7 + 1 Fragen an: Jana Behr

1. Wer bist Du? Beschreib Dich in einem Satz!

Mein Name ist Jana Behr. Ich fotografiere seit 2005 und bin Naturfotografin aus Leidenschaft.

 

2. Warum lohnt es sich, eine Ausstellung von Dir zu besuchen?

Ich zeige die Natur um uns herum, wie die meisten sie sonst nicht wahrnehmen. Nebel- bzw. Lichtstimmungen im Sommer gibt es in der Zeit, in der die meisten von uns noch friedlich im Bett liegen.

Mit einer Ausstellung möchte ich den Menschen den Zauber der Natur näher bringen und zeigen, dass es sich lohnt, auch mal ein wenig früher aufzustehen und sich verzaubern zu lassen.

7 + 1 Fragen an: Just a Pilgrim

1. Wer seid Ihr? Beschreibt Euch in einem Satz!

Just a Pilgrim ist eine klassische Band mit Gesang, Gitarren, Bass und Schlagzeug. Wenn wir uns für ein Genre festlegen müssten, würde man uns unter Pop/Rock/Folk finden.


2. Warum lohnt es sich, ein Konzert von Euch zu besuchen?

Uns berührt die Musik. Wir haben Spaß mit dem, was wir machen, und das merkt man, wenn man auf einem unserer Konzerte ist. Es geht uns nicht ums Tanzen und überladene Songs. Unser Sound ist sehr eingängig, man hört zu und ist entspannt.

7 + 1 Fragen an: Lars Tuchel

1. Wer bist Du? Beschreib Dich in einem Satz!

Ich bin Lars Tuchel, selbstständiger Fotograf mit der Leidenschaft zur Musikinstrumenten- und Naturfotografie, aber auch digitale Manipulationen am Bild reizen mich sehr.

 

2. Warum lohnt es sich, eine Ausstellung von Dir zu besuchen?

Ich zeige Bilder von der Natur in speziellen Lichtstimmungen, die viele so nicht sehen. Mystische Nebelstimmungen zum Sonnenaufgang sollen den Betrachter verzaubern.

Meine Gitarrenbilder zeigen meine Begeisterung und Liebe für dieses Instrument. Spezielle Bearbeitungstechniken am Computer rücken die Instrumente dann in ein ganz spezielles Licht.

In meinen Digi-Art Werken erzeuge ich aus realen Bildern neue Fantasiewelten. Es ist eine spannende Reise guer durch mein Schaffen.

7 + 1 Fragen an: Beatrix Mahl

1. Wer bist Du? Beschreib Dich in einem Satz!

Beatrix Mahl, Mutter, Künstlerin, Fotografin, Abenteurerin, Lebenslustige…

 

2. Warum lohnt es sich, eine Ausstellung von Dir zu besuchen?

In „groß“ sind die Details besser zu erkennen. Wenn man sich schon die Zeit nimmt, eine Ausstellung zu besuchen, kann man sich auch noch die Zeit nehmen, die Bilder genauer zu betrachten.

7 + 1 Fragen an: Proxillian

1. Wer seid Ihr? Beschreibt Euch in einem Satz!

Wir sind Proxillian, dein Begleiter auf einer dunkel-melodischen Reise tief hinab in die Seele.


2. Warum lohnt es sich, ein Konzert von Euch zu besuchen?

Naja, wir wurden schon als „die charmanteste Band Niedersachsens“ bezeichnet. Davon ab geben wir uns für unsere Konzerte viel Mühe, überlassen nichts dem Zufall und sorgen dafür, dass wir nicht nur unsere Songs perfekt rüberbringen, sondern auch die Atmosphäre und die Performance stimmen. Bei uns bleibt kein Kopf ruhig und kein Nacken am nächsten Morgen ohne Muskelkater!

7 + 1 Fragen an: Laila Pregizer

1. Wer bist Du? Beschreib Dich in einem Satz!

Ich bin Laila Pregizer, Autodidaktin, liebe die Fotografie und mich kreativ auszutoben.

 

2. Warum lohnt es sich, eine Ausstellung von Dir zu besuchen?

Falls die Frage darauf bezogen ist, warum man meine oder andere Bilder besser in einer richtigen Ausstellung, statt nur im Internet anschauen sollte: Es ist einfach etwas anderes, Bilder in klein und digital oder in groß als Abzug zu sehen und besonders auf Leinwand wirken die Bilder einfach viel stärker. Bei manchen Bildern bin ich selber überrascht, welchen (positiven) Einfluss das hat, wenn ich den großen Leinwandabzug vor mir sehe.

Falls sich die Frage eher darauf bezieht, warum man gerade meine Bilder in einer Ausstellung ansehen sollte: Nun ja, natürlich ist jede Art von Bildern immer Geschmackssache. Meine Bilder sind nicht so gut geeignet, sie nur so nebenbei im Vorbeilaufen anzusehen, sondern man muss sich Zeit nehmen, sie länger zu betrachten, ob man nun bei meinen Makros versucht herauszufinden, was man überhaupt sieht, ob man die Emotionen und Geschichten meiner Bilder mit Menschen auf sich wirken lässt oder die Menschen in meinen Metamorphosenbildern sucht und dies mit der Landschaft auf sich wirken lässt.

