"Cloud der Wissenschaft"

 
 

Im Rahmen "10 Jahre Stadt der Wissenschaft" nimmt die Abt Jerusalem Akademie an der "Cloud der Wissenschaft" am 18.09.2017 teil.

Im Anschluss an die um 17.00 Uhr beginnende Domandacht, findet um 17.15 Uhr auf dem Burgplatz das Podiumsgespräch statt, zu dem Thema:

 

"500 Jahre danach: Was hat Luther uns heute zu sagen?"

Globalisierung, Medienrevolution, soziale Netzwerke - Schlagworte, die nicht nur das 21. Jahrhundert prägen. Bereits zu Luthers Zeiten beschleunigt der Buchdruck die Kommunikation.  Aber sind auch Luthers Ideen heute noch relevant?

Podiumsteilnehmer sind:

Dr. Heike Pöppelmann (Direktorin BLM), Oberlandeskirchenrat Thomas Hofer, Staatssekretär Jörg Röhmann und Katharina Schulz (Lehrerin Comeniusschule). Moderieren wird die Veranstaltung Chefredakteur Armin Maus.

Einladung

 

 

„Samenernte“ - KulturPatenCafé und Führungen im Klostergarten

"Pressemitteilung"

Die KulturPaten des Klostergartens der Klosterkirche Riddagshausen laden am kommenden Sonntag, dem 3. September, um 14.30 Uhr, zum KulturPatenCafé ein. Neben Kaffee und Kuchen gibt es Führungen durch den Klostergarten (um 15.15 Uhr) sowie durch den ehemaligen Gutspark (um 16 Uhr).

Als besondere Aktion im September besteht die Möglichkeit, selbst Samen von den Pflanzen des Klostergartens zu ernten und fachgerecht verpackt mitzunehmen.

 

 

klangstaetten | stadtklaenge 2017 - internationale Klangkunst im Außenraum vom 09.09 - 08.10.2017

Temporäre künstlerische Projekte tragen zur Identifikation mit dem eigenen Ort und zur bewussten Wahrnehmung des öffentlichen Raums bei – in Braunschweig zeigt dies die Erfahrung mit dem „Lichtparcours“ oder auch mit den vorangegangenen klangstaetten | stadtklaenge 2009 und 2012 des Allgemeinen Konsumvereins. Gerade Weg- und Hinhören kann die Einzelnen mit ihrem Lebensumfeld verbinden. Zugleich kann es in sehr poetischer Weise ein In - Sich- Hineinhören und damit ein Hören auf den Ort sein. Menschen gehen mit offenen Ohren durchs Leben, immer, es sei denn man stöpselt sie zu. Klanginstallationen im öffentlichen Raum schärfen die Aufmerksamkeit  auf die Töne der Stadt. Weiter

Flyer

Path of Awareness

Neuer Termin - Hitlerjunge Salomon - im Jugendzentrum

"Pressemitteilung"

Neuer Termin für Veranstaltung mit Sally Perel (Hitlerjunge Salomon) im Jugendzentrum Mühle

Nachdem einer der beiden Veranstaltung mit Sally Perel im Mai ausgefallen ist, steht nun der Nachholtermin fest.
Die Arbeitsgemeinschaft gegen Rechts im Jugendring Braunschweig e.V. freut sich sehr, Herrn Perel am

06.09.2017, 18.30 Uhr, im Jugendzentrum Mühle, An der Neustadtmühle 3, begrüßen zu dürfen.


Der israelische Autor, Sally Perel, wurde 1925 in Peine geboren und überlebte den Nationalsozialismus, indem er seine jüdische Identität verbarg und Mitglied der Hitlerjugend wurde. Seine Autobiografie, "Ich war Hitlerjunge Salomon", wurde mit dem Titel Hitlerjunge Salomon verfilmt.

Der heute in Israel lebende Autor hat es sich zur Aufgabe gemacht, seine Erfahrungen im Dritten Reich weiter zu geben und kommt dazu etwa zwei Mal im Jahr nach Deutschland.
Alle Interessierten sind herzlich zu dem öffentlichen Vortrag von Sally Perel mit anschließender Diskussionsrunde eingeladen.
Die Veranstaltung ist kostenlos und es ist keine Anmeldung erforderlich.

Opern-Nacht: „Feuertaufe“ im Sturzregen bestanden

Vor der einmaligen Kulisse des Burgplatzes genossen die Liebhaber schöner Stimmen eine kurzweilige Opern-Nacht. Foto: Klaus Knodt

Die Musiksparte trägt dem Staatstheater Braunschweig seit Jahren überregionalen Ruhm und den Ruf eines „Sprungbretts“ für aussergewöhnliche Karrieren ein. Dass das Ensemble unter der Generalintendanz von Dagmar Schlingmann und der jungen Operndirektorin Isabel Ostermann diese Tradition fortführen möchte, wird langjährige Zuschauer erfreuen – und kann Opern-Novizen neugierig machen.

Klage Hora/Kraft vor dem Landgericht Braunschweig wegen Nachlass C. Weber

Der Braunschweig-Spiegel veröffentlicht in der Regel keine zivilrechtlichen Streitereien. In diesem vorliegenden Fall handelt es sich jedoch um einen Fall öffentlichen Interesses, was auch dadurch deutlich wird, dass der Fall seinerzeit eine große öffentliche Beachtung erfahren hat.

Pressemitteilung

In Absprache mit meinem Anwalt Michael Ebeling habe ich Ende März Klage beim Landgericht Braunschweig gegen Frau Hannelore Kraft als Ehefrau des Ex-Propstes Armin Kraft wegen der Ferienwohnung in Braunlage eingereicht. Bevor wir die Klageschrift als Stufenklage eingereicht haben, haben wir mehrfach Herrn Armin Kraft und seiner Frau Hannelore die Möglichkeit eingeräumt, die Angelegenheit insgesamt außergerichtlich zu regeln. Allerdings leider erfolglos, so dass mir nur der zivile Klageweg als letzte Einigungsmöglichkeit bleibt.

