DGB-Veranstaltung zum 1. Mai

"Pressemitteilung"

Unter dem Motto „Wir sind viele. Wir sind eins.“  Maiveranstaltung auf dem Burgplatz, 10.30 Uhr.

In Braunschweig wird Prof. Dr. Klaus Dörre (Uni Jena) die Hauptrede halten. Nach der Kundgebung startet die Demonstration mit einem Jugendblock. Ziel ist der Bürgerpark, in dem das traditionelle Internationale Fest stattfindet.
Der Tag der Arbeit beginnt in Salzgitter mit einer Demonstration zur „Alten Feuerwache“. Hauptrednerin auf der Kundgebung ist Annelie Buntenbach (DGB-Bundesvorstand).
Auch in Wolfsburg findet vor der Kundgebung eine traditionelle Maidemonstration statt, die am Gewerkschaftshaus startet. Mairedner auf dem Rathausvorplatz ist Hans-Jürgen Ur-ban (IG Metall-Vorstand).
Alle Erfolge, die Gewerkschaften in den vergangenen Jahrzehnten erreicht haben, leben hieraus: Wir sind viele, wir sind eins! Wir sind viele: Wir sind Junge und Alte, Frauen und Männer, Migrantinnen und Migranten, Beschäftigte, Erwerbslose, Rentnerinnen und Rentner. Wir sind eins: Wir kämpfen für mehr soziale Gerechtigkeit und stehen für eine Gesellschaft, die die Würde der Menschen auch in der Arbeitswelt respektiert und schützt. Wir demonstrieren am 1. Mai für eine soziale, tolerante, demokratische und solidarische Gesellschaft in Deutschland und in Europa.

Berufsverbote - Politische Verfolgung in der Bundesrepublik Deutschland

"Pressemeldung"



Vergessene Geschichte: Berufsverbote-Ausstellung im Braunschweiger Gewerkschaftshaus

Eine von sechs niedersächsischen Lehrer_innen erarbeiteten Wanderausstellung „Vergessene Geschichte: Berufsverbote - Politische Verfolgung in der Bundesrepublik Deutschland“ wird vom 27. April bis zum 31. Mai im Braunschweiger Gewerkschaftshaus gezeigt.

Zur Eröffnung am 27. April, 18.00 Uhr laden wir alle Interessierten sehr herzlich ein. Eberhard Brandt, Landesvorsitzender der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) eröffnet die Ausstellung. Cornelia Booß-Ziegling und Rolf Günther von der Niedersächsischen Initiative gegen Berufsverbote erläutern die Ausstellung. Unter der Überschrift „Freiheit im Beruf – Demokratie im Betrieb“ findet im Anschluss eine Vortrags- und Diskussionsrunde mit Berufsverbotsbetroffenen statt.

Als Betroffene sprechen Ulrike Schmitz aus Braunschweig und Dr. Gabriele Sprigath aus München, die an der HBK Braunschweig Berufsverbot erhielt.
Die bundesweit gezeigte Wanderausstellung ist sehr gut, als Zeitdokument für den Unterricht mit Schüler_innen und Studierenden geeignet.

Flyer

Aufruf der CDA zum „Tag der Arbeit“ 2017

"Pressemitteilung"

Chancenland Deutschland "Die Wirtschaft dient dem Menschen"
„Die Wirtschaft muss dem Menschen dienen“. Dieser Satz Konrad Adenauers ist seit jeher Leitmotiv christlich-sozialer Politik. Wir wollen eine Soziale Marktwirtschaft, die allen Menschen Aufstiegschancen und Teilhabe ermöglicht. Dazu braucht es faire Löhne, sichere Arbeitsplätze und eine gute soziale Absicherung. Diesen Zielen sind wir in den letzten Jahren viele Schritte näher gekommen. Wir haben historisch niedrige Arbeitslosenquoten und einen Höchststand an sozialversicherungs-pflichtiger Beschäftigung. Unsere Jugendarbeitslosenquote ist die niedrigste in ganz Europa. Die Anzahl an Minijobs geht zurück. Und endlich sinkt auch die Zahl der Langzeitarbeitslosen. Durch eine starke Wirtschaft und die gute Zusammenarbeit der Sozialpartner ist Deutschland für die meisten Menschen Chancenland.

Alternative Nutzung von vier Flüchtlingsstandorten im Rat beschlossen

 

CDU-Forderung nach sinnvollem Konzept zur Nachnutzung umgesetzt:

Bereits im April 2016 hat die CDU-Fraktion im Rat der Stadt Braunschweig das Thema „Nachnutzung“ erstmalig in die Ratsgremien der Stadt gebracht. „Als die Unterkünfte zunächst geplant wurden, rechneten wir mit bis zu 1000 Flüchtlingen“, so Integrationsausschussvorsitzender Thorsten Wendt. „Tatsächlich sind nunmehr zahlenmäßig bislang unter 500 schutzsuchende Personen in Braunschweig angekommen. Statt Nachnutzung sind wir heute also bei einem geänderten Erstnutzungskonzept“.

