Fassadismus als neue Braunschweiger Identität?

"Entscheidend ist nicht, was sich hinter einer Fassade verbirgt, sondern wie das Gebäude im Stadtbild wirkt. Braunschweig hat eine neue Mitte." So OB Hoffmann in der NB vom 1.4.07.

Das ist nicht nur auf das neue Center gemürnzt, sondern auf seine ganze Politik: Fassaden, hinter denen sich manches "verbirgt", was nicht ans Licht der Öffentlichkeit kommen soll (die Sprache ist verräterisch!).

Bei den Preußen, von denen Hoffmann ja abstammt, gibt es allelei Maximen zu diesem Thema: "Mehr Sein als Schein!" oder "Oben hui und unten pfui!"

Presseschau: Seelenschau von Braunschweigs neuer Mitte

Das Verhältnis von Innen und Außen, von Schlossfassaden und Kaufhaus spielt für viele Zeitungen eine entscheidende Rolle. Die Braunschweiger Zeitung zitierte in ihrer Samstagsausgabe auch einen längeren Ausschnitt der Zeit. Den kritischen Tenor, den der Bericht hat, wollte man den Braunschweiger Lesern wohl lieber nicht zumuten. Hier Ausschnitte, die von der BZ nicht zitiert wurden.

Die Zeit, 29. März 2007
"... Der Haupteingang jedoch, das stolze Portal, bleibt dem neuen Souverän überlassen. Hier darf ganz allein er sich inszenieren, vorn sandsteinselig, hinten konsumberauscht.

Ein absurderes Vexierspiel hat die Republik noch nicht gesehen: Direkt hinter dem hehren Rundbogenportal drängt sich plump eine Mulitifunktionsdecke ins Bild. ... damit es auch wirklich niemandem entgeht, dass in diesem Schloss vor allem eines regiert: das Prinzip Beliebigkeit. ...

Es gewannen die Berliner Architekten Alfred Grazioli und Wieka Muthesius, ihr Vorschlag galt der Jury (unter dem Vorsitz von Peter Kulka) als "virtuos". ... Mehr noch, hier sollte sich zeigen, dass "Moderne und Klassik in Harmonie" zueinander finden können. Doch bei aller Mühe - angesichts der Wucht des Schlosses wirken die Fassaden nackt und kümmerlich, als hätte man sie nur probeweise aufgestellt, Werbeträger für eine Saison. Besonders arg sind die Seitenfronten: Dahinter sind Parkdecks untergebracht, die Fassaden sehen entsprechend aus. Eilig verputzt, die Fensterlöcher vergittert, so schäbig, dass sich selbst der Stadtbaurat dran stört und die Wände nun rasch hinter Bäumen und Efeu verstecken will. Für die Architekten eine wahrlich "virtuose" Kapitulation. ... Wer vor diesen Billigbauten steht, wünscht sich ganz dringend, die ganze Welt wäre ein rekonstruiertes Sachsteinschloss. Allerdings wünscht er sich das nur, solange er sich die Fassade nicht genauer angesehen hat ... Nur für Detailblicke ist die Fassade nicht gemacht. Es sei denn, man will sich ärgern: darüber, wie Heinrich der Löwe hinter Taubengittern weggesperrt wird, wie lauter Strahler die Gesimse und Säulenplinthen überpickeln, ...

Vollends abstrus wird es im Inneren. So gut wie nichts von den ursprünglichen Grundrissen wurde rekonstruiert ..."

Frankfurter Rundschau, 29.03.2007. :
Das ECE-Projektmanagement als Braunschweiger Hauptakteur, als Bau-Löwe der Schloss-Arkaden und als Regent der Shopping-Mall, spricht davon, dass "modernes Einkaufserlebnis und klassisches Ambiente organisch vereint" würden. Tatsächlich steht kein Mensch in Braunschweig vor einer solch naturgemäßen Verbindung. Vielmehr ist er konfrontiert mit einem Clash der Konfessionen, der das Alte Europa und die Neue Welt, die Reminiszenz an eine europäische Residenz und das amerikanische Shopping-Mall-Prinzip zusammenzwingt. Es ist also vielleicht angebracht, von einem exquisiten Kampfplatz zu sprechen und bei den Braunschweiger Schloss-Arkaden von einer neuartigen Form der Arena-Architektur.

