

Schulschwimmen in Gliesmarode ermöglichen!

"Pressemitteilung"

Nicht akzeptabel finden die Grünen das von der Verwaltung gestern verkündete Scheitern der Verhandlungen mit dem Betreiber des Badezentrums Gliesmarode. Dazu die Grüne Fraktionsvorsitzende Dr. Elke Flake: „Wir wollen, dass die Stadt mit Herrn Knapp weiter verhandelt, um zu einer einvernehmlichen Lösung zu kommen. Das sind wir den sechs Schulen im Umfeld des Gliesmaroder Bades einfach schuldig. Es macht keinen Sinn, den Schwimmunterricht der betroffenen Schulen in der weiter entfernten „Wasserwelt“ durchzuführen, wenn gleich um die Ecke ein frisch saniertes Badezentrum zur Verfügung steht. Beide Seiten sollten sich daher aufeinander zu bewegen und für die strittige Kostenfrage einen tragfähigen Kompromiss finden. Die Aussage der Verwaltung, dem Badbetreiber nicht weiter entgegenkommen zu wollen, kann u. E. nicht das letzte Wort sein.“

Vortrag in der TU: "Integration von Kindern mit Fluchterfahrungen in KiTas", 29.11.16, 18.30 Uhr

"Kinder sind besonders anpassungsfähig, aber auch besonders sensibel. Die Grenzen zwischen Trauma, erhöhtem Stress und aversiven Erfahrungen sind fließend, insbesondere bei sehr jungen Kindern ist eine richtige Diagnose recht schwierig. Mindestens ein Drittel aller Flüchtlinge sind jünger als 18 Jahre, überproportional viele sind sogar weniger als ein Jahr alt – das heißt, sie sind kurz vor, während oder nach der Flucht geboren worden. Eine frühe Integration der Kinder in KiTas erhöht die Chance, dass sie gut Deutsch lernen und einen guten Start in unser Bildungssystem haben. Die KiTas stehen damit vor der großen Herausforderung, Kinder aus einer anderen Kultur, die teilweise traumatisiert sind oder bei traumatisierten Eltern aufwachsen, zu integrieren und optimal zu fördern. In dem Vortrag werden unterschiedliche Ansätze zur Integration von jungen Kindern mit Fluchterfahrungen in unser Bildungssystem vorgestellt"

Schulkindbetreuung: Verwaltungsmodell ist keine Dauerlösung!

"Pressemitteilung"

Grüne bringen Änderungsantrag zur Beschlussvorlage 16-03125 ein

„SchuKiPlus“ versus „KoGS“: Am morgigen Mittwoch (16.11.2016) befasst sich der Jugendhilfeausschuss (JHA) erstmalig mit der Beschlussvorlage der Fachverwaltung zur Einführung des Betreuungsangebotes „SchuKiPlus“ (s. Anlage 1). Aus Sicht der Grünen ist dieses neue Betreuungsangebot lediglich eine Übergangs- und keine Dauerlösung. Dazu die Fachsprecherin und Ausschussvorsitzende Dr. Elke Flake:

 

„Unser Ziel ist und bleibt die Einführung der Kooperativen Ganztagsgrundschule („KoGS"), und zwar schnellstmöglich und flächendeckend! Aus pädagogischer Sicht ist die „KoGS“ eindeutig das beste Betreuungsmodell. „SchuKiPlus“ kann zwar dabei helfen, kurzfristig den hohen Bedarf an weiteren Betreuungsplätzen zu decken, fällt aber qualitativ klar hinter die Braunschweiger Form der Ganztagsgrundschule und die bisherige Form der Schulkindbetreuung zurück. Daher darf dieses Verwaltungsmodell u. E. auch nur zeitlich begrenzt angewendet werden. Alle Schulen, an denen das „SchuKiPlus“-Modell eingeführt werden soll, müssen innerhalb von zwei Jahren in eine Ganztagsgrundschule umgewandelt werden. Nur so kann eine dauerhafte Verschlechterung der Betreuungsqualität für Schulkinder verhindert werden.“

"Vorweihnachtlicher Nachmittag der Begegnung" am Samstag, 03.12.2016

Zu einem internationalen „Vorweihnachtlichen Nachmittag der Begegnung“ laden die AWO und der Verein Stadtteilentwicklung Weststadt e. V. am zweiten Adventswochenende herzlich ein:

Samstag, 03.12.2016, 15.00 Uhr,

AWO Begegnungsstätte Lichtenberger Str. 24, 38120 BS-Weststadt

Klaus-Peter Bachmann, Vizepräsident des Niedersächsischen Landesparlaments und ehrenamtlicher Vorsitzender des AWO Kreisverbandes Braunschweig e. V,, sowie Ulrich Römer, Bezirksbürgermeister der Weststadt, werden die Besucher begrüßen.

Das musikalische Programm bestreiten die Bigband der Wilhelm-Bracke-Gesamtschule sowie das „Ringgleis-Duo“ (jeweils populäre und weihnachtliche Lieder).