Claas Merfort, stell. Vorsitzender im Ausschuss für Soziales und Gesundheit ergänzt: „Damals haben wir eine Nutzung für Menschen mit

- geringem Einkommen

- Probewohnen

- für Wohnungslose sowie -Studenten gefordert.

Allein 600 Studenten stehen derzeit auf den Wartelisten des Studentenwohnungswerkes.“Beide Politiker sprechen sich eindeutig für die Studentenstandorte aus: „Zentrales Anliegen für uns: Bei gemischtem Wohnen sollten jederzeit Betreuer und Ansprechpartner vor Ort sein,auch die Stadtteilarbeit gehört dazu. Wir unterstützen auch in der geänderten Nutzung die Runden Tische die sich an vielen Orten mit Hilfe von Ehrenamtlichen konstituiert haben. Ferner setzen wir uns für eine sozialverträgliche Durchmischung vor Ort ein und werden diesen Prozess weiter konstruktiv begleiten.“   

Thorsten Wendt abschließend: „Wir  danken allen Beteiligten aus Politik und Verwaltung für die Ausarbeitung und die Umsetzung des Konzeptes.

 

Dr. Christos Pantazis - "Zwischen Neuanfang und Vergangenheitsbewältigung" -

"Pressemitteilung"

 Rede des Sprechers für Migration und Teilhabe Dr. Christos Pantazis, MdL

Zwischen Neuanfang und Vergangenheitsbewältigung – Lehren aus dem türkischen Verfassungsreferendum für das Einwanderungsland Deutschland


Sehr geehrter Herr Präsident, verehrte Kolleginnen und Kollegen,
wenngleich sich diese Aktuelle Stunde nicht mit dem Wesen des türkischen Verfassungsreferendums befasst, möchte ich zu Beginn kurz festhalten, dass ich die damit verbundene Zielsetzung von Grund auf ablehne. Ich bin der festen Überzeugung, dass dieses durch Aushebelung des Prinzips der Gewaltenteilung nicht im Einklang mit europäischen Werten stehen kann und demzufolge rechtsstaatlich als auch politisch höchst inakzeptabel ist.
Auf die türkischstämmige Bevölkerung in unserem Land hat es allerdings immense Auswirkungen. Die Stimmung ist aufgeladen, das Referendum polarisiert und hat zu einer tiefen Spaltung/Zerrissenheit der hiesigen Gemeinde geführt. Erschwerend kommt hinzu, dass türkische Regierungsvertreter nicht deeskalierend wirken, sondern vielmehr den Wahlkampf vor Ort als Instrument missbrauchen, die türkische Bevölkerungsgruppe weiter auseinanderzudividieren.
Vor diesem Hintergrund war es richtig, dass die Landesregierung mit Verweis auf die Verbalnote des Auswärtigen Amtes und auf Basis des Paragraphen 47 des Aufenthaltsgesetzes Mitte März ein landesweit politisches Betätigungsverbot für türkische Regierungsvertreter aussprach. Hier hat die Landesregierung in Person des Innenministers Pistorius eine klare Linie verfolgt. Ein Umstand, den die Bundesregierung lange Zeit hat missen lassen.

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Yeşiller: "Erdoğan’ın Anayasa değişikliğine HAYIR deyin!"

Almanya’da Türk Anayasası için Referandum 27.3.2017 tarihinde başladı!

Geçtiğimiz yaz yaşanan darbe girişiminden buyana Türkiye’de OHAL hüküm sürüyor. O tarihten buyana içlerinde birçok hakim, savcı, öğretim üyesi, gazeteci de olmak üzere binlerce insan, darbeci, terörist ve benzeri oldukları gerekçesiyle tutuklandı, işlerinden uzaklaştırıldı. Basının % 90ı AKP hükümetinin denetimininde. Bu koşullar altında Türkiye’de 16 Nisan da halk anayasa değişikliği için oy kullanacak.

Almanya’da yaşayan 3 milyon Türk kökenli vatandaşın yarısı da seçmen olarak 27.3. tarihinden başlayarak konsolosluklarda oy kullanıyor.

Federal Alman Hükümeti, nazi benzetmesi hakaretlerine devam etmeleri halinde ve yapacakları konuşma başvurularında ve referandum sürecinde alman hukukuna aykırı hareket etmeleri halinde, Cumhurbaşkanı Erdoğan’ı, hükümet ve AKP temsilcilerini yurt dışında oy kullanma iznini iptal edeceği konusunda uyardı.