"Keine Arkade, nirgends"

Die Süddeutsche Zeitung von heute bringt eine Würdigung des Schlossarkaden-Projektes.

Ein Ausschnitt: "Dabei versöhnt das Schloss als wiedergewonnene Raumfigur auf eindrucksvolle Weise mit einer nur sporadisch durchgeplanten Stadtmitte. Es könnte sich sogar als Motor und Katalysator einer für Braunschweig enorm wichtigen Innenstadtreparatur erweisen. Aber das Schloss wird dennoch vom sehr viel wuchtiger wirkenden, zum Dialog unfähigen und ausgreifend platt um das Ottmer-Werk herumgebauten Einkaufszentrum gewürgt - fast wie von einem fettleibigen Sumo-Ringer.

Die dagegen beinahe zierlich anmutende Welfen-Residenz muss sich sogar fast gewaltsam penetrieren lassen vom Konsumtempel jener adipösen Kauflust, der Mark Ravenhill vor Jahren nicht zufällig ein entsprechend drastisch betiteltes Theaterstück gewidmet hat.

Das Kaufhaus schiebt sich rücksichtslos mit den üblichen Läden (wie C&A) und den sattsam bekannten Gastrofilialen (wie Starbucks) in den Baukörper des Schlosses hinein und markiert so einen "Schloss-Hof", den es in dieser glasüberdeckten Form nie gegeben hat. Dort stand früher eine Rotunde, die den offenen, dreiflügeligen U-Grundriss des Schlosses zum angrenzenden Schlosspark öffnete.

Jetzt wird dieser Park, unter Glas und zur Aussicht auf Schaufenster verdammt, nur noch von einem hübschen Holzboden parodiert, der genau dort verlegt wurde, wo einst Gras und Kies zum artifiziellen Grünraum arrangiert waren."

Braunschweiger Zeitung: unabhängig - nicht parteigebunden?

Im Vertrauen auf die Aussage der Braunschweiger Zeitung (BZ) "Leserbriefe müssen nicht der Meinung der Redaktion entsprechen" (BZ vom 6.10.2006) wurde der Versuch unternommen, mit dem Leserbrief "Zur Presseerklärung der SPD zum Urteil gegen den Polizeieinsatz" einen Diskussionsbeitrag zu leisten. Der Leserbrief wurde von der BZ jedoch nicht veröffentlicht.

In Erinnerung an die Aussage der BZ vom 28.11.2006 "Nicht alle Texte, die wir von unseren Lesern erhalten, können wir in der Zeitung veröffentlichen. Darum haben wir den Leser-Blog eingerichtet" wurde daraufhin der Versuch unternommen, den gleichen Beitrag im Leser-Blog der BZ zu veröffentlichen.

Als der Beitrag jedoch auch im Leser-Blog der BZ nicht erschien, erklärte auf Nachfrage deren stellvertretender Chef vom Dienst, Herr Dirk Kühn: "Ihr Beitrag kann frei geschaltet werden. Allerdings ist der Text um folgenden Absatz aus Verständnisgründen gekürzt worden:

TAZ, die Tageszeitung, vom 31.1.2003 hatte dagegen rechtzeitig erinnernd gewarnt: "Die NPD muss und wird die Jugend in unserem Volke gewinnen!", schrieb Hoffmann in den Deutschen Nachrichten (43/69). Als CDU-Stadtdirektor von Gifhorn sorgte Hoffmann 1989 mit Sätzen wie "Asylanten verstopfen alles ... der Asylantenbestand soll kurzfristig drastisch und mittelfristig ganz abgebaut werden" für Begeisterung in der örtlichen Skinhead-Szene.

