Lesung / Poetry Slam im Dezember

"Pressemitteilung"

Poetry Slam Special „ Weihnachten vs. Silvester“

Eine Frage so alt wie das Frittierfett im Wesendorfer Pommes-Palast. Was ist schlimmer, Weihnachten oder Silvester? Vielleicht Weihnachten, das Fest der Liebe. Im Kreise der Familie sitzt man unter der festlich geschmückten Krüppelkiefer und versucht, sich nicht vor dem Abendessen an die Gurgel zu springen. Oder doch Silvester, die Nacht der guten Vorsätze. Mit abartiger Erdbeerbowle und albernem Tischfeuerwerk bemühen sich mehr oder weniger gut befreundete Partygäste, die Zeit bis Mitternacht totzuschlagen. Es gibt gute Gründe, beide Tage zu hassen. Doch nur eine Fete kann die schlechteste sein.
 
In einem rasanten, aufregenden Duell der Worte, versuchen acht Poetry Slammerinnen und Slammer ein für alle Mal zu klären, wann es sich mehr lohnt, mittels einer selbstverursachten Blutvergiftung dem Feierwahnsinn zu entfliehen. Schauplatz dieses ungewöhnlichen Wettstreits ist das Braunschweiger LOT-Theater. Am 08.12.2017, um 20 Uhr, heißt es dann wieder: „Eure Wertungen bei 3, 2, 1 … und hoch!“.

Pop(p)in Poetry – mehr als nur ein Poetry Slam. Aufgrund des großen Andrangs bitte den Vorverkauf nutzen!
 
Freitag, 8. Dezember 2017, 20.00 Uhr, LOT-Theater
Veranstalter: Pop(p)in' Poetry (Kontakt: Patrick Schmitz, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!), Eintritt: 12,00 EUR
Karten im Vorverkauf (plus 1 Euro VVK): Leseratte (Hopfengarten 40), im Cafe Riptide (Handelsweg 11), in der Petite Creperie oder online beim Verlag Andreas Reiffer (http://www.verlag-reiffer.de/).

 »Stallgeflüster - Die Wahrheit über Pferde und ihre Menschen« (Lesung)

Sonnenuntergang. Meerestoben. Ein edles Ross im gestreckten Galopp. Und Sie verschmelzen mit diesem stolzen Tier, spüren das Kitzeln der wehenden Mähne auf dem Oberarm, das Salzwasser auf der Zunge und das Gefühl unendlicher Freiheit. Der große Traum eines jeden Pferdefreundes.

Dabei ging es zwischen Zwei- und Vierbeinern nicht immer so harmonisch zu. Kleine Steinzeitmädchen wollten die Rösser lieber verspeisen, als die Steinzeithöhle mit Wendytapeten zu schmücken, später wurden Pferde ausschließlich als Arbeitstiere und Sportgeräte gehalten.

Die Beziehung zwischen Pferden und Menschen bewegt sich heute zwischen Romantik und Wirtschaftlichkeit, zwischen Leidenschaft und Alltag, zwischen Glitzerstirnriemen und Misthaufen.

Wiebke Saathoff, seit ihrer Geburt bekennende Anhängerin des gemeinen Equus caballus und stolze Pferdebesitzerin seit 28 Jahren, berichtet aus den heiligen Pferdehallen und geselligen Reiterstübchen und gibt Einblicke in die großen Themen des Pferdemenschen wie die Stallsuche, die Betreuung des Pferderentners, die Arterhaltung oder auch die Kommunikation zwischen Pferd und Mensch. Sie klärt über das vielfältige Angebot des Pferdezubehörmarktes auf und erläutert wichtige Unterschiede bei den Reitweisen, portraitiert einige besondere Pferdepersönlichkeiten und lässt uns an ihrer ganz eigenen Evolution zum Pferdemenschen teilhaben.
 
Donnerstag, 14. Dezember 2017, Café Riptide (Handelsweg, Braunschweig), 20.00 Uhr
7,- EUR Eintritt (nur Abendkasse) bzw. 5,- EUR im Vorverkauf über das Riptide
Foto: Viola Bauer 


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