„Rot-Grün fördert neue Krippenplätze weiter mit Zuschuss von 12.000 Euro“

 "Pressemitteilung"

Die rot-grüne Landesregierung fördert den Bau neuer Krippenplätze auch in Zukunft mit dem Höchstbetrag von 12.000 Euro. „Das Kultusministerium hat bestätigt, dass es auch im Rahmen der neuen Förderrichtlinie zum Ausbau der Betreuungsplätze für unter dreijährige Kinder (RAT) diesen Betrag für die Träger der Betreuungseinrichtungen geben wird. Neue Plätze in der Tagespflege werden mit maximal 4.000 Euro ebenso in der bisherigen Höhe gefördert“, begrüßen die örtlichen SPD-Landtagsabgeordneten Dr. Christos Pantazis, Klaus-Peter Bachmann und Christoph Bratmann die Nachricht aus Hannover.

„Damit sichert die SPD-geführte Landesregierung den schnellen Ausbau der Plätze für frühkindliche Bildung nachhaltig. Allein in den ersten vier Jahren der rot-grünen Landesregierung sind in Niedersachsen 12.000 neue Krippenplätze gebaut worden.“

Auf nach Europa? Nein, nach Afrika

Zig Millionen Afrikaner kämen bald nach Europa, sagt der EU-Parlamentspräsident. In Wahrheit migrieren die meisten innerhalb Afrikas. Die Panik-Prognosen taugen nichts.

Krieg, Terror, ökologische Krisen und Armut trieben die Menschen aus Ländern südlich der Sahara in Richtung Norden, warnte zum Beispiel gerade der Präsident des Europäischen Parlaments in einem Interview mit der Zeitung Die Welt. Bis zu 30 Millionen Afrikaner könnten schon innerhalb der nächsten zehn Jahre in die EU kommen, sagte Antonio Tajani von der konservativen Forza Italia.

Solche konkreten Daten vermitteln den Anschein einer genauen Hochrechnung und schüren Ängste vor unbewältigbaren Fluchtbewegungen. Dabei sagten sie die Zukunft nur "etwa so präzise voraus wie Bauernregeln", sagt der Migrationsexperte Benjamin Schraven vom Deutschen Institut für Entwicklungspolitik. Viel zu viele Unwägbarkeiten und fragwürdige Annahmen lägen den Zahlen zugrunde. Wie ungewiss etwa Aussagen über Umweltmigration sind, zeigt ein Atlas zu diesem Thema, der in wenigen Tagen erscheint. Die Schätzungen über ihr künftiges Ausmaß liegen um ein Mehrfaches auseinander.

Das Bild von der Völkerwanderung in Richtung Europa verzerrt auch die Gegenwart, kritisiert Jochen Oltmer, Migrationsforscher von der Universität Osnabrück. Denn die allermeisten Flüchtlinge und Migranten wandern gar nicht übers Meer nach Norden und Westen. Vielmehr bewegen sie sich innerhalb des eigenen Kontinents. Für diesen Teil der Wirklichkeit fehle Europa in seiner "realitätsverweigernden" Konzentration auf die Abwehr neuer Ankömmlinge allerdings die politische Aufmerksamkeit.

Die meisten Flüchtlinge leben bei den Armen

 

 

12 Millionen Euro Landesmittel für den HEH-Klinikum-Ausbau

SPD-Pressemitteilung

Dem Braunschweiger HEH-Klinikum winken für den anvisierten Ausbau Landesfördermittel vom ersten Sonderinvestitionsprogramm der Landesregierung für Niedersachsens Krankenhäuserin Höhe von 12 Millionen Euro: „Nachdem die Prüfungen durch das Sozialministerium und nun auch Oberfinanzdirektion positiv verliefen, könnte der Krankenhausplanungsausschuss bereits noch in diesem Jahr grünes Licht geben“, freut sich Dr. Christos Pantazis, SPD-Sozialpolitiker im Niedersächsischen Landtag.

Bis zum Jahr 2020 sollen am HEH-Klinikum unter anderem die Zentralsterilisation neugebaut und die Endoskopie erweitert werden. Die gesamte Investitionssumme beträgt 16 Millionen Euro: „Das HEH hat genau zur richtigen Zeit um den Zuschuss vom Land gebeten“, sagt Pantazis, der sich bei der Ministerin für eine Bewilligung der Fördergelder eingesetzt hatte. „Für den Rückbau des Investitionsstaus an Kliniken aus Zeiten der schwarz-gelben Regierung hat Rot-Grün derzeit ein Sondervermögen von stattlichen 1,3 Milliarden Euro aufgesetzt. Natürlich ist es unser Ziel, dass davon auch ein ordentlicher Anteil nach Braunschweig wandert. Das HEH ist dabei aufgrund seiner fachlich hervorragenden Qualität bei gleichsam steigender Patientennachfrage ein qualifizierter Abnehmer.”