Bitte teilen Sie mir kurz mit, ob Sie dem zustimmen, dann schalte ich den Beitrag frei“.

Eine derartige Zustimmung wurde jedoch nicht gegeben.

Auf die Nachfrage, welche Verständnisgründe denn Herr Kühn meine bzw. welche Elemente der betreffenden Textpassage ihm unverständlich erschienen, antwortete Herr Kühn:

"Ihr Blogbeitrag bezieht sich auf eine Presseerklärung der SPD. Der Zusammenhang zu den von Ihnen zitierten Äußerungen wird leider nicht eindeutig klar. Auch erschließt sich mir nicht, ob Sie nun die TAZ zitieren oder H. Hoffmann. Auch der Zusammenhang zu dem Gifhorn-Zitat wird einzig über die Person Hoffmann hergestellt, hat aber mit dem Anlaß Ihres Blog-Beitrags (die SPD-Presseerklärung) nicht direkt zu tun."

Eine derartige Wertung mag sich möglicherweise dem zur Zeit noch amtierenden Oberbürgermeister der Stadt Braunschweig, Herrn Dr. Hoffmann, wohl kaum aber dem unvoreingenommenen Leser „erschließen“. Allerdings erschließt sich, in welchem Maße die Braunschweiger Zeitung ihrem Credo „unabhängig - nicht parteigebunden“ gerecht wird.

Nach dieser Erfahrung besteht hinsichtlich der Zensur von Meinungsäußerungen durch die BZ offenbar kein Unterschied, ob Leser ihre Meinung nun in einem Leserbrief oder im Leser-Blog der BZ äußern. Was der vermeintlichen Braunschweig-Elite nun mal nicht passt, das wird nach hiesiger Wahrnehmung auch nicht von der Braunschweiger Zeitung ("unabhängig - nicht parteigebunden") veröffentlicht. Basta!

Ralf Beyer

Wie Dr. Hoffmann die Braunschweiger täuschte und die BZ ihm dabei half

Im Folgenden finden Sie ein „Schauspiel in sieben Akten“, das sich in den letzten Monaten tatsächlich in Braunschweig ereignet hat. Dabei spielt die Äußerung des Oberbürgermeisters Dr. Hoffmann, für das „Schloss“ gebe die Stadt keinen Cent aus, eine zentrale Rolle. Diese Aussage war und ist falsch und kann nur als grobe Täuschung bezeichnet werden. Sie sollten diese Bewertung selber überprüfen.

Die Täuschung geschah während des Kommunal - Wahlkampfes 2006. Sie hatte nur Aussicht auf Erfolg, wenn die Braunschweiger Zeitung mitziehen würde. Das hat sie mit voller Kraft und einigen „raffinierten“ Zügen getan. Da diese Zeitung ein lokales Monopol inne hat, besteht die große Gefahr, dass die Bürger der „Stadt der Wissen-schaft“ immer wieder ins „Tal der Ahnungslosen“ geführt werden, was kommunale Angelegenheiten und insbesondere die Politik des Oberbürgermeisters betrifft. Auch diesen Vorwurf sollten Sie nicht ungeprüft übernehmen.

Wir haben Dr. Hoffmann unsere Kritik in einem Brief vorgetragen. Wir wollten sicher gehen, dass wir nichts Ungerechtfertigtes behaupten. Immerhin hatte Dr. Hoffmann in der entscheidenden Ratssitzung vom 19. Dezember seinen Kritikern zugerufen, sie würden keine Aussage finden, die er nach der Wahl nicht eingehalten habe. Nun wird ihm eben eine solche Aussage vorgehalten – und er lässt mitteilen, er äußere sich nicht mehr dazu. Ist es übertrieben, das Feigheit vor dem Bürger zu nennen?

Wir haben Herrn Raue von der Braunschweiger Zeitung unsere Vorwürfe gegenüber Herrn Hoffmann in einem Brief mitgeteilt und mit Dokumenten belegt. Wir haben ihn gebeten, die Angelegenheit vor seinen Lesern klarzustellen. Seine Reaktion? Schweigen – nun schon seit zwei Monaten.

