Alternative Nutzung von vier Flüchtlingsstandorten im Rat beschlossen

 

CDU-Forderung nach sinnvollem Konzept zur Nachnutzung umgesetzt:

Bereits im April 2016 hat die CDU-Fraktion im Rat der Stadt Braunschweig das Thema „Nachnutzung“ erstmalig in die Ratsgremien der Stadt gebracht. „Als die Unterkünfte zunächst geplant wurden, rechneten wir mit bis zu 1000 Flüchtlingen“, so Integrationsausschussvorsitzender Thorsten Wendt. „Tatsächlich sind nunmehr zahlenmäßig bislang unter 500 schutzsuchende Personen in Braunschweig angekommen. Statt Nachnutzung sind wir heute also bei einem geänderten Erstnutzungskonzept“.

Claas Merfort, stell. Vorsitzender im Ausschuss für Soziales und Gesundheit ergänzt: „Damals haben wir eine Nutzung für Menschen mit

- geringem Einkommen

- Probewohnen

- für Wohnungslose sowie -Studenten gefordert.

Allein 600 Studenten stehen derzeit auf den Wartelisten des Studentenwohnungswerkes.“Beide Politiker sprechen sich eindeutig für die Studentenstandorte aus: „Zentrales Anliegen für uns: Bei gemischtem Wohnen sollten jederzeit Betreuer und Ansprechpartner vor Ort sein,auch die Stadtteilarbeit gehört dazu. Wir unterstützen auch in der geänderten Nutzung die Runden Tische die sich an vielen Orten mit Hilfe von Ehrenamtlichen konstituiert haben. Ferner setzen wir uns für eine sozialverträgliche Durchmischung vor Ort ein und werden diesen Prozess weiter konstruktiv begleiten.“   

Thorsten Wendt abschließend: „Wir  danken allen Beteiligten aus Politik und Verwaltung für die Ausarbeitung und die Umsetzung des Konzeptes.

 


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