Weiterhin werden Feuerspucker „Wisse“ und die Deutsch-Albanische Tanzgruppe „Dielli“ für die Gäste auftreten. In der Pause können die Besucher an einem internationalen süßen Büfett stärken und ins Gespräch kommen.

Für selbst gemachte Büfett-Beiträge stellen die Veranstalter gerne Freikarten zur Verfügung (nur nach vorheriger Absprache).

Zum Abschluss des bunten Nachmittags haben der Nikolaus und das Eintracht-Maskottchen „Leo“ ihren Besuch zugesagt – sie werden kleine Geschenketütchen an die jungen Besucher verteilen.

Informationen zu den Vorverkaufsstellen für die  - meist immer schnell ausverkaufte - Veranstaltung finden Sie auf dem beigefügten Flyer.

Flyer

Flexirente ermöglicht selbstbestimmten Übergang in den Ruhestand

"Pressemitteilung"

Die Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft (CDA) im Kreisverband Braunschweig begrüßt die jüngsten Entscheidungen zum Gesetzentwurf zur sogenannten Flexirente.
Kreisvorsitzender Thorsten Wendt:
Endlich geht es voran. Durch die Flexirente können die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer selbstbestimmter ihren persönlichen Übergang in den Ruhestand gestalten. Wer freiwillig über die gesetzliche Altersgrenze hinaus arbeiten möchte, kann dies nun auch tun und dabei seine Rente deutlich aufbessern. Längeres Arbeiten ist nun attraktiver. Damit wurde eine richtige und gute Antwort auf den demographischen Wandel gegeben und unsere Forderungen der CDA in Niedersachsen umgesetzt. Es ist aber auch klar, dass nun die Arbeitgeber in der Pflicht sind:
Finanzielle Anreize reichen nicht. Arbeitsplätze müssen altersgerecht ausgestaltet werden. „Wertschätzung und Zeitsouveränität sind für viele Arbeitnehmer viel entscheidender, wenn es darum geht, den Ruhestand nach hinten zu verschieben“, so die heimischen CDU-Arbeitnehmervertreter.

„Zelt.statt.wohnen“

"Pressemitteilung"

Gut eine Woche nach unserer „Zelt.statt.wohnen“-Aktion wollen wir die Veranstaltung nun reflektieren. Das Wetter war während der Woche leider nicht auf unserer Seite, doch das war für uns kein großes Hindernis. Wir bauten unser Gemeinschaftszelt auf um dem Wetter zu trotzen. Der Duschcontainer und die Toiletten wurden rechtzeitig geliefert und platziert. Unsere Aktion konnte also wie geplant beginnen. Was jetzt vielleicht schon erwähnt werden sollte, ist, dass kein „obdachloser Student“ sein Lager bei uns aufschlagen musste. Diejenigen, die uns während der Aktion aufsuchten, konnten gleich über unser Couchsurfing-Portal vermittelt werden. Viele Menschen hörten unsere Interviews im Radio oder wurden über die sozialen Medien auf uns aufmerksam und boten einen
vorübergehenden Schlafplatz an. Sinn und Zweck war es, nicht nur potentielle Schlafplätze anzubieten, sondern auch auf die andauernde Wohnungsnot in Braunschweig aufmerksam zu machen. Aus diesem Grund zelteten wir selbst eine Woche in unserem aufgeschlagenen Lager. An manchen Abenden gesellten sich Freunde und Bekannte dazu, es wurde gegrillt und eine Band sorgte für musikalische Untermalung.

Von Braunschweig nach Haiti - Kubanischer Arzt bereits in neuem Einsatz!

"Pressemitteilung"

Nach seiner Vortragsreise durch Deutschland, auf der er in 13 Städten über seinen achtmonatigen Einsatz gegen die Ebola-Epidemie in Guinea Conakry berichtet hatte, war Dr. Díaz Bartololo erst am Freitag, dem 7.10., spätabends nach Havanna zurückgekehrt. Bereits am Morgen des 8.10. um 11.30 Uhr stand er als einer von 38 medizinischen Angehörigen der 24. Brigade des Internationalen Kontingents „Henry Reeve“ für den Einsatz bei Seuchen und Katastrophen wieder auf dem Flugplatz, um in Haiti zu helfen. Das heißt, er entschied sich für einen neuen humanitären Einsatz und verschob die geplante Rückreise zu seiner Familie nach Santiago de Cuba auf unbestimmte Zeit.

Am vergangenen Mittwoch hatte der Hurrican Matthew auf Haiti und Kuba große Verwüstungen hinterlassen. In Kubas Osten hatte er die Hafenstadt Baracoa stark zerstört und verkehrstechnisch vom Rest des Landes abgeschnitten. Menschenleben sind in Kuba dank rechtzeitiger Evakuierungen nicht zu beklagen, während Haiti bereits mehr als 800 Todesopfer gemeldet hat.

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