Wir bitten Sie, das Schauspiel anzuschauen und uns Ihre Meinung dazu mitzuteilen. Gefragt sind auch Ideen zu der Frage, wie wir gemeinsam dafür sorgen können, dass Braunschweig nicht dauerhaft zum „Tal der Ahnungslosen“ wird:

"Für das Schloss gibt die Stadt keinen Cent aus"
- ein Schauspiel in sieben Akten - (322 KB leicht)
samt einem Anhang (1,45 MB schwer)

von Ulrich Buchheister, Ingeborg Gerlach, Reinhard Hoffer, Andreas Matthies

29.03.07/27.02.07 Die Herzöge kommen zurück - oder doch ihre Standbilder

Während die heutige Braunschweiger Zeitung über eine Münzprägeaktion der BI für die Rückkehr der Herzoge an ihren alten Standplatz berichtet, entwickelt sich um die Herzöge und ihre geschichtliche Bedeutung ein Dialog.

P.S. Administrator:
Ein aufmerksamer Leser, Herr Oliver Fahl, macht darauf aufmerksam, dass es sich hier nicht um Münzen, sondern um Medaillen handelt, d.h. Schau- oder (Ge-)denkmünzen.

Wir danken sehr für den Hinweis. Denn in der Tat verhält sich eine Münze zu einer Medaille ja in etwa so wie ein Baustück zu einem Schaustück, ein Schloss- zu den Schloss-Fassaden, oder auch wie ein echtes, lebendiges Kalb zu einem Kalbs-Medaillon.

Gerade in Braunschweig gibt es aber einige, die Medaillen für bare Münze verkaufen, was wiederum ein Reservoir an Menschen voraussetzt, die sich für bare Münzen Medaillen verkaufen lassen. Man nennt sie deshalb auch Braunschweiger.

Leserbrief - Die BZ lässt nicht nur das Wichtigste aus, sie hat auch keinen Sinn für

(Alles Fettgedruckte wurde von der BZ weggelassen. F.S.)
Wenn OB Hoffmann der Mannschaft der Korvette "Braunschweig" die Marine-Hoheit für Braunschweig andichtet, ist das doch höchstens ein Karnevalsscherz! Ebenso aber das Versprechen des Kapitäns, das Stadtbild um eine "maritime Nuance zu erweitern".

Besteht sie darin, dass Edin Nuredinoski jetzt "schussfest" ist?
Statt in längst überholter militaristischer Sprache herumzuwitzeln, wäre es sinnvoller für die Korvettenmannschaft, sich um die Gedenkpunkte zum Zweiten Weltkrieg in Braunschweig zu kümmern, wo es wirklich einen riesigen Nachholbedarf gibt. Noch immer sind trotz des vom Rat beschlossenen Konzepts viele, viele Orte, wo im Krieg Schlimmes passiert ist, in Braunschweig nicht gekennzeichnet. Was für ein Gegensatz zu anderen Städten!

Bei dem Besuch des Partnerkriegsschiffs Braunschweig im Fasching wird jedenfalls zweierlei deutlich: Erstens langweilt sich die Mannschaft offensichtlich an Bord, weil es zu wenig Gelegenheit zum Schießen gibt. Deshalb muss man bei Eintracht das Schießen üben. Ja, wenn Eintracht wenigstens zeigen könnte, wie man Tore schießt!

Zweitens setzt sich immer mehr die Einsicht durch, dass Kriegseinsätze die Konflikte in aller Welt nicht lösen können - dies wird inzwischen auch vom Militär zugegeben. Deshalb hat so eine Mannschaft aus dem Gestern, nämlich als Vertreter der überholten Mittel des Kriegs, Langeweile. Besser wäre es, wenn die Soldaten sich nicht überall hinschicken ließen, sondern das Verteidigungsministerium und die ganze Regierung sich ernsthafter und entschiedener für zivile Konfliktbearbeitung engagierten.


