„30 Jahre Friedenszentrum in Braunschweig“, Festvortrag von Dietrich Kuessner mit Liedervortrag von Hans W. Fechtel

Pastor i.R. Dietrich Küssner hielt die beeindruckende Festrede zum 30jährigen Jubiläum des Friedenszentrums

Wir sind Viele und wir haben lange Wurzeln

Vor wenigen Tagen berichtete der Braunschweig-Spiegel über die Jubiläumsfeier zum 30 jährigen Bestehen des Friedenszentrums Braunschweig. Die Feier hatte bedeutend mehr zu bieten als die Grußworte, über die berichtet wurde. Getragen wurde die beeindruckende Feier von Dietrich Küssner mit seiner Festrede.

Küssners zentrale Aussagen:

Ich bringe zum 30jährigen Jubiläum zwei gute Nachrichten mit. Die erste:

Wir sind Viele. Wir gehören zu den Vielen, die sich für ein friedfertiges Miteinander innerhalb der Stadtbevölkerung, und für ein entspanntes Verhältnis der Bundesrepublik zu ihren Nachbarstaaten einsetzen und daran arbeiten.

Die andere gute Nachricht: wir sind nicht nur Viele in der Friedensarbeit, wir haben lang zurückreichende, tiefe Wurzeln in der Geschichte unserer Stadt.

Weitere Höhepunkte waren die jeweiligen Auftritte von Hans W. Fechtel, der in seiner unnachahmlichen Art Antikriegs- und Arbeiterlieder mit Guitarrenbegleitung sang und zudem ein recht unbekanntes Gedicht vortrug.

Der Dritte Weltkrieg von Hans Weigel

Vortrag von Hans W. Fechtel

1. "Ich bin Soldat, doch bin ich es nicht gerne."

Altes deutsches Antikriegslied, das unter dem Eindruck der Bismarckschen Einigungskriege in den 1870er Jahren von einem unbekannten Sozialdemokraten geschrieben wurde.

Lied vom Zupfgeigenhansel

 

2. Sacco und Vancetti

Zum Text und Herkunft des Liedes.

Lied von Joan Baez

 

3. "Traum vom Frieden"

Text

 

4. Lebe einzeln und frei

 

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