Kurz als Erinnerung der Sacherhalt, der bereits im NDR-Beitrag Markt vom 06.11.2016 von der Reporterin Susann Kowatsch und auch in der Braunschweiger Zeitung vom 02.12.2016 vom Lokalchefredakteur Henning Noske verkürzt dargestellt wurde. Der Braunschweig-Spiegel veröffentlichte zum Thema umfassend: "Krafts Wort und die Wahrhaftigkeit." (red.)

Satirischer Stadtrundgang am 30. August

Satirischer Stadtrundgang durch die Braunschweiger Innenstadt

Zu einem erneuten satirischen Stadtrundgang mit Rezitation und Gesang lädt an diesem Mittwoch, dem 30. August das braunschweiger forum e.V. ein. Treffpunkt zu der Führung ist um 15 Uhr am Marienbrunnen auf dem Altstadtmarkt.

An den „Originalschauplätzen“ trägt Hans-W. Fechtel vom Duo „Lyrik & Musik“ spöttische Gedichte und Lieder zur Braunschweiger Stadtgeschichte und zum aktuellen Tagesgeschehen vor. Nicht nur assimilierte Neu-Bürger, sondern auch humorvolle Klinterklater bekommen einen höchst vergnüglichen „neuen Blick“ auf die Löwenstadt.

Im Anschluss an die 90-minütige Führung ist eine Einkehr mit „Nachbesprechung“ vorgesehen. Die Teilnahme an der Führung ist frei (Hutkasse).

 

 

 

Die Reformation und die evangelischen Frauenklöster

"Pressemitteilung"

Vortrag und Musik

Mi 06.09.2017, 19.00 Uhr, Domkirche St. Blasii

Dr. Heike Pöppelmann, Direktorin BLM In Kooperation mit dem Braunschweiger Dom

Der Unterschied ist bemerkenswert: In der Regel lösten sich die Männerklöster in der Reformationszeit fast geräuschlos auf, während die Konvente zahlreicher Frauenklöster sich gegen die Reformation wandten und ihrer Auflösung erheblichen Widerstand entgegensetzten. Am Ende überlebte eine Reihe von Frauenklöstern in veränderter Form, einige von ihnen bis heute. Der Vortrag skizziert das Verhältnis der Reformatoren zum Klosterleben und untersucht dann, woher die Frauen ihre Kraft für den Widerstand schöpften. In einem zweiten Teil wird dargestellt, unter welchen Bedingungen sich viele Konvente doch der Reformation öffneten und mit welchen

Strategien es Ihnen gelang, in einer evangelisch gewordenen Umgebung als Konvent gemeinschaftlich weiterzuleben.

Referent: Prof. Dr. Hans Otte, Universität Göttingen

Musikalische Begleitung: Ulrike Hecker, Hanna Reuter

Ohne Anmeldung, Eintritt frei

Aktuelle Informationen auch auf: www.abt-jerusalem-akademie.de

 

Warum nicht im „Schloss“-Museum?

Das Städtische Museum Braunschweig präsentiert ab sofort eine Neuerwerbung im Lichthof des Hauses am Löwenwall: Es handelt sich um ein nicht spielbares, nur etwa 35 x 33 x 14,5 cm großes Klaviermodell, das in seiner eigenen historischen Glasvitrine steht. Es wurde von dem Braunschweiger Tischler Louis Prevot gefertigt, der hier 1854 geboren wurde.

 

Das Städtische Museum am Löwenwall freut sich über ein neues Exponat, das eigentlich im „Schlossmuseum“ ausgestellt werden müsste. Foto: Stadt Braunschweig / Dirk Scherer

Prevot wollte mit diesem handwerklichen Kleinod offenbar sein Können unter Beweis stellen und womöglich damit auch seine patriotische Gesinnung zeigen: Das Modell entstand 1881 zum Goldenen Thronjubiläum von Herzog Wilhelm, der das Herzogtum Braunschweig von 1830 (1831 von Österreich anerkannt) bis zu seinem Tod im Jahr 1884 regierte. Das Bildnismedaillon auf der Schauseite zeigt den Regenten, während sich der Tischler Prevot unter dem aufklappbaren Deckel verewigt hat. Das Klaviermodell befand sich im Besitz von Nachkommen Prevots, die es in der ZDF-Sendung „Bares für Rares“ erstmals öffentlich vorstellten. Ein dort anwesender Händler ersteigerte das Modell und bot es dem Städtischen Museum zum Kauf an.

Bemerkenswert ist, dass das Exponat im Städtischen Museum am Löwenwall und nicht etwa im ebenfalls städtischen „Schloss“-Museum“ ausgestellt wird, wo es eigentlich hingehört. Offenbar hat sich auch in der Stadtverwaltung herumgesprochen, dass dem Objekt dort die Betrachter fehlen

 

Abt Jerusalem Akademie - "Über Kreuz gedacht"

 

Die Abt Jerusalem Akademie stellt ein neues Konzept vor: "Über Kreuz gedacht"

Zu diesem Kulturprogramm wird in das Café "Kreuzgang" eingeladen. Das Programm mit den Terminen ist im Anhang zu finden

Die Veranstaltungen finden jeweils um 19.00 Uhr statt. Einlass ist bereits um 18.30 Uhr. Eintritt: 7 Euro, (ermäßigt 4 Euro).
Eingang: Schützenstraße.

Seien Sie neugierig!

 

Programm

Additional information