Frieder Schöbel, T 0531-351147
www.friedenszentrum.de

Kampagnen-Journalismus oder die Verschiebung von Wahrheit (Teil 30)

Es gibt ihn doch, Journalismus, der den Namen verdient, der nachfragt und überprüft. Mart-Jan Knoche von der TAZ fragte nach, nach der "Welle der Gewalt", mit der die Eintracht Fans die Stadt Braunschweig bedrohen würden, nach der '"Randale", die am 12. Februar für die Hauptschlagzeile auf der Titelseite der Braunschweiger Zeitung sorgte. Die TAZ fand nichts, was die Berichte in der Braunschweig Zeitung bestätigen konnte, fand nur eine "Randale, die keine war." (Im Braunschweig-Board hatte ein Braunschweiger die Artikel der BZ hier zuerst mit dem TAZ-Artikel konfrontiert.)

Offenbar ist es für die BZ nur noch von sekundärer Bedeutung, ob ihre Berichte richtig sind oder falsch. Man will die "Meinungsführerschaft", will Emotionen wecken und Meinung machen. Da greift man sich dann ein Thema, wenn es der Redaktion gerade in den Kram passt und weitet es zum "Themenpark" aus, egal ob es mit der Realität übereinstimmt oder nicht.

"800 Chaoten attackieren 300 Polizisten nach Pokalspiel" berichtete die Zeitung am gleichen Tag im Sportteil, und toller noch: "110.000 Fußball-Fans in Italien aus den Stadien ausgesperrt" peitschte eine zweite Schlagzeile direkt darunter heraus. "Traurige Entwicklung: Einige Fans immer radikaler" titelte der Bundeliga Kommentar im Sportteil.

Original Eins zu Eins Rekonstruktion Braunschweiger Herzöge?

Schlossparkfreunde fragen Unser-Braunschweig. Weiß jemand, ob nach dem auf originalen Grundrissen (link) 1 : 1 original rekonstruiertem (link) Shopping-Schloss (link) nun auch Herzöge original rekonstruiert werden sollen?  Gesichtet sei die 1 : 1 originale Rekonstruktion eines helmbewehrten Braunschweiger Herzogs auf einem stahlgepanzerten Schlacht-Shetland-Pony. Weiß jemand Genaueres?

alt

Leserbrief zum BZ-Artikel "200 Jahre alte Platanen sollen gerettet werden"

Ihr Artikel "200 Jahre alte Platanen auf dem Schlosspark-Hügel sollen gerettet werden" hat wieder etwas Hoffnung gemacht.

Nicht nur die imposante Erscheinung dieser Bäume ist beeindruckend, auch ihre Vitalität ist beachtlich. So wird die Lebenserwartung einer der Platanen in dem offiziellen Baum-Gutachten von R. Dengler mit mindestens 15 Jahren angegeben. Es werden lediglich relativ geringfügige Pflegearbeiten empfohlen (Einkürzung einiger Äste um 2 - 6m bei ca. 30 m Gesamthöhe).

Auch die festgestellten Faulstellen sind nicht wirklich gefährlich. Sie werden durch den "Zottigen Schillerporling" verursacht und die Auswirkungen werden in dem Gutachten folgendermaßen beschrieben: "Deswegen kommt es im Holz kaum zu Rissbildungen. Somit hält sich das Schadensausmaß, das der Zottige Schillerproling an Platanen hervorruft, über geraume Zeit in Grenzen. Darüber hinaus vermag sich die Baumart gegenüber diesem Pilz durch Abschottung und Einlagerung gummiartiger Abwehrstoffe ins Holz gut abzugrenzen." Es wäre jammerschade, wenn das Schlosscarée mit dem Verlust dieser Bäume bezahlt werden müsste!

ECE-Kaufhaus, Flughafen-Erweiterung - werden große Projekte in Braunschweig eigentlich nur noch auf Kosten der Natur verwirklicht?
(Die Frage, auf die mein Beitrag hinausläuft, wurde nicht abgedruckt)

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