´bout love - eine Art Revue

mit Jutta Buchholz (Gesang) / Karl W. Haak (Gitarre) / und Matthias (Klavier) anstelle von Kurt Klose, der sich beim Fahrradfahren eine Sehne am Finger gerissen hat.

Worum geht es? Eine Rezession der freien Journalistin Dr. Isabel Kobus:

 Was ist eigentlich Liebe? Geht es vor allem um Sex? Oder um die Einheit mit dem Einen? Ist Liebe Chemie? Oder alles nur ein Spiel? Und warum ticken eigentlich Männer und Frauen so unterschiedlich?

ALLGEMEINER KONSUMVEREIN: Newsletter Januar

Verehrtes Publikum, Freunde und Freundinnen der Kunst, 

Das Jahr hat angefangen – zwei neue Flyer haben wir schon in Umlauf gebracht – unser Quartalsprogramm und das Vermittlungsprogramm. 

Inhaltlich wird unser Jahr 2017 kreisen um Fragen des verlorenen, vergangenen Raums, um das Erinnern und Wiederentdecken dieses Raums, um die entstehenden Zwischenräume – es sind Fragen der Verortung des Selbst in neuen Gegebenheiten oder alten Vergangenheiten. Diesen Fragen nähern wir uns mit den Künstlern und Künstlerinnen auf unterschiedliche Weise, reisend, recherchierend, erinnernd. Sie sind virulent in den Kooperationsveranstaltungen ebenso wie in unseren neuen Vermittlungsreihen und insbesondere bei unserem großen Projekt klangstaetten | stadtklaenge.

Willkommen Dagmar Schlingmann

Dagmar Schlingmann wechselt ans Braunschweiger Staatstheater: "Mich reizt die Energie des Neuanfangs: Braunschweig ist ein ganz anderer Standort. Dann das Theater mit seinen schönen Spielstätten, mit einem etablierten Jungen Staatstheater und guten Ressourcen. Mich reizt auch das sich Messen an den Metropolen in der Nähe."

Marc Theis - Stadt im Bild - Verborgene Orte in Braunschweig und Hannover

"Pressemitteilung"

Einladung zum Presserundgang: Mittwoch, 18.01.2017, 12 Uhr, Torhäuser /  Um Anmeldung wird gebeten 

Marc Theis, Tapeten Hossfeld (Braunschweig), aus der Serie Stadt im Bild

Marc Theis  Stadt im Bild – Verborgene Orte  in Braunschweig und Hannover, 20.01 -12.03.2017
 
Das Bettenlager des Atomschutzbunkers in Ricklingen, die Schließfächer der Deutschen Bank in Hannover aus der Zeit des Jugendstils, der Dachstuhl der Kirche St. Aegidien in Braunschweig – der Fotograf Marc Theis erhält Zutritt zu Orten, die normalerweise verschlossen sind. Mit seiner Kamera geht er auf Spurensuche, ergründet versteckte Orte und eröffnet so einen neuen Blick auf die eigene Stadt, von der man bis dahin sicher war, dass man sie gut kannte. weiterlesen

Werkschauraum freut sich auf : Fotografie von Olaf Ziegler

Die Vernissage findet am Sonntag, dem 22.01.17 um 18:00 Uhr statt.
 
Zum Künstler:
Olaf Ziegler ist Jahrgang 68, in der Industrie tätig, doch seine Leidenschaft gilt der Fotografie.
Seit er 2014 damit begonnen hat, achtete er immer mehr auf interessante Menschen, Landschaften und verlassenen Orte, um diese in Bildern festzuhalten.
Dies Alles, verbunden mit der richtigen Lichtstimmung, passender Perspektive...und schon entstehen tolle Fotos.
Seine reise in die Welt der Fotografie ist noch lange nicht vorbei...
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Die letzte Sau


Das Filmtheater UNIVERSUM zeigt in Kooperation mit Slow Food


Es sind schwarze Tage für den Schweinebauern Huber. Sein Hof ist pleite. Die kleine Landwirtschaft ist nicht länger gegenüber den Agrarfabriken konkurrenzfähig. Und als schließlich vom Himmel ein Meteorit fällt und Hubers Hof in Schutt und Asche legt, hat Huber nichts mehr – außer einer letzten Sau.
Zusammen mit diesem Schwein verlässt Huber die Ruine, welche einmal sein Hof war, und beginnt ein Leben als Heimatloser, als Vagabund und Indianer. Huber findet Gefallen an diesem Leben. Er ist jetzt ein Rebell und begegnet auf seiner Reise Menschen, denen es ähnlich erging wie ihm. Kleine, die von den Großen kaputt gemacht wurden. Für diese Kleinen erhebt sich Huber zum Widerstand und wird zum Symbol für Unruhe und Freiheit. Huber tut, was er für richtig hält. Denn in einer Welt, in der ein gesunder, fleißiger und ehrlicher Mensch nicht mehr in der Lage ist, für sich selbst zu sorgen, kann etwas nicht stimmen. Seine Botschaft: So geht´s nicht weiter! Und Recht hat er.

Zum Böllern...

 

Medien-Schmalz? – Na, danke!

 

Die Medien, die ja so viel auf sich halten,

haben stunden- und seitenlang mal wieder

sich produziert zum Anschaun und Entfalten

in Form abgedroschener Rückblick-Lieder,

verseh‘n mit Himmelhoch / Grabestiefe, …

… als ob das Publikums Wohlfeil schüfe!

Silvester ohne Angst

Silvester ist schön! Wir wollen alle feiern, die bösen Geister vertreiben und viel Spaß haben. Das begrüße ich auch sehr, dass die Menschen fröhlich und glücklich sind!

Was hier aber vergessen wird ist, dass durch das Feuerwerk sehr viele Tiere (sowohl Heim- als auch Wildtiere) Angst haben und teilweise auch verletzt werden. Was mich jedes Jahr ebenfalls sehr nachdenklich macht ist, dass auch Tierbesitzer Unmengen an Feuerwerkskörpern zur Explosion bringen. Ist nicht endlich die Zeit gekommen, über dieses Handeln nachzudenken? Wie wäre es z. B. das Geld für die Böller oder Raketen an arme Menschen, Tiere oder Umweltprojekte zu spenden? Es wäre auch sehr zu begrüßen, wenn die Stadt Braunschweig endlich nur auf ausgewiesenen Plätzen, das Zünden der Feuerwerkskörper erlaubt.

Wir würden Kosten für die Reinging sparen, die Umwelt und die Tiere schützen und die Feuerwehr, Krankenhäuser und die Polizei entlasten und alle könnten friedlich feiern. 

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