7 + 1 Fragen an: Schepper

1. Wer bist Du? Beschreib Dich in einem Satz!

Ich bin Schepper (Michael Schaefer), leidenschaftlicher und verrückter Bassist, seit geraumer Zeit als Solist unterwegs, Gründer des Braunschweiger Bass-Stammtisches, der seit 1998 existiert und bestens läuft, einer der Moderatoren und Organisatoren vom EiKo-Verein, gelernter Musikalienhändler, Bass-Bastler, hauptberuflicher Konzertkartenverkäufer, Fahrrad- und Motorradfahrer, Vegetarier, Musikliebhaber, Schlaghosenträger und Hardrock- Hippie ...

 

2. Warum lohnt es sich, ein Konzert von Dir zu besuchen?

Weil ich versuche möglichst abwechslungsreich zu sein, was ja als E-Bass-Solist schon eine Herausforderung ist.

In meinen Konzerten kann man also ganz verschiedene Herangehensweisen, Spieltechniken und Musikstile erleben. Von Klassik über Psychedelic bis Hardrock ist für jeden etwas dabei. Trotzdem klingt das Ganze immer noch nach Schepper.

7 + 1 Fragen an: Falling Breakdown

1. Wer seid Ihr? Beschreibt Euch in einem Satz!

Wir sind die neu geformte Art eines Musikgenres, das seit den 90er Jahren sehr in Vergessenheit geraten ist! Falling Breakdown! Nu Metal! Wolfenbüttel!


2. Warum lohnt es sich, ein Konzert von Euch zu besuchen?

Weil wir Freaks sind ... Jeder Mensch guckt sich gerne Freaks an! Hier habt ihr gleich fünf davon. Fünf Jungs, die auf der Bühne jemand anderes sind und ihre Sache einfach verdammt gut machen.

7 + 1 Fragen an: Roberta Bergmann

1. Wer bist Du? Beschreib Dich in einem Satz!

Meine Name ist Roberta Bergmann.

Ich bin freischaffende Künstlerin und Designerin, zuvor habe ich an der "Hochschule für Bildende Künste Braunschweig" studiert und mit Diplom abgeschlossen, seit sechs Jahren habe ich zusammen mit vier anderen Damen ein eigenes Ladengeschäft ("Tatendrang-Design" in der Breiten Straße 18a in der Braunschweiger Innenstadt, sowie eine weitere Filiale in Hamburg ) und außerdem arbeite ich als Gastprofessorin in den Grundlagen des Fachbereichs "Gestaltung" an der HBK.


2. Warum lohnt es sich, eine Ausstellung von Dir zu besuchen?

Weil ich neben meiner Arbeit als Illustratorin und Gestalterin auch ganz freie, sehr künstlerische Arbeiten erschaffe. Diese Werke sind manchmal makaber, oft seltsam und zumeist melancholisch. Ich denke, meine Arbeiten polarisieren, sind kein Massengeschmack, biedern sich nicht an. Sie sind verstörend, böse, hintersinnig, aber auch plakativ und durchaus im positiven Sinne dekorativ. Ich wechsle gern die Medien und probiere viel aus, experimentiere. So gibt es von mir dreidimensionale Objekte, meist Readymades, als auch Malerei oder Collagen.

Ich möchte die Besucher meiner Ausstellungen gern mit meinen Arbeiten auf irgendeine Weise berühren. Kunst ist für mich, das Visualisieren von Gefühlen, etwas worüber man nicht sprechen kann, etwas das diffus durchs meine Kunst vermittelt wird. Dabei kann jeder ganz unterschiedliche Empfindungen dazu haben, wichtig ist, dass der Betrachter überhaupt etwas empfindet. Nichts ist schlimmer als ein "Ist-mir-egal".

Ein paar Mal ist es mir schon passiert, dass Menschen aufgrund meiner Arbeiten weinen mussten. Das hat mir sehr gefallen.

7 + 1 Fragen an: Mark Protze

1. Wer bist Du? Beschreib Dich in einem Satz!

Ich heiße Mark Protze, bin studierter Berufsmusiker mit dem Hauptfach Gitarre und seit 2004 selbständiger Musiker, Komponist und Produzent.


2. Warum lohnt es sich, ein Konzert von Dir zu besuchen?

An einem Konzertabend möchte ich mit meiner Musik das Publikum in meinen Bann ziehen, so dass sie ein wenig ihrem Alltag entfliehen können. Ich möchte sie auf eine musikalische Reise durch verschiedene Stilrichtungen nehmen. Mein Ziel ist, dass die Leute nach einem gelungenen Konzertabend glücklich nach Hause gehen. Für mich als Künstler gibt es nichts Schöneres, als direktes Feedback vom Publikum zu bekommen. Wenn sich Leute nach dem Konzert für die Musik bedanken und mir sagen, dass sie Spaß hatten, ist das für mich der größte Lohn.

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